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Bei OCinside gibt es ein Review zum ASRock ALiveNF6G-DVI. Das ASRock AliveNF6G-DVI für AMDs Sockel AM2 setzt auf nVidias GeForce6100-430 Singlechipsatz. Dazu hat das Board 4 SATA2 Ports, einen IDE Port, Gigabit Lan (Realtek 8211B, per PCie angebunden), 7.1 HD-Audio (Realtek ALC888), 10 USB 2.0 Ports (4 am ATX Panel, 6 per Header nachrüstbar), einen VGA-Ausgang und als besonderes Schmankerl gibt es eine DVI-Karte.

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PCStats hat eine Review zu MSIs neustem Sockel 775 Motherboard auf Basis des NVidia 650i Chipsatz veröffentlich, das MSI P6N SLi Platinum. Das Motherboard kommt mit 4 SATA 2 Ports (Raid 0, 1, 0+1 und 5), einem externem SATA Port (eSATA), Gigabit Lan, 7.1 HD-Audio, Firewire, insgesamt 8 USB 2.0 Ports sowie 2 IDE Ports daher. Dazu unterstützt das Motherboard, wie der Name es schon verrät, nVidia SLi Technologie in einer 8+8 Konfiguration. Das Motherboard ist, durch das Heatpipekühlsystem, komplett passiv gekühlt. Der Northbridgekühler kann allerdings, auf Wunsch, mit einem (mitgeliefertem) Lüfter bestückt werden. Die Performance des Motherboards ist durch die Bank sehr gut und braucht sich auch hinter den Intel 975X und den nVidia 680i Sli Motherboards nicht verstecken. Auch für Übertakter stehen natürliche einige Biosfunktionen zur Verfügung. Der FSB lässt sich zwischen 100 und 625 MHz einstellen, die CPU-Spannung lässt um maximal 0.3875V erhöhen, die Speicherspannung (Vdimm) kann auf 2,8V erhöht werden, die Spannung der Northbridge auf 1,5V und die Spannung der Southbridge auf 1,7V. Dazu kann die FSB VTT Spannung um maximal 20% erhöht werden. Der maximal erreichte FSB des Testexemplars von PCStats liegt bei 435 MHz. Ein gutes Ergebnis, allerdings gehört das Board hiermit nicht zu den absoluten Topoverclockermotherboards wie z.B. das Gigabyte 965P-DS3P Rev. 2.0. Insgesamt scheint das Board ein sehr interessantes Sockel 775 Motherboard mit nVidia 650i Chipsatz zu sein, beim Preis wird das Board aber deutlich z.B. vom ASUS P5N-E Sli , ebenfalls mit nVidia 650i, geschlagen.

Score: Bit-Tech 8 von 10 Punkten

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MSI P6N SLi Platinum im Test bei PCStats

The MSI P6N SLI Platinum motherboard is a good mainstream motherboard for part time tweakers, full time gamers, or for anyone who wants a fully featured board without too steep a price tag. The P6N SLI Platinum boasts a unique silent chipset cooling system, an eSATA port for external hard drives to connect to, and a full compliment of solid state capacitors. Even your friendly neighbourhood PCSTATS techies have suffered at the hands of blown and leaking electrolytic capacitors.

Zum Review bei PCStats (E)

Die interessantesten, wichtigsten oder vielleicht auch einfach nur lustigsten Themen der vergangen Woche bei unseren Partnern.

