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Wir haben bereits über einige Reviews des Xigmatek HDT-S963 CPU Kühler (1,2) berichtet, nun haben die Kollegen von Computerbase mit dem HDT-S1283 den großen Bruder des S963 getestet. Das besondere an beiden Kühler ist, dass sie über ein Heatpipe-Direct-Touch-System (H.D.T.) verfügen. Die Heatpipes sind also nicht, wie üblich, in einer Bodenplatte verankert, die dann auf der CPU aufliegt sondern die Heatpipes bilden (mit etwas Alu) die Bodenplatte. So haben die Heatpipes einen direkten Kontakt zum Heatspreader der CPU. Der weitere Aufbau des Kühlers ist nichts besonderes, so handelt es sich um ganz normale Towerkühler. Während der HDT-S963 für 92mm Lüfter konzipiert ist, setzt der große Bruder HDT-S1283 auf 120mm Lüfter. Zudem kommen bei der großen Variante 8mm Heatpipes zum Einsatz, während der kleine bloß 6mm Heatpipes nutzt.

Die Testergebnisse des Kühlers sind sehr gut, was kaum verwundert denn so konnte selbst der kleine Bruder schon überzeugen. Der Kühler ist eine interessante Alternative zum Sythe Infinity vor allem, da der Kühler leichter und Billiger als der Sythe Infinity (inzwischen Mugen) ist.

Award: Computerbase Hardware-Hammer

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Xigmatek HDT-S1283 im Test bei Computerbase

Vor wenigen Wochen testete ComputerBase den HDT-S963 des bis dato noch wenig bekannten Herstellers Xigmatek. Der kompakte 92-mm-Towerkühler wusste sofort zu gefallen und ist seither in aller Munde. Besonderheit des starken Kühlers, der auf den ersten Blick nicht wirklich extravagant erscheint, ist das Heatpipe-Direct-Touch-System (kurz „H.D.T.“), bei dem die abgeflachten Wärmeleitkapillaren ohne zwischengeschaltete Bodenplatte direkt auf der CPU-Oberfläche aufliegen und so die thermische Energie ohne widerstandssteigernden Materialübergang aufnehmen können.

Zum Review bei Computerbase (D)


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Vor wenigen Tagen hat AMD den ATI Catalyst 7.8 veröffentlicht und die Kollegen von Tweaktown haben die Performance des Treibers nun anhand von Benchmarks mit der HD 2900 XT, HD 2600 XT und HD 2600 Pro getestet.

Nachdem der Catalyst 7.7 nicht so wirklich das wahre war, scheint sich mit dem Catalyst 7.8 einiges wieder gebessert zu haben. In Sachen Leistung konnten die Karten mit dem Catalyst 7.8 teilweise etwas zulegen, vor allem die HD 2600 Karten konnten punkten. Insgesamt bekommt der Treiber eine klare Empfehlung von Tweaktown.

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Well and truly past that half way mark for the year, we find ourselves half way through the month of August and a new ATI Catalyst release from the folks over at AMD.

Zum Artikel bei Tweaktown (E)

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Die interessantesten, wichtigsten oder vielleicht auch einfach nur lustigsten Themen unserer Partnern in der vergangenen Woche.

Pc-Treiber.Net

Athlon 64 X2 6400+ vorgestellt!
AMD veröffentlicht Catalyst 7.8
Neuer Win XP und Vista Treiber für Realtek HD-Audiocodec erschienen!

Das endgültige Ende der Netburst-Architektur naht
nVidias MCP73 Chipsatz im September?
ASRock 939Dual-SATA2 Bios 2.30E erschienen
Neben HD 2900 Pro auch HD 2900 GT?

Abmahnung gegen Händler wegen DFIs “Infinity” Mainboardserie

PcTweaker.Net

Realtek HD-Audio-Codec Treiber R1.73
Marvell Yukon Ethernet Treiber 10.21.5.3 x64
ATi Linux Treiber 8.40.4
AMD/ATI Catalyst 7.8 Southbridge Treiber

ATI Catalyst 7.8 (8.401)

LazyChris

939er ASRock Updates

Irrelevant

Logitech QuickCam Treiber 11.1 64bit/32bit

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Bereits vor kurzem berichteten wir über ein kurzes Preview des AMD Athlon 64 X2 6400+ bei XS-Reviews. Nun hat HKEPC, nachdem die CPU offiziell vorgestellt wurde, einen ersten Test der CPU veröffentlicht.

