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Unser Partner Pc-Treiber.Net hat ein Review des ASRock AliveNF7G-HDready veröffentlicht. Das Sockel AM2 Board kommt im mATX Formfaktor daher und setzt auf den GeForce 7050/nForce 630a Chipsatz.
Im Test bei Pc-Treiber kann das Board im Großen und Ganzen überzeugen. Die Performance ist ordentlich, ebenso wie die Ausstattung. Auch die Leistungsaufnahme ist sehr gut, ebenso wie die Übertaktungsergebnisse. Allerdings ist die Lüftersteuerung des Boards nicht besonders gut und es gibt teilweise Probleme mit dem AHCI-Modus.
Dennoch ist das Board für günstige AM2 Systeme im Office und Multimediabereich aber sehr empfehlenswert.
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Nachdem AMD im Februar dieses Jahres mit dem AMD 690G und 690V seine neusten IGP-Chipsätze vorgestellt hat, zog gegen Mitte Mai auch nVidia mit seinen neuesten IGP-Chipsätzen der MCP68 Familie nach. Ganz unüblich für nVidia wurden die Chipsätze allerdings ohne großen Medienrummel still und heimlich eingeführt, möglicherweise auch nicht ohne Grund.
Bei Computerbase hat man den Nirvana NV120 CPU-Kühler aus dem Hause Zerotherm unter die Lupe genommen. Der knapp 630g schwere Kühler setzte auf eine Kupferbodenplatte, in die 4 Heatpipes eingelassen sind. Diese Hetpipes leiten die Wärme zu den Alulammelen weiter, auf denen ein transparenter 120mm Lüfter sitzt.
Die von Computerbase ermittelten Performancewerte des Lüfters sind sehr gut, so kann der Lüfter sich im Powertestfeld an die Spitze setzten, noch vor den Thermalright IFX-14. Allesdering benötigt der Zerotherm Nirvana NV120 auch diese sehr hohen Umdrehungen des Lüfters, im Silentbetrieb fällt er zurück.
Mit dem Nirvana NV120 hat Zerotherm sicherlich einen interessanten CPU-Kühler auf den Markt gebracht, der allerdings nichts für Silententhusiasten ist. Der Preis von ~40€ ist mehr als fair.
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Was macht einen perfekten Prozessorkühler aus? Natürlich in erster Linie eine in allen Lebenslagen hervorragende Leistungschakateristik, dicht gefolgt von einem möglichst leisen Betriebsgeräusch. Ferner sollte er leicht zu montieren sein, nicht zu groß, nicht zu schwer. Gern gesehen sind überdies weniger funktionsbezogene Eckpunkte wie eine ordentliche Verarbeitungs- und Materialqualität und auch die Optik spielt hier und da eine tragende Rolle. Dies alles zu vereinen und dann auch noch zu einem vertretbaren Preis am Markt anbieten zu können, ist keine leichte Aufgabe und so findet man trotz der Fülle der Angebote nur wenige Modelle am Markt, die allen Kriterien (mehr oder weniger) standesgemäß gerecht werden.
Nachdem nVidia vor kurzem die GeForce 8800 GT vorgestellt hat, erwarten uns nun insgesamt zwei verschiedene neue Versionen der 8800 GTS. Die erste wird über 512MB verfügen und auf die G92 GPU setzten, die zweite Version wird weiterhin auf 640 MB und den G80 setzten. Allerdings wurden hier die Anzahl der Steamprozessoren von 96 auf 112 Stück erhöht.
Bei Hardwarecanucks hatte man nun die Möglichkeit eine 8800 GTS von EVGA zu testen, die mit dem G80 und 112 Streamprozessoren daherkommt. Zudem wurde die Karte von 500/800 MHz auf 575/900 MHz und damit auf GTX-Niveau übertaktet.
Laut den Benchmarks von Hardwarecanucks kann die neue GeForce 8800 GTS vor allem in höheren Auflösungen überzeugen, also genau dann wenn die 8800 GT oftmals einknickt. Bei Auflösungen wie 1280×1024 sieht es für die Karte gegen die 8800 GT aber oftmals nicht wirklich gut aus.