Pc-Treiber.Net

Keine ULi Chipsätze mehr für die Motherboardhersteller
ASRock´s neue Produkte
ASRock ALiveNF5-eSATA2+ Review update
Foxconn P9657AA-8EKRS2H vs. Foxconn P9657AB-8EKRS2 Review online!
Details zu AMD/ATIs RV610 und RV630
Infos zu kommenden Intel CPUs
Kommt die 8800 Ultra am 17.4?
nVidia: G80 Stromverbrauch soll gesenkt werden

PcTweaker.Net

Realtek High Definition Treiber 1.62 Vista
Winamp 5.34 build 1178 Beta
Age of Empires 3 Patch 1.11 / WarChiefs Patch 1.03
ASRock ALiveNF5-eSATA2+ Bios 1.10B


LazyChris

Nokia PC Suite 6.82 Release 27

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Bei Xbit-Labs gibt es ein Review der kommenden Intel Core 2 Duo CPUs E6320, E6420 und E4400. Bei den beiden erst genannten CPUs E6320 und E6420 handelt es sich um 4MB L2 Cache Varianten des E6300 und E6400. Die Taktfrequenzen (1,86 GHz und 2,13 GHz) sind ansonsten unverändert geblieben. Der E4400 ist der Nachfolger des bekannten E4300 und taktete nun mit 2x 2GHz anstelle von 2x1,80 GHz. Die sonstigen technischen Daten (FSB 800, 2MB L2 Cache, kein Vanderpool [Virtualisierungstechnologie]) sind gleich geblieben. Was die Performance der drei CPUs betrifft, so sind die Kollegen von Xbitlabs gleich mehren interessanten Fragen nachgegangen. Die erste Frage wäre da, was bringt der zusätzliche L2 Cache des E6320/E6420 im Vergleich zum E6300/E6400 bringt. Hierfür wurden der E6420 direkte mit dem E6400 vergleichen. Zusammengefasst ist das Ergebnis sehr deutlich. Der zusätzliche L2 Cache bringt fast nichts. Der durchschnittliche Performanceunterschied liegt bei gerade mal 0,9%. Allerdings gibt es einige Anwendungen die überdurchschnittlich gut von dem zusätzliche L2 Cache profitieren. Dazu gehören z.B. die Office Anwendungen Word und Excel sowie Quake 4, FEAR und Valve Source Engine particle Benchmark.Wer sich eine neue CPU zulegen möchte, kann aber gerne direkt die CPU mit mehr L2 Cache nehmen (bei geringem Aufpreis) Die nächste Frage ist, welche CPU ist den besten DualCore Einstieg darstellt. E6320 mit 1,86GHZ, 4MB L2 Cache und FSB 1066 oder doch lieber der E4400 mit FSB 800 MHz, 2 MB L2 Cache aber 2,0 GHz. Hier fällt das Ergebnis nicht so eindeutig aus. So liegt der, günstigere, E4400 teilweise vor dem E6300. Einzig bei Office-Anwendungen und Games kann der teurere E6320 sich vom E4400 absetzen. Der Mehrpreis zum E6320 lohnt sich also nur für Gamer und Officeanwendungen. Wer Video und Audioberabeitung macht fährt mit dem E4400, dank der höheren Taktfrequenz, besser. Kommen wir abschließend noch zu den Übertaktungsergebnissen. Der E6420 packt, ohne erhöhte VCore, 2,96GHz. Mit 1,6V packt sie immerhin 3,7 GHz. Der E6320 konnte, ohne Vcore Erhöhung, auf 3,2 GHz übertaktet werden. Interessanterweise lässt sich die CPU, mit mehr Spannung, keine MHz höher takten. Der E4400 erreicht mit Standard Spannung 2,93 Ghz. Mit 1,6V waren 3,2 GHz möglich. Als Motherboard kam übrigens das ASUS P5N-E Sli zum Einsatz.

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Intel Core2Duo E6320, E6420 und E4400 im Test bei XBitlabsIn about a month Intel is going to launch three new low-cost processors in the Core 2 Duo family and reduce the prices of the already existing dual-core CPUs. These upcoming events appeared the primary topic of our today’s discussion that will not only focus on the detailed performance testing of the newcomers but will also offer extensive comparison of 18 low-cost dual-core processors.

