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Mit dem nForce 680i LT SLi Chipsatz hat nVidia Anfang dieser Woche einen neuen Chipsatz für Intels Sockel 775 vorgestellt. Über den Chipsatz hatten wir, anhand des Reviews bei Computerbase,ja bereits ausführlich berichtet. Wie so oft nach der Vorstellung neuer Chipsätze, CPU o.ä. gibt es eine wahre Reviewflut über den 680i LT SLi. Natürlich möchten wir euch diese Reviews nicht vorenthalten, weshalb wir dem 680i LT ein Review Sammelposting spendieren möchten. Allerdings sei zum 680i LT Sli nochmals  angemerkt: Momentan stammen alle nForce 680i LT SLi Boards auf dem Markt (von XFX, EVGa und Co.) aus dem "Designed by NVIDIA"-Portfolio. Ähnlich wie bei den Grafikkarten kommen alle Boards also direkt von nVidia und verfügen über das gleiche Layout. Abzuwarten bleibt, ob Hersteller wie ASUS oder Gigabyte eigene 680i LT Sli Boards auf den Markt bringen werden.

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VR-Zone hat ein Review des Abit Fatal1ty FP-IN9 SLI veröffentlicht. Das Motherboard kommt mit dem nVidia nForce 650i SLi Chipsatz (zusammen mit der NF430 Suthbridge) daher und unterstützt alle gängigen Sockel 775 CPUs von Intel (Core 2 Duo/ Quad uvm.). Die sonstigen Spezifikationen des Boards sehen folgendermaßen aus: 2 PCIe 16x Slots (im Sli-Modus 2 mal 8x Konfiguration), 2x PCIe 1x Slots, 2x PCi Sots, Gigabit-Lan, 7.1 HD-Audio (Realtek ALC 888), 4x USB 2.0 (4 weitere USB-Ports per Header nachrüstbar) und 4 SATA Ports (mit Unterstützung für NCQ und AHCI) sowie 2 IDE und 1 Floppy-Port. Das Layout des Boards ist sehr solide und die Kollegen von VR-Zone haben hier kaum Kritikpunkt. Einzig die Position des Floppyanschlusses und die Position des 8 Pin 12V Steckers (für die CPU-Spannungsversorgung) könnte besser sein. Werfen wir einen Blick auf die Übertaktungsmöglichkeiten des Boards, hier stehen folgende Biosoptionen zur Verfügung:

  • FSB bis zu 750 MHz
  • Speichertakt bis zu DDR 2 1400
  • VCore bis zu1.7V
  • VDIMM bis zu 2.5V
  • VNB bis zu 1.58V
  • VTT bis zu 1.65v

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Bei unserem Partner Pc-Treiber.Net gibt es eine interessante News die sich vor alle mit der Verfügbarkeit der kommenden DirectX10 Mainstream-GPUs von AMD/ATI, RV610 und RV630 (X2300 /X2600?),  sowie von nVidia, G84 und G86 (u.a. 8500GT, 8600GT und 8600GTS), auseinandersetzt. Hierfür wurden vor allem die Gerüchte der letzten Tage um die GPUs zusammengefasst und kommentiert. 

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Einige Wochen vor dem wahrscheinlichen Launch der neuen DirectX10 -Mainstream-GPUs von ATI, RV610/RV630, und nVidia, G84/G86, herrscht momentan viel Verwirrung um das Erscheinungsdatum sowie um die Spezifikationen der Grafichips. Der Grund für diese Verwirrungen sind Gerüchte und angebliche Neuigkeiten die aus allen Ecken des WWW auftauchen. Aus diesem Grund wollen wir euch eine kleine Übersicht sämtliche Gerüchte und Spekulationen geben, um so vielleicht ein wenig Licht ins Dunkel zu bringen.

