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Unser Partner Pc-Treiber.Net hat ein Preview zum ASRock AliveNF5SLI-1394 veröffentlicht. Das Sockel AM2 Board basiert auf dem nVidia nForce 4 SLI bzw. nForce 500 SLI. Es verfügt über Gigabit-Lan, 7.1. HD-Audio, hat 2 IDE Ports, 4 SATA2 Ports und eSATA2 sowie Firewire. Es soll wohl bereits ab nächste Woche (zweite September Woche) langsam verfügbar sein.
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ASRock AliveNF5SLI-1394 Preview bei Pc-Treiber.Net

Bereits in unserem Bericht zur ASRock Live Demo 2007 haben wir kurz über das AliveNF5SLI-1394 berichtet. Allerdings war noch unklar, ob und mit welchen Spezifikationen das Board überhaupt erscheinen wird. Nun haben einige genau Informationen zu dem Board erhalten.

Zum Preview bei Pc-Treiber.Net

Bei Technic3D hat man einen Blick auf die neuen CPU-Lüfter aus dem Hause LC-Power geworfen. Die drei Modelle Cosmo Cool Aluminium (LC-CC91), Cosmo Cool Alu/Kupfer (LC-CC92) und Cosmo Cool Kupfer (LC-CC93 unterscheiden sich allerdings nur beim verwendeten Material (sowie beim Gewicht/Kühlleistung durch unterschiedliches Material). Der Aufbau des Kühlers erinnert sehr stark an den des Zalman-7000. Beim integrierten Lüfter setzt man auf ein 90mm Modell. Auf Heatpipes oder ähnliches verzichtet man.

Die Kühlleistung der Kühler ist allerdings alles andere als zeitgemäß und wirklich leise sind die Modelle auch nicht. Die Modelle aus Alu und Alu/Kupfer sind zwar für unter 13€ lieferbar (20€ für das Kupfermodell) aber in diesem Preisbereich sind wohl eher der CoolerMaster HyperTX oder der Arctic Cooling Freezer 64 Pro (oder aber den P/L Tipp Xigmatek HDT-S963) zu empfehlen. Der einzige Vorteil ist die recht flache Bauform, dafür sind die Kühler allerdings auch relativ schwer. (vor allem das CU-Modell) Alles in allem sollte man wohl eher die Finger von den Kühlern lassen.

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LC Power Cosmo Cool- Reihe im Test bei Technic3D

Der Name des chinesischen Herstellers LC-Power wird in erster Linie mit leisen und preiswerten Computer-Netzteilen in Verbindung gebracht. Nun hat man sich im Hause LC-Power daran gemacht, eigene Prozessorkühler anzubieten. Die drei Kühler der Cosmo Cool- Reihe sind vom Aufbau identisch, unterscheiden sich jedoch beim Material. Was dieses ungleiche Trio beim Thema Kühlleistung und Geräuschentwicklung bietet, zeigt der folgende Test. Viel Spaß beim Lesen!

Zum Review bei Technic3D

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Bei The Tech Report wurde ein Review der beiden Biostar Intel P35 Motherboards TP35D2-A7 und TP35D3-A7 Deluxe veröffentlicht.

Das TP35D2-A7 stellt mit ~80€ wohl das momentan günstigste P35 Board da, dies merkt man natürlich auch bei der Ausstattung sowie dem Layout. So setzt man bei der Southbridge “lediglich” auf die ICH9 ohne Raid und verzichtet auf (zugegeben unnötige) Dreingaben wie Heatpipes und Co.

Das TP35D3-A7 Deluxe ist für den Einsatz mit DDR3 Speicher gedacht und orientiert sich auch in Sachen Ausstattung deutlich mehr in Richtung Highendmarkt. So setzt man bei der Kühlung auf ein Heatpipesystem, verbaut die ICH9R, bietet Dual Gigabit Lan und zusätzlich noch 2 eSATA2 Ports.

B ei Overclocking verhalten beide Boards gleich und lassen einen maximalen FSB von 410 MHz zu, ein Wert der für das TP35-D2 ordentlich ist, beim TP35D3 aber eher enttäuschend. Beim Stromverbrauch steht das T35D2 wieder sehr gut da, während das TP35D3 eher Mittelmass ist, was vor allem an den vielen zusätzlichen Komponeten liegt.