Zum Review bei XBitLabs (E)

Kürzlich veröffentlichte unser Partner Pc-Treiber.Net ein Review des ASRock AliveNF5-eSATA2+, das erste in Europa verfügbare Motherboard, das auf den neuen nVidia nForce 520 (MCP65S) Chipsatz setzt. Aufgrund von Problemen mit dem Motherboard (VCore Drops) gab es damals allerdings noch kein endgültiges Fazit, da die Probleme erst überprüft werden sollten. Inzwischen ist das Problem soweit geklärt (es handelt sich wohl um Auslesefehler) und das Review wurde entsprechend geupdatet.

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ASRock ALiveNF5-eSATA2+ im Test bei Pc-TreiberIn letzter Zeit haben wir euch bereits drei ASRock Motherboards für den Sockel AM2 vorgestellt, darunter war eine Platine mit VIA K8T890 Chipsatz, eine Platine auf Basis des AMD 480X Crossfire Chipsatzes sowie eine Platine mit dem GeForce 6100/410 MCP Chipsatz. Am heutigen Tage wird sich eine weitere Platine in diese Reihe einordnen können. Das ASRock ALiveNF5-eSATA2+ mit dem nVidia nForce 520 Chipsatz. "nForce 520?" - wird sich vermutlich der ein oder andere fragen… - "was soll das den nun wieder sein?" Weiter wird dann folgen: "Hm vermutlich ein abgespeckter nForce 550". Doch dem ist nur bedingt so, zwar reiht der Chipsatz sich namenstechnisch in die nForce 500er Reihe ein…

Zum Review bei Pc-Treiber (D)

Bei unserem Partner Pc-Treiber.Net wurden die beien Foxconn Motherboards P9657AA-8EKRS2H und P9657AB-8EKRS2H miteinander verglichen. Beide Sockel 775 Boards basieren auf dem Intel P965 Chipsatz.

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Foxconn P9657AA-8EKRS2H vs. Foxconn P9657AB-8EKRS2H bei Pc-Treiber.Net

Obwohl der Markt schon recht voll Mainboards mit Intels P965-Chipsatz ist, traut sich Foxconn trotzdem noch einmal und bringt mit dem P9657AB eine Weiterentwicklung des P9657AA auf den Markt. Welches der beiden Boards am Ende besser da steht, wird euch dieses Review beider Kontrahenten zeigen. Das P9657AA bietet vier DDR2 – Slots, einen IDE – Port, sechs S-ATA – Ports, 7.1 HD – Audio, zwei Firewire –Header und Gbit – LAN an. Das P9657AB bietet zudem Crossfire Unterstützung und für „Kühle Köpfe“ insgesamt 5 Lüfteranschlüsse.

Zum Review bei Pc-Treiber.Net

Allround PC hat ein Roundup mit verschiedenen Grafikkarten veröffentlicht. Im Testfeld findet sich die Foxconn GeForce 8800GTS 640MB OC, die ASUS GeForce 8800GTS 320MB, die Palit/Xpertvision X1950 GT "Super" mit 512MB sowie die Mad-Moxx X1950 Pro 256MB wieder. Da ein direkter Vergleich zwischen einer X1950 Pro und einer 8800GTS zugegeben ein wenig unfair ist, wurde zusätzlich noch eine Crossfirekonfiguration mit zwei Mad-Moxx X1950 Pro 256MB gebencht. Die Benchmarks fallen wie zu erwarten aus, ganz vorne liegt die Foxconn 8800GTS 640 MB OC, gefolgt von der ASUS 8800GTS mit 320MB mit großen Abstand folgt dann die X1950 Pro 256MB von Mad-Moxx. Kurz nach der X1950 Pro kommt die X1950 GT von Palit, wobei der Abstand zwischen der X1950 Pro und GT meistens nicht sehr groß ausfällt. Das Crossfiregespann mit zwei X1950 Pro Karten ordnet sich teilweise zwischen den beiden 8800GTS Karten aber manchmal auch ein gutes Stückchen hinter den beiden 8800GTS Karten (auf Niveau der X1950 Pro Karten) ein. Allerdings ist die Testplattform (Asus P5B-Deluxe mit Intel P965 Chipsatz) für Crossfirebenchmarks nicht ganz glücklich gewählt. Der Grund ist der, dass auf dem P965 Chipsatz der zweite PEG Port nur mit 4 anstelle von 16 PCIe Lanes angebunden ist. Wirft man nun einen Blick auf die Preise, so fällt auf, dass zwei X1950 Pro Karten fast immer mindestens genau soviel wie eine GeForce 8800GTS kosten. Hier zeigt sich mal wieder sehr deutlich, dass Crossfire/SLI im Midrangebreich einfach keinen Sinn machen und eher ein Nischenprodukt sind. Die Empfehlung lautet ganz klar: Lieber eine GeForce 8800GTS anstelle von zwei X1950 Pro Karten kaufen. Die X1950GT fällt vor allem aufgrund des sehr guten P/L-Verhältnis positiv auf.