Zur News bei Pc-Treiber.Net (D)

Madshrimps hat ein Review der HIS Radeon X1950 Pro IceQ3 für den AG-Port veröffentlicht. Verglichen mit dem Referenzdesign der X1950 Pro sind die Änderungen an der His Karte sehr weit reichend. zuerst wäre der Kühler zu nennen. HIS setzt hier (wie bei allen Karten der IceQ-Serie) auf ein Dualslot-Heatpipekühler, der vor allem in Sachen Lautstärke und Temperaturen überzeugen kann. Dazu hat HIS die Taktraten noch (recht beachtlich) angehoben. Der Takt des RV570 wurde von 575 auf 620 MHz angehoben, die 512 MB GDDR3-Speicher sind mit 740 MHz anstelle der normalen 690 MHz getaktete. Aufgrund dieser deutlich höheren Taktraten konnte die Karte allerdings leider nicht mehr weiter übertaktete werden. Bei den Benchmarks ist die X1950 Pro gegen eine nVidias GeForce 6600GT angetreten. Im Testsystem von Madshrimps war "leider" lediglich ein Athlon 64 3200+ verbaut, hier wäre ein höher getakteteres Modell sicherlich wünschenswert gewesen, allerdings entspricht ein 3200+ sicherlich auch ungefähr dem, was viele AGP-User ihr Eigen nennen dürfen. Bei den Benchmarks selber hat die 6600GT natürlich kaum eine Chance gegen die X1950 Pro. Allerdings sieht man z.B. vor allem in Painkiller, wie wichtig eine gute CPUs für die Grafikleistung ist. Erst bei einer Auflösung von 1600x1200 kann sich die X1950 Pro von der 6600GT absetzen. Insgesamt stellt die X1950 Pro von His eine sehr interessante Upgradevariante für alle, die noch ein AGP-System haben, dar. Allerdings sollte auch eine entsprechende CPU nicht fehlen, aber ab eine Pentium 4 3000 GHz (Bzw. vergleichbare AMD CPU) sollte auch hier alles in trockenen Tüchern sein.

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HIS Radeon X1950 Pro IceQ3 512Mb für AGP im Test bei Madshrimps

The AGP platform was declared dead quite some time ago now, but we all know that the majority of PC users still have a motherboard with AGP slot. Only a small minority keeps up with the hectic PC upgrade cycle and so it makes sense that companies are releasing new products for AGP.

Zum Review bei Madshrimps (E)

EclipceOC hat einen kurzen Übertaktungstest zum Athlon 64 4000+ (2,6 HJz, 512Kb L2 Cache) für den Sockel AM2 veröffentlicht. Bei der getestet CPU handelt es sich um ein 90nm Modell mit der Revision F3. Getestet wurde die CPU auf einem DFI LanParty NF590SLI M2R/G, bei der Kühlung wurde auf eine Wasserkühlung gesetzt. Mit 1,36V VCore konnten 3242 MHz, stabil, erreicht werden. Mit 1,53V konnten immerhin 3327 MHz erreicht werden, ebenfalls stabil. Darüber hinaus konnten 3406 MHz erreicht werden, allerdings instabil. Mit Trockeneiskühlung waren immerhin 3546 MHz zu erreichen, allerdings hatte die CPU massive ColdBoot-Probleme. Garantieren kann euch die Werte natürlich niemand ;)

 

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AMD ATI Catalyst 7.3 Treibervergleich bei Technic3D The last AMD CPU I took a look at was the 3400+ Sempron, which turned out to be a very good overclocker and offered good performance for the price. With recent price drops, I was browsing around, looking to see if anything warrented a closer inspection. The 2.6GHz 4000+ caught my eye. Being a single core, it costs about as much as the 3400+ did when I purchased it almost 10 months ago.