Wer also einen großen Monitor hat und so auf hohe Auflösungen angewiesen ist, aber nicht das Geld für eine 8800 GTS/Ultra ausgeben möchte, der sollte mal einen Blick auf die neue Version der 8800 GTS werfen. Allerdings empfehlen wir hier abzuwarten, bis auch das neue Modell der GTS auf G92 Basis verfügbar ist. Letztlich hat das neue Modell der GTS auf G80-Basis nämlich die üblichen G80 Probleme. Keine besonders gute HD-Beschleunigung und eine sehr hohe Leistungsaufnahme.
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Just last week the entire graphics card market was shaken to its core with the release of the 8800GT. With glowing reviews and a price / performance ratio which proved to be through the roof, the card promptly sold out across the world. With increasing demand and virtually nonexistent stock replenishment, many potential customers of the 8800GT have been left high and dry with seemingly no alternative in sight. Unfortunately, with stock shortages the prices of the 8800GT have skyrocketed to over $300 at some online retailers in the US and Canada. So, where are potential customers supposed to turn? Luckily EVGA has provided somewhat of an answer: the 8800GTS 640MB SSC Edition.
Erst vor kurzem hat Gigabyte sein AMD 790 Lineup offiziell vorgestellt, nun hat CDRInfo bereits ein Review des GA-MA790FX-DQ6 mit AMDs 790FX Chipsatz für den Sockel AM2+ veröffentlicht.
Das Board verfügt über 4 DDR2 Steckplätze (AM2+ DDR2 1066, AM2 DDR2 800), verfügt über 6 SATA2 Ports, 2 eSATA2 Ports, Dual-Gigabitlan, Firewire und 7.1 HD-Audio. Des Weiteren liefert das Board insgesamt 4 PEG Port (2x 16x oder 4x 8x PCI 2.0) für CrossFire.
Da AMD die Phenom CPUs bisher noch nicht offiziell vorgestellt hat, konnte man das Board bei CRInfo leider nur mit einer AM2 CPU testen. Ebenso gab es Probleme mit dem verwendeten Speicher, dieser konnte nur mit CL5 anstelle von CL4 laufen. Leider wurden die Benchmarks der ASUS-Platine, mit der das Gigabyte verglichen wurde, aber mit CL4 gemacht, so dass ein direkter Vergleich problematisch ist.
In Sachen Performance sind beide Platinen allerdings relativ gleich auf, das ASUS ist zwar oftmals ein kleinen Tick schneller, was aber an dem Umstand liegt, dass hier CL4 Speicher zum Einsatz kommt. Überraschend ist das Ergebnis allerdings nicht, denn so sind die K8 Platinen (solange die Hersteller keinen Mist bauen) in Sachen Performance (zumindest CPU, Speicher und 3D) fast immer gleich auf.
Leider gibt es beim CDRInfo aber keine Messungen zur Peripherieperformance und auch Messungen der Leistungsaufnahme fehlen ganz.
Da es noch keine AM2+ CPUs gibt, lässt es sich sicherlich nur bedingt sagen, was AMDs AM2+ Plattform taugt. das Gigabyte GA-MA790FX-DQ6 ist aber sicherlich eine interessant, wenn auch nicht ganz günstige, AM2+ Platine, die aktuell allerdings noch einige kleinere Probleme hat. Die Speicherproblematik könnte ab bsp. bereits durch das Bios F2H behoben wurden sein, dass eine verbesserte Speicherkompatibilität mit sich bringen soll.
Warten wir mal ab, was kommende Reviews bringen und wie sich das Board bpsw. auch im CrossFiremodus schlägt.
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GA-MA790FX-DQ6 costs around 230 Euro (+shipping) , as found in several online stores. For sure this isn’t a cheap motherboard and aims for power/enthusiast users. The retail package has all the needed logos to inform you about the new motherboard features:
6Nov2007
Die interessantesten, wichtigsten oder vielleicht auch einfach nur lustigsten Themen unserer Partnern in der vergangenen Woche.
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Aktueller Stand zur PCIe 2.0 Kompatibilität
“AMD Overdrive” – Jeder Kern mit Takt nach Wunsch?
nVidia launcht GeForce 8800 GT 512MB
nVidia enthüllt versehentlich GeForce 8800 GTS 512MB
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AMD Phenom CPUs ab 239,99€ in Deutschland gelistet
GeForce 8800 GT 512MB: Eine Marktübersicht
Biostar mit AMD 770 Board: TA770 A2+
Biostar Bios Updates
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Ärzte, Kranke und der kleine Unterschied
And i dance alone and think of you..