In Sachen Performance unterschieden sich beide Boards kaum. Wieder mal zeigt sich, dass DDR3 aktuell kaum Mehrleistung bringt. Im Peripheriebereich leistet das das TP35D2 allerdings bei den Netzwerktests sowie beim HDTach Write Test kleine Ausrutscher und performt nicht sonderlich gut.

Insgesamt ist das Biostar TP35D2-A7 wohl als Preis-/Leistungsempfehlung anzusehen. Für das Geld bekommt man eine einfache Platine, mit ordentlichem Speed (bis auf die Netzwerkleistung) und angemessenen Übertaktungsergebnissen. Das TP35D3-A7 Deluxe hingegen kann nicht so wirklich überzeugen, da es für das Geld doch deutlich bessere Platinen anderer Hersteller gibt.

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Biostar TP35D2-A7 und TP35D3-A7 Deluxe im Test bei The Tech Report

BIG NAMES LIKE Asus, Gigabyte, and MSI overwhelmingly dominate the motherboard market, making it hard for smaller players to carve a slice of the pie for themselves. However, the enthusiast market has provided fertile ground for enterprising mobo makers to build their names. We tend to root for the underdog, and smaller firms like Abit and DFI have done a good job of catering to our tendency to be a little high maintenance.

Zum Review beiTechreport (E)

IxtremTek hat einige Informationen zu Gigabytes kommendem Intel X38 Flagschiff, dem GA-X38-DQ6 veröffentlicht. Bei dem Board handelt es sich um ein wahres Highendmonster und strotzt nur so vor Ausstattung.

So spendiert Gigabyte dem Board zwei PCIe 2.0 10x Ports für CrossFire, 8x SATA2, eSATA2, 7.1 HD-Audio (ALC889A), Firewire sowie FSB 1600 MHz Support und DDR2 1066 MHz Support (Bzw. DDR3 beim GA-X38T-DQ6)

Der X38 Chipsatz soll in den kommenden Wochen vorgestellt werden, somit dürften bald erste Reviews zum GA-X38-DQ6 und GA-X38T-DQ6 folgen.

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Voici les caractéristiques officielles de cette X38 qui sera disponible vers mi septembre chez vos revendeurs (nous aussi ) en 2 versions : DDR2 et DDR3 (X38-DQ6 & X38T-DQ6)

Zum Preview bei IxtremTek

Vor wenigen Tagen lud ASRock ins niederländische Cuijk zur Live Demo 2007 ein. Zu bestaunen gab es einige aktuelle und ältere Boards von ASRock wie z.B. das 4Core1333-eSATA2, 4Core1333-Viiv und das AliveNF5-eSATA2+. Unsere Kollegen von Pc-Treiber.Net waren vor Ort und haben einen kurzen Bericht rund um die Live Demo veröffentlicht. Wer ASRock Produkte und Technologien mag, der sollte einfach mal vorbeischauen ;)

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Bericht zur ASRock Live Demo 2007 bei Pc-Treiber.Net

Am 30.8.20007 lud ASRock ins niederländische Cuijk zur ASRock Live-Demo 2007 ein. Sanvain und meine Wenigkeit (ASrock_USer) waren für PCT vor Ort um einige Neuigkeiten für euch aufzuschnappen. Neben vielen Boards, einigen lauffähigen Systemen gab es vor allem Infos über die aktuellen ASRock-Technologien.

Zum Bericht bei Pc-Treiber.Net

Bei PCGH Extreme hat mnn einen Intel Pentium DualCore E2180 einen kurzen Overclockingtest unterzogen. Die CPU basiert auf dem ConRoe-1M Core und ist mit 2000 MHz getaktete. Die zwei Kerne verfügen über 1 MB shared L2 Cache, der FSB liegt bei 200 MHz. Gefertigt wird die CPU in 65nm und lag bei PCGH im M0-Stepping vor.

Übertaktet werden konnte die CPU auf dem ASUS P5K-E mit der default Spannung (1.25V) auf maximal 2.8 GHz. Mit einer VCore von 1.350V waren 3.2 GHz Takt möglich und mit 1.45V konnten maximal 3.4 GHz Takt aus der CPu geholt werden.