Award: 

ASUS EN8800GTS 320MB: Allround-PC Empfehlung  

Palit/Xpertvision X1950 GT "Super" 512MB Preis/Leistungssieger 

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GeForce 8800 GTS vs. X1950 Pro Crossfire bei Allround-PC

NVIDIA hat erfolgreich das dritte Modell der GeForce 8-Reihe auf den Markt gebracht. Mit dem verkleinerten Speicher soll die GeForce 8800 GTS mit 320 MB ein noch größeres Kundenfeld ansprechen. Unter anderem musste ein solches Modell von der Firma ASUS sich auf unserem neuen Testparcours mit Intel Core 2 Duo Prozessor behaupten.  Wir testeten unter anderem auch einen Crossfire-Verbund aus zwei X1950 Pro mit jeweils 256 MB Ram. Insgesamt haben wir folgende vier aktuelle High End Grafikkarten getestet:

Zum Review bei Allround-PC (D)

Mit dem 4CoreDual-VSTA hat ASRock vor einiger Zeit den Nachfolger des sehr beliebten ASRock 775Dual-VSTA vorgestellt. Nun hat ProClockers ein Review zum ASRock 4CoreDual-VSTA veröffentlicht. Dank des VIA PT880 Chipsatzes ist das ASRock 4CoreDual-VSTA eins der wenigen (eigentlich fast das einzige) Motherboard mit AGP und PCIe für den Sockel 775 und damit für alle Intel Core 2 Duo/Core 2 Quad CPUs. Die Unterschiede zum direkten Vorgänger, dem 775Dual-VSTA, sind nur marginal. Da wäre einmal der Chipsatz, beim 4Core kommt nur noch der PT880 Ultra Chipsatz zum Einsatz, sowie der offizielle Support von QuadCore CPUs. Doch kommen wir zu den Ergebnissen des Reviews bei ProClockers. Hier schneidet das Board sehr gut ab. Die Leistung des Boards ist zwar etwas schlechter als die, der anderen Board (z.B. mit Intel 975X Chipsatz), der Unterschied fällt aber häufig nur sehr gering aus. Die Übertaktbarkeit des Board ist, mit einem maximalen FSB von 291 MHz, nicht sonderlich berauschend. Auch das Featureset des Motherboards ist sicherlich nicht mehr "State of the Art", so stehen z.B. "nur" 2 SATA Anschlüsse zur Verfügung. Für die meisten User sollte das Featureset des Boards aber dennoch ausreichen und für einen Preis ~50€ gibt es vermutlich kein besseres Board für den Sockel 775. Interessant ist das Board, dank des AGP und PCIe Steckplatz und der Unterstützung von DDR und DDR2 Speicher, vor allem für alle, die ihr System günstig aufrüsten möchten und z.B. ihre alte AGP Karte oder DDR1 Speicher behalten möchten. Wer das Board mit einer PCie Grafikkarte betreiben möchte, sollte sich aber vor dem Kauf über evt. Inkompatibilitäten informieren. Der Grund hierfür liegt am PEG Port. Dieser ist beim VIA Chipsatz mit "nur" 4 PCIe Lanes angebunden, dadurch ist er etwas langsamer als ein vollwertiger PCie16x Steckplatz und macht in Verbindung mit manchen Grafikkarten Probleme (z.B. GeForce 8800 Karten, wobei diese evt. unter Vista laufen )

 

Sollte ihr Probleme oder Fragen mit dem Motherboard haben, oder nach einem aktuellen (Beta/Mod)Bios suchen, werft mal einen Blick bei unserem Partner Pc-Treiber.Net vorbei.