WordPress MU 1.3 erschienen
Jeder, der sich über mangelnde Frameraten bei Crysis ärgert, sollte mal ein Blick auf diesen interessanten Tweakingguide bei 3DCenter werfen. In diesem wurde vor allem der Performanceverlust-/gewinn der verschiedenen Qualitätseinstellungen dokumentiert. So war das Spiel mit verringerter Bildqualität auch problemlos auf einer 7900 GS spielbar. Wer aber auf hohe Bildqualität nicht verzichten möchte, der kommt um neue Hardware kaum herum.
Wer sich für die generelle Performance von Crysis auf verschiedenen Grafikchips interessiert, sollte mal einen Blick auf diesen Artikel von Tweaktown werfen.
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Während die allermeisten der derzeit neu erscheinenden Spielen durchaus auch mit gutklassigen DirectX9-Grafikkarten oder auch der aktuellen Direct3D10 Mainstream-Generation vernünftig spielbar sind (manchmal sicherlich unter dem Verzicht auf hohe Anti-Aliasing Stufen, aber immerhin), stellt Crysis hier eine klare Ausnahme dar. Das Spiel verlangt selbst HighEnd-Grafikkarten alles ab und ist auch nur mit diesen in den höchsten Bildqualitätsstufen gut spielbar. Was man unter Crysis mit verschiedener Grafik-Hardware an Frameraten erwarten kann, ist bereits den Performance-Reports seitens Legion Hardware, PC Perspective und TechSpot zu entnehmen. Die Aufgabe dieses Artikels soll nicht eine Performance-Analyse sein, sondern wir werden der Frage nachgehen, was man machen kann, wenn die Performance nicht mehr reicht.
Bei Teschke wurde ein kurzes Review zur MSI NX8600GTS T2D256EZ veröffentlicht. Die Karte setzt auf die 8600 GTS GPU und wird komplett passiv gekühlt. Die Wärme wird über 4 Heatpipes von der GPU auf einen großen Alukühlkörper auf die Rückseite geleitet.
Auch die von Teschke ermittelten Temperaturen sind mit maximal ~70° C relativ ordentlich. Zur Performance gibt es leider keine wirklich Details, da die Karte sich aber an die Referenztaktraten von nVidia hält, lassen sich zur Performanceermittelung auch problemlos die Reviews zur 8600 GTS von Computerbase und Co. heranziehen, für Highendgamer ist die Karte als nichts.
Wer eine passive Karte sucht und sich mit der Performance der 8600 GTS zufrieden gibt, sollte also mal einen Blick auf die MSI 8600 GTS passiv werfen. Allerdings sollte in einem System mit passiven Grafikkarten auch die Luftzirkulation nicht ganz außer Acht gelassen werden, da die Karten meistens auf einen Luftstrom angewiesen sind.
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Nvidias letzte Grafikkarten-Generation besticht vor allem im Mid- und High-End-Sektor durch ausgezeichnete Leistung. In diesem Artikel soll es um ein Produkt aus dem Hause MSI gehen, das mit Leistung und Lautstärke punkten können soll.
Es geht um die MSI NX8600GTS in der 256 MB-Variante. Sie besitzt keinen aktiven Kühler und soll trotzdem im oberen Mittelfeld, was die Leistung der Grafikkarte angeht, mitspielen können.
Bereits am Montag, pünktlich zum Launch der GeForce 8800 GT, haben wir über ein Review der Karte bei Anandtech berichtet. Nun haben auch die Kollegen von Computerbase ein ausführliches (deutsches!) Review der Karte veröffentlicht.
Die nVidia GeForce 8800 GT 512MB setzt auf die G92 GPU, die in 65nm gefertigt wird. Dazu hat die Karte 112 Shadereinheiten, 16 ROPs und 56 TMUs. Getaktet ist die GPU mit 600 MHz, die Shadereinheiten mit 1500 MHz und die 512 MB GDDR3 Speicher (256 Bit Speicherinterface) mit 900 MHz.