Der AMD Athlon 64 X2 6400+ (ADX6400IAA6CZ) stellt AMDs schnellste K8 CPU da und wird wohl, da der K10 naht, auch als die schnellste K8 CPU in die Geschichte eingehen. Gefertigt wird die CPU nach wie vor im 90nm F3-Stepping. Sie taktet mit 3.2 GHz und verfügt über 2x 1MB L2 Cache. Im Gegensatz zum X2 6000+ hat die CPU nicht nur 200 MHz mehr an Takt sondern auch den deutlich günstigeren Speicherteiler (wen DDR2 800 genutzt wird). Während DDR2 800 beim X2 6000+ lediglich mit 375 MHz taktete, taktete er beim X2 6400+ mit vollen 400 MHz.

Werfen wir einen Blick auf die Benchmarks von HKEPC. Verglichen mit dem X2 6000+ ist der X2 6400+ um ~ 2- ~12% schneller. Der durchschnittliche Performanceunterschied bei HKEPC liegt zwischen ~6-~7%.

Der Vergleich zwischen dem Intel Core 2 Duo E6750 (FSB 1333, 2.66 GHz, 4 MB shared L2 Cache) und dem X2 6400+ kann man als Gleichstand werten. Beide CPUs gewinnen in etwas gleichviel Benchmarks, wobei der E6750 die deutlicheren Siege verbuchen kann. Der Vergleich zwischen X2 6400+ und dem E6850 (FSB 1333, 3.0 GHz, 4MB shared L2 Cache) fällt zugunsten des E6850 aus.

Unter Volllast verbraucht der X2 6400+ ~28W mehr als der E6850. Wenn man bedenkt, dass der P35 Chipsatz, der bei der Intel CPU zum Einsatz kommt, im Vergleich zum nForce 590 SLI Chipsatz (der bei dem AMD System zum Einsatz kommt) normalerweise deutlich weniger Strom verbraucht, fällt der Unterschied überraschend gering aus. Wie groß der Unterschied des Stromverbrauchs der beiden CPUs in Wirklichkeit ist, lässt sich anhand dieser Messungen allerdings kaum sagen. Letztlich wird hier der Gesamtverbrauch des Systems gemessen und für diesen Gesamtverbrauch spielen auch eine Menge andere Dinge (wie bspw. der Chipsatz, Effizienz der Spannungswandler) eine wichtige Rolle.

Letztlich hat AMD mit dem X2 6400+ das Rad kaum neu erfunden. Dennoch ist es beachtlich, was AMD noch aus der „alten” K8-Technologie herausholen konnte. AMD hat mit dem 6400+ nun eine CPU, die in etwa gleichschnell wie der E6750 ist. Noch ist nicht bekannt, wie teuer der X2 6400+ werden soll. Der E6750 st momentan für ~ 160€ lieferbar. Die Frage ob X2 6400+ oder E6750 sollte man vor allem am Preis und der persönlichen Vorliebe festmachen. Gründe die gegen den X2 6400+ sprechen sind wohl vor allem der etwas höhere Stromverbrauch, allerdings scheint der Unterschied nicht so groß zu sein wie es die reinen TDP-Werte erahnen lassen. Für den AMD spricht womöglich die bessere Upgrademöglichkeit mit den kommenden K10 CPUs in den AM2 Boards. Zudem sind ordentliche AM2 Boards oftmals günstiger als entsprechende Intellösungen.