Zum Review bei EclipseOC (E)

Nachdem vor kurzem eine Betaversion des Catalyst 7.3 im Internet aufgetaucht war, hat AMD/ATI vor wenigen Tagen den Catalyst 7.3 offiziell vorgestellt. Die Jungs von Technic3D haben daraufhin die Windows XP Version des Treibers getestet (mit X1800/X1900 Karten). Insgesamt gibt es eigentlich keine Kritikpunkte am Treiber, die Performance und Stabilität ist durch die Bank sehr gut. Allerdings berichten scheinbar einige User über Probleme/ Bluescreens mit dem Treiber. Den betroffenen wird empfohlen weiterhin den Catalyst 7.2 zu nutzen.

Zum Download des Catalyst 7.3  
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AMD ATI Catalyst 7.3 Treibervergleich bei Technic3D Der ATI-AMD Catalyst 7.3 Grafikkartentreiber steht zum Download bereit. Unter anderem soll die Performance, des Games Dark Messiah Might andMagic, um ca. 12.5% für Radeon X1000 (Crossfire) Grafikkarten gesteigertworden sein. Betrachten wir dies vorerst nochmal auf Windows XP etwas näher, da Windows Vista in 32 Bit und vor allem in der 64 Bit Varianteweiterhin diverse Probleme in Spielen bereitet 

Zum Artikel bei Technic3D (D)

Wenige Tage nach der Cebit hat nVidias mit dem nForce 680i LT SLI einen neuen Chipsatz für Intels Sockel 775 CPUs (Core 2 Duo(Quad usw.) vorgestellt. Bei dem Chipsatz handelt es sich um eine abgespeckte Variante des nVidias nForce 680i Sli Chipsatzes. Laut nVidia ist der einzige Unterschied zwischen den beiden Chipsätzen der unterstützte Speicher (der 680i unterstützt 1200 MHz SLi Ready Speicher, der 680i LT "nur" 800 MHz Sli Ready Speicher) sowie die Übertaktbarkeit. Die Änderungen an der Referenzplatine (die wohl auch unter dem „Designed by nVidia Motto) von verschiedenen Herstellern wie XFX, EVGA und ECS verkauft werden wird) sind aber deutlich weit reichender. Hier wurde z.B. ebenfalls auf den dritten PCIe 16x Port, den zweiten Gigabit-Lan Anschluss, Post Code Anzeige sowie weitere kleine Spielereien verzichtet. Ebenso wurde allerdings auch die Kühlung verändert, während die Referenzplatine des 680i SLi mit einer Heatpipekühlung gekühlt wird, setzte nVidia beim 680i LT SLi auf zwei aktive Lüfter. Da es sich bei dem Motherboard um ein Vorserienmodell (mit Vorserienbios) von EVGA handelt, lässt sich der Chipsatz nicht abschließend einordnen. Aber es lassen sich mehrer Dinge festhalten:

  1. Die Performance scheint auf nVidias 680i SLi Niveau zu liegen
  2. Die Übertaktungsergebnisse liegen unter 680i SLi Niveau, sind mit FSB 417 Mhz aber annehmbar
  3. Die Stromaufnahme liegt im Bereich des 680i (und damit über dem Intel P965/975X)
  4. Aufgrund der beiden Lüfter ist das Referenzboard nichts für Silentfans

Insgesamt kann man sagen, dass der nVidias 680i LT SLi, aufgrund des geringeren Preises, sicherlich etwas attraktiver als der Nvidias 680i SLi ist, zudem man auf die eingesparten Features des 680i LT SLi Referenzmainboards zum Großteil getrost verzichten kann. Dennoch ist der Chipsatz, meines Erachtens nach, nur bedingt zu empfehlen. Lediglich User, die umbedingt SLi mit zwei PCie 16x Ports nutzen möchten sollten den Chipsatz in ihrem PC einsetzen. Der Grund, für alle die auf SLi verzichten können biete Intel mit dem P965 oder auch 975x ein sparsameren und trotzdem sehr gut zu übertaktenden Chipsatz für den Sockel 775 an. Auch in Sachen Ausstattung brauchen sich die P965 Boards nicht verstecken, wie z.B. das Abit AB9 QuadGT zeigt. User die Sli nutzen möchten, aber sich mit zwei PCie 8x Ports zufrieden geben, können sich auch den nVidias Nforce 650i SLi mal genauer ansehen. Mal abwarten, ob von Asus, Gigabyte und Co 680i LT SLi Boards mit eigenem Layout und passiver Kühlung folgen.