Insgesamt setzt die GeForce 8800 GT 512 MB hier ihren “Siegenzug” fort. Wieder mal kann die Karte vor allem durch ihre sehr gute 3D-Leistung überzeugen. So ermittelt Computerbase unter 1280×1024 eine durchschnittliche Performance von fast 30% mehr im Vergleich zur 8800 GTS 640 MB. Unter 1280×1024 mit 4x AA/16x AF reicht es noch immer für durchschnittliche ~20%, so dass die 8800 GT insgesamt ein gutes Stückchen schneller als die 8800 GTS 640 MB ist und manchmal sogar an der 8800 GTX kratzt.
Auch in Sachen Leistungsaufnahme und Lautstärke sieht es laut Computerbase sehr gut aus. So liegt der Verbrauch unter Last und im Idle nur knapp über der GeForce 7900 GTX und deutlich unter den G80 Karten. Dazu ist der verwendete Lüfter sehr leise.
Der Leise Lüfter hat aber auch seine Tücken, den so ermittelt Computerbase Temperaturwerte von über 90° C für die GPU unter Last, eine ordentliche Gehäuselüftung ist hier also Pflicht damit die Karte im Sommer nicht möglicherweise den Hitzetod stirbt.
Insgesamt ist die GeForce 8800GT 512MB wohl wirklich der Preisleistungsknaller auf den viele so lange gewartet haben, zumindest in Auflösungen zwischen 1280×1024 und 1600 x1200 und ~ 4x AA. Für alles darüber reicht vor allem die Speicherbandbreite der 8800 GT nur noch eingeschränkt. Aktuell sind die Karten allerdings kaum verfügbar, weshalb es ratsam ist mit der Bestellung zu warten bis die Karten wieder wirklich verfügbar sind. Dann solle übrigens auch der RV670 aka HD 3850 und HD 3870 endlich offiziell das Licht der Welt erblickt haben.
Bei unserem Partner Pc-Treiber.Net gibt es eine interessante Marktübersicht der 8800 GT Karten. Ebenso scheint wohl auch eine 8800 GTS auf G92 Basis zu kommen.
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Mittlerweile ist es knapp ein Jahr her, dass Nvidia die G80-GPU-Generation der Öffentlichkeit vorgestellt hat. Damals buhlten die GeForce 8800 GTS sowie das Topmodell, die GeForce 8800 GTX, um die Gunst der Käufer, die die beiden Grafikkarten auch in kürzester Zeit erobern konnten. Und das mit Recht. Die 3D-Beschleuniger rannten nicht nur in Sachen Geschwindigkeit regelrechte Kreise um die Konkurrenz, auch die Bildqualität machte gegenüber der Vorgängergeneration einen großen Sprung nach vorne. Dass die G80-GPU obendrein auch noch der erste Rechenkern war, der mit einer Direct3D-10-Unterstützung daher kam, war da beinahe schon nebensächlich
.
Bei Computerbase hat man einen Blick auf Intels neuste Extreme CPU geworfen, den Intel Core 2 Extreme QX9650. Bei der CPU handelt es sich um die erste 45nm CPU aus der Penryn Familie. Sie setzt auf den Yorkfield Kern (der nichts anderes als 2 Wofdale Cores auf einem Package ist), hat einen FSB von 1333 MHz und taktet mit 3 GHz. Der L2 Cache ist zweimal 6 MB groß. Rein von den Taktraten und dem FSB unterscheidet sich die CPU nicht vom bisherigem Topmodell, dem QX6850, nur dass der QX9650 nun auf der etwas verbesserte Penrynarchitekur setzt, die auch 45nm Fertigung und mehr L2 Cache mit sich bringt. Zudem ist auch die SSE4.1 Unterstützung neu.
Durch die Bank ist der QX9650 bei Computerbase gute 5% schneller als das bisherige Topmodell, der QX6850. Einige Anwendungen, die beispielsweise enorm von dem mehr an L2 Cache oder dem SSE 4.1 Befehlssatz profitieren, können teilweise noch mal deutlich mehr zulegen. Vor allem in Spielen fällt der Unterschied allerdings oftmals bei weitem nicht so deutlich aus.