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Zu den Benchmarks bei HKEPC (E)

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Bei Au-Ja wurde ein Test von Intels neuem FSB 1333 MHz Einsteigermodell, dem E6550 veröffentlicht. Die DualcoreCPU taktete mit 2.33 GHz, hat einen FSB von 1333 MHz, verfügt über 4 MB shared L2 Cache und unterstützt Intels Trusted Execution Technology (TXT) Technologie.
In Sachen Leistung fällt der E6550 insgesamt nur knapp hinter den E6600 (FSB 1066, 2.4 GHz 4 MB shared L2 Cache) zurück. Beim Stromverbrauch liegt die CPU allerdings eher auf dem Niveau des E6300. Sehr gut sind zudem die Übertaktungsergebnisse des E6550. So konnte die CPU (G0 -Stepping) auf einem ASUS P5K Premium auf 3500 MHz übertaktete werden. Allerdings können diese Übertaktungsergebnisse natürlich kaum garantiert werden.
Interessant wäre allerdings noch ein Vergleich zu AMDs “Topmodell” dem AMD X2 6000+ (89w) gewesen, da beide CPUs preislich ungefähr gleich auf liegen. Wer aber auf der Suche nach einer günstigen Intel CPU ist, kann mit dem E6550 wohl kaum viel falsch machen ;)
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Intel core 2 Duo E6550 im Tets bei Au-JaAm 16. Juli hatten wir Intels derzeit leistungsfähigste Desktop-CPU vorgestellt, den Core 2 Extreme QX6850. Dieser Prozessor verfügt über vier Kerne, taktet mit 3 GHz und bindet den Chipsatz mit 4x 333 MHz (FSB1333) an. Seit dem 22. Juli hat Intel zudem vier Dual-Core CPUs am Start, welche den schnellen FSB1333 nutzen. Wir wollen uns heute ansehen, ob das Einstiegsmodell Core 2 Duo E6550 mit 2,33 GHz Taktrate und zwei Prozessorkernen ebenfalls von der höheren Bandbreite profitieren kann. Interessant ist hierbei insbesondere der Vergleich zum Core 2 E6600, welcher mit 2,40 GHz zwar eine etwas höhere Taktrate bietet, sich dafür aber mit FSB1066 begnügen muss.

Zum Review bei Au-Ja (D)

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PCStats hat vor kurzem ein Review des ASRock AliveNF7G-HDready veröffentlicht. Das Sockel AM2 Motherboard setzt auf nVidia neuste IGP Chipsatz, den GeForce 7050PV + nForce 630a (MCP68). Das mATX-Board verfügt über vier DDR2 Speicherslots (maximal DDR2 800) , ein PCIe 16x (PEG) Port, ein PCIe 1x Port sowie zwei PCI Ports.

Des Weiteren bietet das Board Gigabit Lan (Realtek 8211B), 7.1 HD-Audio (Realtek ALC888), Firewire (1x am ATX-Panel, einmal per Header nachrüstbar), VGA Out + DVI-Out (beides am ATX Panel, Dual-Monitor fähig), 4x SATA2, 1x IDE und USB 2.0. Zudem lässt sich an den DVI Ausgang auch ein DVI-> HDMI Adapter nutzen. (HDCP und HDMI-Audio wird unterstützt) ASRock verlost momentan übrigens solche Adapter

Im Test hinterlässt das Board einen sehr ordentlichen Eindruck. Die Performance des Board ist gut (wobei sich die AM2 Boards bekanntlich eh kaum unterscheiden) allerdings reicht die integrierte Grafikklösung nur bedingt zum spielen. Der maximal erreiche Referenztakt ist mit 312MHz auch sehr gut. HD-Content lässt sich problemlos abspielen (entsprechendes System vorausgesetzt) wobei es scheinbar einige Probleme mit PureVideo gibt (die aber wohl kaum mit dem Board selber zusammenhängen). Das einzige, was man bei PCStats wirklich vermisst, wären noch mehr Ausgabemöglichkeiten wie TV-Out, Composite Out oder bspw. einen “echten” HDMI Ausgang. Alles in allem ist das Board aber eine gute und kostengünstige Lösung für kleine Wokstations, Office Rechner oder auch für HTPC Systeme, wobei hier womöglich die zusätzlichen Ausgabemöglichkeiten fehlen).

Bei unserem Partner Pc-TReiber.Net findet ihr übrigens noch einige Usererfahrungen zum AliveNF7G-HDReady.

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ASRock AliveNF7G-HDready im Test bei PCStats

Motherboard manufacturers are finding ever more creative ways to expand the scope of their products; task one, the all digital home theatre! If you’ve ever wanted to build a little entertainment computer, now is an ideal time to start. True geeks have been building HTPC’s for years, heck I built my first back in 1999!