Für eine günstige Einsteigercpu sind die Übertaktungsergebnisse des E2180 sehr ordentlich, allerdings sollte nie vergessen werden, dass diese Ergebnisse nicht garantiert werden können! Jede CPU lässt sich unterschiedlich gut übertakten. Mit Glück (und dem richtigem System) können die Ergebnisse höher ausfallen, allerdings können sie auch sehr schnell niedriger ausfallen.

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Intels neuester Spross, der Pentium E2180 musste sich heute im Test beweisen. Unser Testmuster kam dabei direkt aus den Regalen des Onlineshops Alternate und ist kein handselektierter Prozessor von Intel.

 

Zum Kurztest bei PCGH (D)

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Die Kollegen von Planet3DNow haben ein Review des Gigabyte GA-MA69G-S3H veröffentlicht. Das Fullatx Sockel AM2 Board setzt auf AMDs 690G Chipsatz zusammen mit der SB600.

Das Board bietet einen PCIe 16x Slot, einen PCIe 4x Port (der nach hinten offen ist und so auch Platz für eine PCie 16x Karte [CrossFire!] hat), drei PCie 1x Slots sowie zwei PCI Slots. Zudem gibt es 7.1 HD-Audio (Realtek ALC889), Gigabit-Lan (RTL8110SC), Firewire, einen IDE Port sowie 4 SATA2 Ports.

Das Layout des Boards ist größtenteils sehr ordentlich. Ein kleiner Kritikpunkt bei P3D ist allerdings beispielsweise die Position des Floppyports. Ansonsten ist die Performance sowie die Leistungsaufnahme sehr ordentlich. Auffällig ist vor allem, dass die Performance des 4X Slots mit der X1800 XT nur knapp unter der der 16x Slots liegt. Die Übertaktungsergebnisse sind mit einem maximalem Referenztakt von ~320 MHz auch ordentlich.

Alles in allem macht das Board im Test bei Planet3DNow eine sehr gute Figur, ärgerlich ist allerdings vor allem die schwache Netzwerkperformance (Chip per PCI angebunden!) und der Fakt, dass CrossFire scheinbar nicht ordentlich funktioniert. Für den Preis von knapp über 60€ ist das Board aber wirklich empfehlenswert, solange man mit den kleinen Macken leben kann.

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Gigabyte GA-MA69G-S3H im Test bei Planet3DNow

In den letzten Mainboardtests haben wir verschiedene Chipsätze näher betrachtet. Einer davon war AMDs 690G. Beim Test des MSI K9AGM2-FIH konnte uns die 3D-Performance der integrierten Grafikeinheit Radeon Xpress 1250 nicht überzeugen.

Zum Review bei Planet3DNOW(D)

Inside Hardware hat einen Test des AMD Athlon X2 BE-2350 veröffentlicht. Die CPU taktete mit 2x 2100 MHz und verfügt über 2x 512 kb L2 Cache. Sie basiert auf dem Brisbane Kern, der in 65nm gefertigt wird. Das besondere an den BE-Modellen ist vor allem der Stromverbrauch, so hat die CPU einen TDP (Thermal Design Power) von 45W. Die default VCore liegt bei 1.15 V. In Sachen Performance unterscheidet sich die CPU nicht vom Athlon 64 X2 4000+ mit Brisbane Kern. Leider fehlen im Review Leistungsvergleiche zu anderen CPUs.

Übertakten ließ sich die CPU mit Standardspannung auf immerhin 2.5 GHz, was ein wirklich respektables Ergebnis ist. Leider fehlen aber genaue Messungen zur Leistungsaufnahme der CPU.

Alles in allem ist der AMD Athlon X2 BE-2350 eine optimale CPU für alle, die nur ein relativ geringes Budget haben und keine Highendperformance brauchen sondern eher wert auf geringe Leistungsaufnahme legen. Gerade aufgrund der Leistungsaufnahme lohnt die CPU sich vor allem auch für Multimedia/HTPC und natürlich Office PCs. Aber auch Overclocker, die sich ein günstiges (Zweit)System zulegen möchten, könnten mit der CPU viel Spaß haben.

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AMD Athlon X2 BE-2350 im Test bei Inside-Hardware

After presenting the new 690G chipset, it was logical to assume that AMD was to present some new CPUs as well that would fit in well with the new motherboards. As 690G-based motherboards are basically tiny multimedia devices on which everything is integrated, from LAN controllers and sound subsystem to graphics outputs (VGA, DVI and HDMI), it’s certain that computers based on these are rather small power-consumers.