Positiv sind die Messungen der Leistungsaufnahme von Computerbase. Demnach verbraucht das Gesamtsystem mit dem QX9650 über 20% weniger als das System mit dem QX6850 und das bei gleichzeitig gesteigerter Leistung…
Alles in allem bringen die Penryn CPUs sicherlich mehr Leistung, Performancewunder sind aber durch die Bank nicht zu erwarten. Einige wenige Anwendungen profitieren sicherlich von dem mehr an L2 Cache und natürlich auch von der SSE 4.1 Befehlserweiterung. Deutlich besser sieht es hier mit dem Stromverbrauch aus, hier hat Intel die guten Ergebnisse der Corearchitektur nochmals verbessert.
Wirklich interessant wird es aber erst werden, wenn Intel die kleinen Penryncpus im Preisbereich bis 300€ vorgestellt hat, dies soll wohl im Q1 2008 geschehen. Bis dahin sollte auch AMD den K10 endlich soweit haben, dann wird sich zeigen müssen wie sich AMDs K10 gegen Intel aufgemotzte Corearchitektur schlägt.
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Mit dem heutigen Tag lässt Intel den ersten Prozessor der neuen Generation vom Stapel laufen, die bislang unter dem Codenamen „Penryn” firmierte. Die größte Neuerung des Flaggschiffs Core 2 Extreme QX9650 mit „Yorkfield”-Kern, das sich zum Test in der Redaktion eingefunden hat, ist der Herstellungsprozess in der 45-nm-Technologie. Diese verspricht nicht nur eine geringere Leistungsaufnahme, sondern soll auch die Effizienz des gesamten Prozessors erhöhen. Parallel dazu bekommt der Neuling zusätzliche Instruktionen und einen auf 12 MB vergrößerten L2-Cache spendiert. Das Zusammenspiel soll die derzeitig (noch) unangefochtene Spitzenposition von Intel in quasi allen Bereichen der Desktop-Prozessoren sichern.
Nach den Vorabreviews der letzten Tage, hat nVidia die GeForce 8800 GT heute endlich offiziell vorgestellt. Pünktlich zum Launch gibt es natürlich die ersten offiziellen Reviews, wie hier bspw. das von Anandtech.
Die 8800 GT basiert auf dem G92 Chip (D8P), verfügt über 56 TMUs, 16 ROPs und 112 Shadereinheiten. Die GPU taktet mit 600 MHz, die Shadereinheiten mit 1500 MHz und die 512MB GDDR3 Speicher mit 900 MHz. Das Speicherinterface ist 256 Bit breit..
Bei Anandtech hat man die 8800 GT zuerst gegen die hausinterne Konkurenz, die 8600 GTS, 8800 GTS und 8800 GTX antreten lassen. Die GeForce 8600 GTS wird gnadenlos von der 8800 GT übertrumpft, was bei einem Blick auf die Spezifikationen und den Preis aber auch nicht anders zu erwarten war. Doch selbst die 8800 GTS wird in fast sämtlichen Benchmarks überholt, was man aufgrund der Namensgebung nicht vermuten sollte. Selbst gegen die 8800 GTX steht die 8800 GT zumindest in kleinen Auflösungen noch sehr gut da und ist teilweise sogar gleich auf. In hohen Auflösungen fällt die 8800 GT allerdings teilweise ein gutes Stück hinter die 8800 GTX zurück.
Auch gegen AMD HD 2900 XT steht die 8800 GT sehr gut da und kann die Karte in fast allen Fällen (teilweise deutlich) überholen. Allerdings wird es auch hin in sehr hohen Auflösungen manchmal knapp.
In Sachen Leistungsaufnahme sieht es im Test von Anadtech ebenfalls recht ordentlich für die 8800 GT aus. So verbraucht die Karte unter Idle gute 35 Watt weniger als die 8800 GTX und HD 2900 XT. Unter Last vergrößert sich der Vorteil zur 8800 GTX auf gute 60 Watt.
Leider gibt es im Test von Anandtech keine Informationen zur Übertaktbarkeit und der Lautstärke des Lüfters, aber hier wird es in den kommenden Tagen wohl noch genug Reviews geben, die eben auf diese Punkte eingehen.