Award: ProClockers Best Value Award

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ASRock 4CoreDual-VSTA im Test bei ProClockers

Well it seems that Asrock is at it again. What is it, you say? It is making a good, stable and affordable motherboard that features a not too wallet-breaking upgrade path. With Intel’s Core2 Duo and Kentfield processors dropping in price at a good rate, starting out with a lower end CPU and moving to a higher end unit later is very feasible with this new motherboard we are about to throw on our test bench.

Zum Review bei ProClockers (E)

 

 

Im Zuge eines Reviews der Sapphire X1950 GT 256MB (RV570LE, 80nm, 500/600 MHz, DirectX 9) haben die Kollegen von Tweakton die Sapphire direkt mit der Palit X1950 GT vergleichen. Die Taktraten beider Karten sind identisch, 500/600 MHz, allerdings unterschiedne sich beide Karten in der Speicherausstattung. Während die Sapphire Karte auf 256MB Ram setzt, kommen bei der Palit Karte 512MB Ram zum Einsatz. Hierdurch war des den Kollegen möglich, zu klären wie groß der Performancevorteil der zusätzlichen 256MB bei der X1950 GT ist.

Zum Ergebnis lässt sich sagen, 512MB Ram bringen etwas, allerdings sind performancetechnisch kaum Quantensprünge zu erwarten. In den Futuremark Benchmarks (3DMark) liegt der Unterschied allerhöchsten bei ~200-300 Punkten. Half-Life 2 LC kann nur auf 1280x1024 ohne HDR von den 512MB profitieren, hier allerdings sehr deutlich. F.E.A.R. kann von den zusätzlichen 256MB kaum profitieren. Company of Heroes kann ebenfalls nur auf 1280x1024 ein Stückchen profitieren. Einzig und allein Prey (Doom3 Engine) kann durch die Bank wirklich von dem mehr an Ram profitieren. Zudem fällt auf, dass der Unterschied mit steigender Auflösung und/oder bildqualitätssteigender Features (HDR, AA/AF) immer geringer wird, der Grund hierfür liegt vor allem an der X1950 GT selber, da ihr bei AA/AF und hohen Auflösungen langsam aber sicher die Rechenpower fehlt. 

Zusammenfassend lässt sich sagen, der Kauf einer X1950 GT mit 512MB lohnt sich, zumindest solang sie genauso viel oder geringfügig teurer als eine X1950 GT mit 256MB ist. Sollte der Aufpreis für den zusätzlichen Ram mehr als ~10€ sein, lohnt es sich schon eher, eine paar mehr Euro draufzulegen und sich direkt eine etwas leistungsstärkere Grafikkarte zu kaufen.

Nachdem es bereits bei HotHardware ein Review der Sapphire X1950 GT mit 256MB gab, gibt es zur Karte selber wenig Neues zu berichten. Interessant ist allerdings, dass beim Modell von Tweaktown auch der Speicher zu übertakten war und zwar auf immerhin 575 MHz. Die GPU erreichte 610 MHz.  

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Sapphire X1950 GT 256MB im Test bei Hot Hardware When we had a look at the Palit Radeon X1950GT 512MB the other week, we noticed that at the higher resolutions, it would put up more of a fight against the higher clocked 256MB graphics cards, such as the Radeon X1950PRO and GeForce 7900GS.

 

Zum Artikel bei Tweaktown (E)

Die interessantesten, wichtigsten oder vielleicht auch einfach nur lustigsten Themen der vergangen Woche bei unseren Partnern.