Zum Review bei Inside Hardware(E)

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Die interessantesten, wichtigsten oder vielleicht auch einfach nur lustigsten Themen unserer Partnern in der vergangenen Woche.

Pc-Treiber.Net

AMD zeigt 3,0 GHz Phenom auf der Games Convention
Preis des X2 6400+ bekannt
ASRock bald mit P31/G31 Board: 4Core1333-eSATA2

Neuer Realtek AC97 Audiotreiber erschienen!
ASRock 4Core1333-eSATA2 – Spezifikationen, Erfahrungen, Treiber und Biosversionen
Stille Einführung des G35 Chipsatz
Intel veröffentlich neuen G965 Treiber


PcTweaker.Net

PassMark PerformanceTest 6.1
ATi Catalyst 7.9 Beta leaked
BioShock: Hotfix von ATi
Paar neue Biosfiles von ASRock


LazyChris

Einleben und solche Nebensächlichkeiten

Die leidige Diskussion um die Killerspiele

Cousinchen Ahoi

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Bei Hardware-Mag wurde ein Vergleich zwischen AMD ATIs Radeon HD 2600 XT und der nVidia GeForce 8600 GT und GeForce 8600 GTS veröffentlicht. Leider wurden bei dem Test mit dem Nvidia ForceWare 158.22 und dem ATi Catalyst 8.38.9.1 ältere Treiber genutzt, weshalb der Artikel nur bedingt wirklich aktuell ist.
Die Erkenntnisse von Hardware-Mag sind aber sehr ähnlich denen bei Computerbase. In Sachen Leistungsaufnahme steht die HD 2600 XT sehr gut da, auch die Lautstärke ist sehr ordentlich. Bei der Performance reiht die Karte sich zwischen die 8600 GT und die 8600 GTS ein. Preislich liegen die HD 2600 XT Karten in der GDDR3 Variante unter/auf dem Niveau der 8600 GT und die GDDR4 Varianten leicht darüber.
Aufgrund des relativ geringen Preises, sind die HD 2600 XT Karten wohl der 8600 GT vorzuziehen, zumal die Karten die interessantere Features (Audio über HDMI) haben. Gegen die 8600 GTS kommt ATI HD 2600 Serie allerdings kaum an. Interessant wäre es, wenn es bald einen ähnlichen Vergleich mit den aktuellsten Treibern von AMD/nVidia gäbe.
Wer zukunftssichere DirectX 10 Karten kaufen möchte, sollte um die HD 2600 und die 8600 allerdings einen großen Bogen machen. Mehr dazu findet ihr auch bei unserem Partner Pc-Treiber.Net

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AMD HD 2400 XT und HD 2600 XT im Test bei Computerbase

AMD erweiterte vor wenigen Wochen mit den erwarteten Radeon HD 2600 und Radeon HD 2400 Grafikkarten sein Portfolio um Mittelklasse- und Einstiegsmodelle. Mit dabei sind zwei Radeon HD 2400 Varianten, die sich namentlich durch die Kürzel Pro und XT unterscheiden. Seitens der Spezifikationen gibt es auch diverse Unterschiede, die sich jedoch nicht auf das Featureset beziehen, da dieses nach wie vor Top-Down bei allen Kindern der Radeon HD 2000 Familie gleich sein wird – lediglich die Performance und das äußere Erscheinungsbild variieren. Durch eine stromsparende 65 nm Fertigung des Chips kann man trotz der hohen Taktung eine maximale Leistungsaufnahme von lediglich 25 Watt erreichen.

Zum Review bei Hardware-Mag (D)

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Tweaktown hat ein kleines P35 Roundup veröffentlich und fünf unterschiedliche P35 Mainboards miteinander vergleichen. Alle fünf Boards setzen auf die P35 Northbridge zusammen mit der ICH9R Southbridge. Das Testfeld umfasst das Foxconn P35A, das ASUS P5K-E, das Gigabyte GA-P35-DS4, ECS (Elitegroup) P35T-A und das Abit IP 35 Pro.