Alles in allem hat nVidia mit der 8800 GT bisher scheinbar fast alles richtig gemacht. Die Karte liefert für ihren Preis von ~250 € eine sehr gute Performance, die oftmals höher als die der 8800 GTS 640MB ist (die über 300 kostet). Gleichzeitig konnte vor allem auch die Leistungsaufnahme deutlich gedrosselt werden. Abzuwarten bleibt nun, wie die Karte sich in den ersten Alltagstests schlägt und vor allem was AMDs RV670 kann.
Aber nVidia hat mit der 8800 GT scheinbar ein wirklich heißes Eisen im Feuer. Nach der eher enttäuschenden Mittelklasse um die HD 2600 XT und 8600 GTS könnten die 8800 GT und HD 3850 / 3870 Karten wieder wirklich interessant, wen auch etwas teurer, werden, wobei die 8800 GT bereits gezeigt hat das sie ihr Geld wohl mehr als wert ist.
Bei unserem Partner Pc-Treiber.Net gibt es eine interessante Marktübersicht der 8800 GT Karten. Ebenso scheint wohl auch eine 8800 GTS auf G92 Basis zu kommen.
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Here we are, a year after the launch of G80, and we are seeing what amounts to the first real “refresh” part. Normally, we see a new or revamped version of hardware about 6 months after its introduction, but this time NVIDIA introduced its latest architecture over a six month period instead. First we saw the high end hardware hit, then the low end parts emerged after resting on previous generation hardware to serve as the low end. We haven’t seen a true midrange part come out over the past year, which has disappointed man
28Oct2007
Die interessantesten, wichtigsten oder vielleicht auch einfach nur lustigsten Themen unserer Partnern in der vergangenen Woche.
nVidia: Neue Version des nForce 520?
Lavalys enthüllt Details der GeForce 8800 GT
Neues zu AMDs RS780 IGP Chipsatz
OCZ Stellt neue DDR800 Kits “Titan” vor
Realtek HD-Audio Codec Treiber 1.80 veröffentlicht!
Weitere Details zum RV670 enthüllt
Radeon HD 2900 GT taucht langsam auf
Biosprobleme mit dem neuem AMD G2 Stepping
AMD: Neue Brisbane CPUs im Q1 2008?
Gigabyte GA-MA69G-S3H Bios F4 veröffentlicht
Everest Ultimate Edition 4.20.1173 Beta
Realtek HD-Audio-Codec Treiber R1.80
ASUS P5K3 DELUXE BIOS 0704
WP-Cache wurde ersetzt
Der AM2 Chipsatzguide
Club 3D GeForce 8800 GTS 320MB
Bei Tweaktown hat man sich die Performance der gestern veröffentlichente Crysis Demo mal genauer angesehen.
Die Benchmarks zeigen ganz deutlich, dass Crysis (wie zu erwarten) sicherlich nicht zimperlich in Sachen Systemanforderungen ist. Auf 1280×1024 und High Settings erreichen nur die 8800 GT, 8800 GTS, 8800 GTX, 8800 Ultra sowie die HD 2900 XT wirklich spielbare Frameraten. Auffällig ist vor allem, dass sich auch hier die neue 8800 GT wieder zwischen den (alten) 8800 GTS und 8800 GTX platziert. Die HD 2900 XT in der 1GB Version kann sich von der 512MB Version kein bisschen absetzten.
Mit Medium Settings sind die Frameraten ein gutes Stückchen höher, aber die HD 2600 XT und 8600 GTS erreichen sowohl mit Medium und High-Settings keine wirklich spielbare Frameraten.
Allerdings sollte von diesen Benchmarks der Demo noch lange nicht auf die finale Performance der Vollversion geschlossen werden. Durch weiterhin optimierte Treiber (nVidia hat ja bereits entsprechende veröffentlich (XP/Vista), bei AMD fehlen diese noch) sowie weiter optimierten Code könnte die Performance durch die Bank noch mal ein gutes Stückchen besser werden oder auf bestimmten Systemen sogar deutlich anziehen.
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Less tappy tap (read: words), more picky pic (read: graphs). I didn’t download the Crysis demo and choose not to play it just so I could write a whole bunch of words to explain what we’re doing here.
It’s simple, and I’m going to say it in a very simple way; lots of current generation graphics cards tested in Crysis with different settings and different resolutions. Too easy!