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nVidia nForce 680i LT SLI im Test bei Computerbase

Kurz nach der CeBIT gibt es aus dem Hause nVidia ein neues Produkt. Es handelt sich um nVidias nForce-680i-LT-SLI-Chipsatz, eine leicht abgespeckte Version des bereits bekannten nForce-680i-SLI-Chipsatzes für Prozessoren von Intel. Vor allem bei der Ausstattung hat nVidia einige Abstriche gemacht, so fällt unter anderem die zweite LAN-Schnittstelle weg. Das Hauptargument für die Top-Versionen der SLI-Chipsätze bleibt allerdings bestehen – die Anbindung der verwendeten Grafikkarten per PCIe-x16-Schnittstelle.

Zum Review bei Computerbase (D)

Elite Bastards hat ein Review zur PowerColor X1950 Pro 256MB veröffentlicht. Bei der Karte handelt es sich um die SCS3-Edition, diese ist, ab Werk, mit dem Arctic Cooling Accelero S2 Grafikkartenkühler ausgestattet. Der Arctic Cooling Kühler arbeitet hierbei komplett passiv, so das die PowerColor-Karte vor allem für Silentfans sehr interessant ist. Allerdings löst die Karte auch einige Bedenken aus. Laut Arctic Cooling soll der Accelero S2 maximal bis zur AMD ATI Radeon X1650 XT, nicht aber für die X1950 Pro, geeignet sein. Ob die Karte trotzdem ordentlich läuft? Beginnen wir erstmal mit den Spezifikationen. PowerColor taktete die Karte mit 575/685 MHz (GPU/Speicher) und hält sich so an die ATI Referenzvorgaben. Beim Speicher greift PowerColor auf 256MB GDDR3 zurück. Zur Performance der Karte gibt es nur wenig interessantes zu sagen. Die Jungs von Elite Bastards vergleichen die Karte mit der ASUS EAX1950Pro , diese ist ab Werk minimal übertaktet, bei den Benchmarks nehmen sich beide Karten allerdings nicht viel. Von der Performance her handelt es sich also um eine "ganz normale" X1950 Pro. Interessanter sind da schon die Temperaturen der Karte. Hier weiß die PowerColor Karte, trotz passiver Kühlung, voll und ganz zu überzeugen. So liegen die Temperaturen, sowohl im Idle als auch unter Last, unter denen der ASUS EAX1950Pro. Leider scheint es in dem Artikel von Elite Bastards keinen Hinweis auf die Gehäusekühlung zu geben, da diese ein wesentlicher Maßstab für die Leistungsfähigkeit von passiven Kühllösungen ist. Ebenso gibt es leider keine Überaktungswerte. Die Jungs von Elite Bastards nutzen Windows Vista 64 Bit, hier kann zum übertakten leider nur die ATi Overdrive Funktion genutzt werden, die wohl (auch bei anderen X1950 Pro Karten) sofort zu Bildfehlern führt. Wollen wir hoffen, dass bald ein Review mit Übertaktungsergebnissen erscheint. Bei den Temperaturen der Karte sollte (trotz passiver Kühlung) noch ein wenig Luft nach oben vorhanden sein. Insgesamt scheint die PowerColor X1950 Pro SCS 3 eine sehr interessante X1950 Pro Variante zu sein. Vor allem Silent Fans können mit der Karte womöglich viel Spaß haben. Allerdings sollte auf eine entsprechende Gehäusekühlung geachtet werden, ebenso sollte vor dem Kauf überprüft werden, ob die Karte (aufgrund des großen Kühlers) auch in das Gehäuse passt. Die Karte ist übrigens ca. 10-15€ teurer als eine normale X1950 Pro, damit geht auch der Preis voll und ganz in Ordnung.