In Sachen Ausstattung unterscheiden sich die Boards teilweise deutlich, besonders gut schneiden hier vor allem das Gigabyte GA-P35-DS4 sowie das ASUS P5K-E ab.  Ähnlich sieht es bei den Overclockingergebnissen aus. Der erste Platz geht hier an das Gigaybte Board mit 568 MHz FSB, der zweite Platz geht an das ASUS Board mit 560 MHz FSB, der dritte Platz an das Abit mit 557 MHz, der vierte Platz an das Foxconn mit 438 MHz und der letzte Platz geht an das ECS mit 422 MHz. In Sachen Leistung unterscheiden sich alle drei Boards kaum.

Kommen wir zum Fazit von Tweaktown. Den ersten Platz erreicht das Gigabyte GA-P35-DS4, aufgrund der guten Ausstattung, guten Übertaktbarkeit zusammen mit einem angemessenen Preis. Den zweiten Platz erreich das ASUS Board augrund der guten Ausstattung. Für das Abit IP35-Pro reicht es nur für den dritten Platz, hier wird vor allem der zu hohe Preis bemängelt. Auf den beiden letzten Plätzen liegen schließlich das ECS und Foxconn Board, bemängelt wird hier vor allem die nicht so guten Übertaktungsoptionen und schlechtere Ausstattung. Allerdings sind bei beiden Board natürlich auch de Preise unter dem Niveau der anderen Boards. Wer also keinen Wert auf maximale Übertaktungsergebnisse legt und die zusätzliche Ausstattung der großen Boards nicht benötigt könnte also auch problemlos zum Foxconn P35A oder ECS P35T-A greifen. Wer eher auf Highend steht wird mit dem Gigabyte, Abit oder ASUS wohl am ehesten glücklich. Vergessen werden sollte aber nicht, dass sich CrossFiresysteme mit P35 Boards nicht lohnen, da der zweite PEG Port nur mit 4 Lanes an der Southbridge angebunden ist.

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Intel has definitely come up with the trump card when it comes to their Core architecture. It has finally given away the “more GHz is better” crap they have been trying to push down our throats ever since the Pentium 4 came on the market. When Athlon 64 made its mark, Intel was in extreme damage control.

Zum Review bei Tweak-Town (E)

Bei Anandtech hat man Intels Einsteigerquadcore CPU, dem Q6600, einen kleinen Artikel gewidmet. Die CPU lag im aktuellen G0 Stepping vor und verfügt über insgesamt 4 Kerne, die mit jeweils 2.4 GHz getaktete sind. Der FSB liegt bei 1066 MHz und jeweils zwei Kernen stehen 4 MB shared L2 Cache zur Verfügung (Insgesamt 8MB L2 Cache). Allerdings handelt es sich beim Kentsfield um keinen nativen QuadCore sondern lediglich um eine “Bastellösung” bei der zwei ConRoe Cores (DualCore) auf einem Package untergebracht sind.

Bei Anandtech wurde vor allem einen Blick auf die Veränderungen/Unterschiede zwischen dem G0 und B3 Stepping des Q6600 geworfen. So verbraucht das G0 Stepping sowohl unter Idle (~6W) als auch Last (~11W) etwas weniger Strom. Die OC-Ergebnisse des G0-Steppings bei Anandtech sind allerdings etwas enttäuschend. So konnte die G0-Version nur minimal höher übertaktet werden (B3 ~ 3.3 GHz, G0 ~3.4 GHz stabil, ~3.51 GHz Maximum). Allerdings fallen OC-Ergebnisse natürlich immer sehr unterschiedlich aus, weshalb man von einer CPU der Serie nicht auf sämtliche andere CPUs schließen kann. Gut möglich, dass sie andere Q6600 CPUs im G0 Stepping also besser oder schlechter übertakten lassen. Bei der Performance unterschieden sich die G0 und die B3 Variante nicht.

Insgesamt bringt das G0 Stepping scheinbar einige kleine Verbesserungen in Sachen Leistungsaufnahme, die Übertaktungsergebnisse haben sich aber nur minimal verbessert. Wer aktuell eine B3 CPU hat, braucht wohl kaum auf G0 Stepping wechseln und lieber auf die 45nm Penryn CPUs warten. Wer sich aber nun nen QuadCore zulegen möchte, sollte direkt zum G0 Steppings greifen.

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Last month’s price cuts not only made it tempting to build a new PC today, but they also brought quad-cores within the reach of mid-range budget systems.

Zum Review bei Anandtech (E)

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