Pc-Treiber.Net

Creative veröffentlich offizielle Vista-Treiber für X-Fi & Audigy Soundkarten
GeCube stell X1950 XT für PCie mit 512MB GDDR3 vor!
neue nVidia Betatreiber für Windows Vista erschienen
NVIDIA präsentiert seine leistungsfähigsten Grafiklösungen für Profis
FOXCONN stellt Mainboards mit AMD A690 Chipsatz vor
Neuer Realtek HD-Audiotreiber für Windows XP und Vista erschienen
Chaintech APOGEE GT DDRII 800+ CL4 DDR2 800 Module
GeForce 7 Karten laufen im Q2 2007 aus
7900GS und 7950GT für AGP?
ASRock 775Dual-VSTA Bios 2.60A erschienen
ASRock 4CoreDual-VSTA Bios 1.50A erschienen 

PcTweaker.Net

ATI Tray Tools 1.3.6.1009 Beta
Cfos & cFosSpeed Updates
K-Lite Codec Pack Full 2.86 Beta
JMicron JMB36X Treiber 1.17.11.02 WHQL


LazyChris

Reinvegorated

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PQTuning hat eine kleine Sammlung nützlicher Tips zu Microsofts neuem Betriebssystem Windows Vista veröfentlicht. Für jeden, der Vista bereits sein eigen nennt, kann ein kurzen Blick auf die Tips wohl nicht schaden, evt ist ja was nützliches dabei ;)

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Während Windows XP bis zum Jahr 2014 upported wird läuft die Unterstützung für Vista bereits 2012 ab. Für die Vista Versionen mit Firmenlizenz, also Business" und "Enterprise spricht man derzeit von 2017.
Eine Verlängerung schließt man allerdings bei Microsoft nicht völlig aus, zumal vor kurzem auch die Unterstützung
für Windows XP Home und Media Center um fünf Jahre verlängert wurde (von 2009-2014) . 

Zum Artikel bei PQTUNING (D)

Eiskaltmacher hat ein Review des, kürzlich vorgestellten ,passiven, Arctic Cooling Accelero S2 Grafikkartenkühlers veröffentlicht. Der Grafikkartenkühler kommt mit einer kleinen Kupferbodenplatte daher, in die 2 Heatpipes eingelassen sind. Diese Heatpipes nehmen die Wärme der Kupferbodenplatte auf und führen sie an die, insgesamt, 31 Aluminiumlamellen ab. Die Montage des Kühlers ist, laut den Kollegen von Eiskaltmacher, sehr gut gelöst. Mit einem Gewicht von 210g ist der Kühler dazu ein wirkliches Leichtgewicht. Einziger kleine Negativpunkt, sind stellenweise kleine Bearbeitungsspuren. Die Performance des Kühlers ist sehr gut, so kann er, in einem Gehäuse ohne Belüftung, mit dem Standardkühler der X1600 XT gleichziehen. In einem Gehäuse mit Gehäuselüftern eingebaut kann er den Standardkühler sogar locker übertrumpfen. Mit seinem sehr günstigen Preis ist der Kühler wirklich ein wahrer Preis/Leistungskracher. Wer sich das gute Stück zulegen möchte, sollte aber trotzdem auf eine gute Gehäuselüftung achten.

Award: Carzy OC Gold und Preis/Leistungs Award


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Arctic Cooling Accelero S2 -passiver Grafikkartenkühler- im Test bei Eiskaltmacher

Kauft man sich heutzutage eine Grafikkarte, so mag man meinen, dass mittlerweile die Hersteller auf Grund der Kundenwünsche bei ihren Karten auf leise Kühllösungen zurückgreifen würden. Jedoch stellt sich spätestens nach der Inbetriebnahme heraus, dass dies wohl vorerst ein Wunschdenken bleiben wird. Selbst Grafikkarten, die durch einen HDMI-Ausgang für den Einsatz im heimischen Wohnzimmer, geradezu prädestiniert sind, bilden hier keine Ausnahme und verrichten Lautstark ihren Dienst.

Zum Review bei Eiskaltmacher (D)