Update: Auf der Karte ist nicht der Arctic Cooling Accelero S2 sondern sein großer Bruder, der Arctic Cooling Accelero S1 verbaut. Dieser ist auch offiziell für X1950 Karten ausgelegt!

Award: Elite Bastards Elite Innovation

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PowerColor X1950 Pro 256Mb SCS3 (passiv gekuehlt) im Test bei Elite Bastards

Typically speaking, the graphics board market tends to favour mid-range and low-end parts for SKUs based around passive cooling solution, the simple reason for this being the relative ease with which these cores can be cooled without making use of a more traditional heatsink and fan arrangement. When it comes to bringing a higher-end passive solution to market however, the challenges facing AIB partners as much greater, and involve far more 'thinking outside the box' - Hence, we see such boards unfortunately rarely.

Zum Review bei Elite Bastards (E)

Die interessantesten, wichtigsten oder vielleicht auch einfach nur lustigsten Themen, bei unseren Partnern, in der vergangenen Woche. 

Pc-Treiber.Net

Neue Realtek AC97 Audiotreiber erschienen!
Intel Bearlake Chipsätze mit Sli Support?
Sony veröffentlicht Kompatibilitätsliste für europäische PS3
Biostar stellt nVidia 7050/630a Motherboard vor
Neues zu kommenden AMD Chipsätzen
NVIDIA erweitert "Designed by NVIDIA"-Portfolio
Weitere Preissenkungen bei AMD?
ATI Catalyst 7.3 (8.351 / Beta!) für Win 2K/XP/Vista erschienen

PcTweaker.Net

Realtek High Definition Treiber 1.62 Vista
Realtek Updates
Skype Windows 3.1.0.147 Beta
K-Lite Codec Pack Full 2.87
Fußball Manager 07 Datenbank-Update
Paar neue ASRock Bios Updates


LazyChris

Nokia Software Updater Version 1.3.40de

Tweaktown und Neoseeker haben ein Review zu Abits neuem Sockel 775 Motherboard auf Basis des Intel P965 Chipsatz veröffentlicht, dem Abit AB9 QuadGT. Das Board unterstützt alle gängien Sockel 775 CPUs und somit auch (wie der Name es bereits verrät) die Intel Core 2 Quad CPUs. Als Southbridge setzt Abit bei dem Board auf die ICH8R Southbridge. Dazu hat das Board zwei PCie 16x Slot (für Crossfire), wie bei allen P965 Boards ist der weite PCie 16x Slot allerdings mit nur 4 PCie Lanes angebunden ist, 6 SATA2 Ports, 2x eSATA 2 Ports (JMicron JMB363 ), Gigabit-Lan, 7.1 HD-Audio und Firewire. Das Layout des Boards ist im Großen und Ganzen sehr ordentlich, das einzige, was die Jungs von Tweaktown bemängelt ist die Position des Floppyports. Bei der Frage nach der Performance unterscheiden sich beide Reviews ein wenig. Während das Abit im Review bei Tweaktown in sämtlichen Benchmarks ungefähr gleichauf mit dem Gigabyte P965-DQ6 liegt, fällt es im Review bei Neoseeker teilweise weit zurück. Hier fallen vor allem die sehr schlechte SATA2 Burst Speed bei HD-Tach und die schlechte XVid-Encoder Leistung auf (die vermutlich mit der schlechten SATA Geschwindigkeit zusammenhängt). Interessanterweise treten diese Probleme im Review bei Tweaktown aber nicht auf, vermutlich liegt bei Neoseeker entweder ein Treiberproblem oder eine Hardwareinkompatibilität vor. (Bei Neoseeker wird die Western Digital WD1200JD Festplatte verwendet, bei Tweaktown die 500GB Seagate 7200.9 SATA) Abschließend wollen wir natürlich auch das wichtige Thema "OC" nicht auslassen. Das Abit AB9 QuadGT hat hier reichhaltige Biosoptionen, da wären:

  • VCore:  1,3 -1,9V (in 0,025V Schritten)
  • Speicherspannung (Vdimm):1,8-3,0V (in 0,025V Schritten)
  • CPU VTT 1,2V :1,2 und 1,5V  (in 0,1V Schritten)
  • ICH1,05V Spannung: 1,05- 1,2V (in 0,05V Schritten)
  •  ICHIO 1,5V Spannung: 1,5-1,7V (in 0,05V Schritten)
  • Frontsidebus (FSB): 100-600 MHz (in 1MHz Schritten)
  • PCIe-Frequenz: 100-200 MHz (in 1MHz Schritten)

Auch die Übertaktungsergebnisse des Boards sind sehr gut, während Neoseeker einen FSB von 488 MHz erreichen konnte, schafften die Jungs von Tweaktown immerhin einen FSB von 496MHz. Das Board reiht sich also problemlos in die Reihe interessanter Sockel 775 Motherboards im Bereich zwischen 100-200€ wie z.B. auch das ASUS P5N-E SLi , MSI P6N SLi Platinum , Gigabyte GA-965P-DS3P oder Gigabyte GA-965P-DS4 ein.

Award: Tweaktown 9,5 von 10 Punkten: Best Performance/Must Have Award
 

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Abit AB9 Quad GT im Test bei Tweaktown und NeoseekerABIT has been on the come back trail over the last year and a half. Once the undisputable king of overclocking motherboards, the likes of ASUS and Gigabyte crept up and took that away from them as ABIT struggled and then finally reinvented itself with some cash injection.

Zum Review bei Tweaktown(E)


Abit AB9 Quad GT im Test bei Tweaktown und NeoseekerAbit has introduced one of its newer motherboards just recently, the Abit AB9 Quad GT.
Abit has been producing motherboards for over a decade and came into prominence during the early 90s. Abit' successes continued with a string of stellar motherboards all the way to 2007, with one of their best releases being the Abit Fatal1ty AN9 32X. While the Fatal1ty was an AM2 socket board meant for AMD processors, Abit's new Quad GT is Core 2 ready. 

Zum Review bei Neoseeker(E)

Nachdem nVidia bereits im November 2006 die GeForce 8800GTX und GeForce 8800GTS vorgestellt hatte, folgte im Februar 2007 der Launch der GeForce 8800GTS mit 320MB, so dass die GeForce 8800 Serie im Augenblick 3 verschiedene Modelle umfasst. Da nVidia die Taktraten der GeForce 8800er Karten mitlerweile freigegeben hat, gibt es inzwischen auch viele, ab Werk übertaktete  oder mit eigenen  Kühllösungen daherkommende GeForce 8800 Karten auf dem Markt. Gleichzeitig ist inzwischen eine wahre Reviewflut von GeForce 8800 Karten ausgebrochen. Es wird also mal wieder Zeit für ein Sammelposting mit einigen interessanten Reviews der GeForce 8800 Serie.

 

nVidia GeForce 8800 GTS 320MB

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GeForce 8800 GTS 320Mb Roundup mit 6 Karten von u.a Gainward, XFX, Sparkle und Twintech bei Madshrimps

In our previous Geforce 8800 GTS 320 vs 640Mb test we found that the 8800GTS 320MB is well worth its price and comes recommended for gamers who have ~€300 to spare. Different manufacturers have released their G80 320Mb based cards since the launch and we’ll be taken a closer look at six of those:

Zum Roundup bei Madshrimps (E)

ECS (Elitegroup) GeForce 8800GTS 320MB im Test bei Gaming Nexus

ECS is one company that's not known for video cards yet but they've made a few in their lifetime. I decided to take a look at one of the new GeForce 8800 GTS 320MB The GeForce 8800 GTS 320MB is a card produced to be a more affordable high end card so we'll see how well it stacks up against a GeForce 8800 GTX and a GeForce 8800 GTS that comes overclocked out of the box.

Zum Review bei Gaming Nexus (E)

EVGA GeForce 8800GTS 320MB KO ACS3 im Test bei OCHolic

Wie es bereits der Name erahnen lässt, ist die GeForce 8800 GTS 320MB-Version nichts anderes als eine abgespeckte GeForce 8800 GTS. Dabei verfügt diese Karte lediglich über die Hälfte der Speichermenge, der 640MB-Version. Alle anderen Eckdaten sind identisch mit denjenigen der grösseren Schwester.

Zum Review bei OCHolic (D) 

Foxconn FV-N88SMCD2-ONOC GeForce 8800GTS 320MB Grafikkarte im Test bei PCStats

Foxconn is one of the largest computer component manufacturers on the planet, and when it wants to move into a new market, it makes an immediate impact. Foxconn motherboards are a force to be reckoned with, so much so that earlier this year Asus and Gigabyte, two heavyweights in their own right, merged.

Zum Review bei PCStats (E)  

MSI GeForce 8800GTS 320mb im Test bei XSReviews

MSI produce a wide range of components for the IT industry; from motherboards to MP3 players and everything in between. Today they have been kind enough to supply us with their latest version of the G80, the 8800GTS 320mb. Lets see how this card fares.

Zum Review bei XSReviews (E)  

Sparkle Calibre P880LV GeForce 8800 GTS 320MB mit Tec-Kühler im Tets bei Guru3D

Soooow .. it's time to Sparkle today. As you should know by now Sparkle has a somewhat "luxurious" version of the some of their graphics cards. They call it the Calibre line of products, flavorored GeForce 8800 GTS 320MB. Now we have tested quite a number of 320MB models already and next to the eVGA ACS3 version .. this one is the most eye catching. So today the turn goes to the cream of the crop product from Sparkle and we'll be comparing it with all  other brands of the GeForce 8800 320MB that are factory overclocked as well which we tested in the past month or two;

Zum Review bei Guru3D (E) 

XFX GeForce 8800GTS 320MB XXX im Test bei Tweaktown

It’s been a long time since we have seen anything from XFX. The last time was when the 8800 series launched and when we checked out the GTX. While launch didn’t see much in the way of pre-overclocked cards, as time has passed, nVidia have given the A-OK on it and with the release of the new GeForce 320MB GTS graphics card we see XFX launch some new factory pre-overclocked cards.

Zum Review bei Tewaktown (E) 

GeForce 8800GTS 320MB von XFX und Xpertvision im Test bei 3DChip

Vor einiger Zeit hatten wir bereits eine nVIDIA Grafikkarte mit dem neuen GeForce 8800 GTS Chipsatz (G80) in unserem Testcenter. Diese Karte erreichte mit 92% eine 3DChip-Kaufempfehlung und brillierte durch ihrer hohe Leistung und ihren Gesamteindruck. Es hat leider etwas länger gedauert bis wir ein neues Grafikkartenreview online stellen konnten, doch nun belohnen wir eure lange Ausdauer, denn wir haben genau zwei brandneue Grafikkarten der GeForce 8800 GTS mit 320MB GDDR3 Speicher für euch!

Zum Review bei 3DChip (D) 

GeForce 8800GTS 640MB 

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Foxconn 8800 GTS 640MB OC im Test bei Bjord3D

Being a heavy gamer, I can say I am really excited at this point of time. If you’ll take a look into the near future, you will see that we are facing a massive amount of amazing, jaw dropping games that will make your PC at home one of the hottest spots to be around. Besides being innovative and featuring some fascinating stories, those games will make even the high-end cards stop for some cool air…

Zum Review bei Bjorn3D (E) 

nVidia GeForce 8800GTS 640vs. 1280 MB im SLimodus bei Tweaktown

We have had a look at the 320MB nVidia GeForce 8800GTS graphic card offering a few times here at TweakTown in the past - we have looked at it in its stock form, overclocked and in SLI. It’s a fantastic card and doesn’t disappoint but in our first article we mainly focused on how it compared against the 640MB in single card configuration. Today we are going to be re-focusing on this situation but when the cards are used together in SLI mode. 

Zum Review bei Tweaktown (E) 

XFX GeForce 8800 GTS 640MB XXX im Test bei DriverHeaven

nVidia’s latest graphics card series took everybody by surprise. Not only are the 8800 cards the only DX10 capable cards available, but even the slowest 320Mb GTS models can’t be beaten by anything even remotely in the same price range. While the 320Mb version of the card is likely to run out of breath once true DX10 games start showing up, this will more than likely not be the case with the 8800GTS 640Mb.

Zum Review bei Driverheaven (E) 

GeForce 8800GTX  

Foxconn GeForce 8800 GTX im Tets bei Bjorn3D

We at Bjorn3D are becoming quite the experts on NVIDIA's 8800 series of graphics cards. With the inclusion of today's review this will make our tenth different 8800 series card from five different manufacturers.

Zum Review bei Bjorn3D (E) 

Sparkle Calibre 8800 GTX 768MB OC Edition mit Tec-Kühler  im Tets bei MVKTech

Sparkle Computer might sound very familiar for most visitors. Sparkle was established in 1981, Taiwan. Sparkle is a company with endless energy, vitality and a management of unmatched ingenuity and dedication. Sparkle respects individualism, insists on highest quality, cares about the natural environment and serves its customers with the highest regard. These principles have already penetrated into every corner of the company, motivating Sparkle and its industry peers toward their leadership positions all the way into the next century.

Zum Review bei MVKTech (E) 

Bereits vor einiger Zeit gab es ja jeweils ein Review zur AMD ATi Radeon X1050 und Radeon X1550 , nun hat AMDZone beide Karten direkt miteinander verglichen. Zur Erinnerung: Die Radeon X1050 und X1550 stellen AMD ATIs neue Vista Einsteigerkarten dar, beide Karten sind aber eigentlich eher ein Marketinggag getreu dem Motto: Altes neu verpackt. So basiert die X1050 auf dem, in 110nm gefertigtem, RV370,vielen besser bekannt als X300, die am 1.Juni 2004 offiziell vorgestellt wurde. Hinter der X1550 versteckt sich der RV515, in 90nm gefertigt. Der RV515 wird vielen besser als X1300 bekannt sein und verfügt immerhin schon über Support von SM3. Allerdings ist auch die X1300, vorgestellt im Oktober 2005, alles andere als ein Neuling. Beide, bei AMDZone getestet Modelle, stammen von Sapphire. Die X1050 ist mit 400/333 MHz (GPU/Ram) getaktet, während die X1550 mit 550/400 MHz ins Rennen geht. Die Benchmarks zeigen ein relativ klares Bild. Beide Karten lohnen sich kaum zum Spielen, wobei die X1550 noch am ehesten spielbare Framerates hinbekommt. Wer eine günstige Grafikkarte sucht und nur selten (und wenn dann auf geringen Auflösungen/Details) spielt, könnt sicherlich ein bisschen Freude an den Karten finden. Für alle Leute, die ernsthaft Spielen möchten sind die Karten aber nichts. Achtung, vor dem kauf sollte man sich übrigens über das Speicherinterface und die Taktraten der Karte informieren. Immer wieder tauchen heruntergetaktete Varianten oder Varianten mit nur 64 Bit Speicherinterface auf.

AMDZone X1050 Score: 89%
AMDZone X1550 Score: 92%

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X1050 und X1550 im Test bei AMDZone

With AMD having bought ATI that certainly brings another perspective to our site, while we've reviewed and worked with both Nvidia and ATI for sometime this is one of the first ATI cards we've reviewed since the purchase has been complete. These cards are from a familiar name, Sapphire, and range from low to middle of the road graphics with the X1050 and X1550.

Zum Review bei AMDZone (E)