Zum Review bei PC-Stats (E)

Bei Hardware-Mag wurde ein Vergleich zwischen der Radeon HD 2900 XT und der GeForce 8800 GTS veröffentlicht.

Getestet wurden sowohl die GeForce 8800 GTS und GTX sowie die Radeon HD 2900 XT unter Windows XP Prof. x64. Bei den Treiber wurden mit dem Forceware 158.22 und dem Catalyst 8-37-4-070419a leider nicht die alle aktuellsten Treiber, weswegen sich Ergebnisse mit aktuellen Treibern womöglich etwas unterscheiden können.

In Sachen Leistung liegt die HD 2900 XT ohne AA/AF vor der 8800 GTS, kommt allerdings nicht an die 8800 GTX heran. Mit AA/AF fällt die HD 2900 XT allerdings hinter die 8800 GTS zurück.

In Sache Leistungsaufnahme und Lautstärke fällt die Karte allerdings fast immer hinter die 8800 GTS und auch die 8800 GTX zurück, vor allem die Lüftersteuerung neigt unter Idle wohl noch dazu manchmal voll aufzudrehen. Eine Sache die aber natürlich durch kommende Treiber gefixt werden kann.

Alles in allem zeigt der Test aber deutlich, woraus AMD selber aber auch keine Geheimnisse macht. An nVidias Highendkarten kommt man momentan kaum heran, gegen die 8800 GTS hat man aber durchaus Chancen, zumal preislich beide Karte gleichauf liegen. Probleme hat die HD 2900 XT allerdings mit der Leistungsaufnahme und der Leistung mit AA/AF. Einen klaren Sieger gibt es wohl nicht, jeder sollte den Kauf seinen persönlichen Vorlieben anpassen.

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Vor einigen Wochen hat das Unternehmen ATi den so lange angekündigten R600-Grafikchip endlich der Öffentlichkeit präsentiert und allen Spekulationen um Performance und Ausstattung ein Ende bereitet. Dabei hat man mit der neuen GPU-Familie nicht bestehende Hardware und Architektur einem weiteren DIE-Shrink verpasst, sondern einen kompletten Rundumschlag gemacht, wie er schon lange nötig war.

Zum Review bei Hardware-Mag (D)

Die Kollegen von Computerbase haben einen Vergleich zwischen AMD ATis Avivo HD und nVidias PureVideo HD veröffentlicht. Beachtet wurde dabei vor allem die Bildqualität sowie die Videobeschleunigung der GPU. Getestet wurden die aktuellen Highendkarten sowie der Mainstreamabkömmlinge  der aktuellen Grafikkartenserien (8800, 8600, HD 2900, HD 2600 und HD 2400)  und mit der X1950 und der 7950 zwei Vertreter der alten Serien .

In Sachen Bildqualität schlagen sich vor allem die 8800, 8600, HD 2600 und X1950 sehr gut, die HD 2400 ist nicht ganz so gut während die 7950 ein Totalausfall darstellt. Bei der Videobeschleunigung schneiden vor allem die HD 2400, HD 2600 und 8600 GT ganz gut ab. Die restlichen Karten erreichen diese guten Ergebnisse nicht, da nur die aktuellen Mainstreamkarten die jeweils neusten Videobeschleunigungen mit sich bringen.

Für den HTPC um HD-DVDs/Blue-Rays zu schauen empfiehlt CB daher vor allem die HD 2600 und 8600, wobei letztere die minimal bessere Bildqualität erstere aber über eine Audioausgabe per HDMI hat). Die HD 2400 ist wegen ihrer Bildqualität wohl nur bedingt zu empfehlen, währen die 7950 wegen ihrer Bildqualität quasi komplett durchfällt. Leider konnte, mangels entsprechender Karte, keine 8500 mitgetestet werden.

An dieser Stelle noch zwei Anmerkungen, laut den Kollegen von CB ist das Kürzel der Karten (XT, GT, Pro, GTS usw.) unwichtig wenn es um die hier angesprochenen Dinge geht, ist einzig die GPU entscheidend.  Die gute Bildqualität der GeForce 8 liegt vor allem an dem Betatreiber 162.19, der für die Öffentlichkeit allerdings nicht zugänglich ist. Der Forceware 163.11 soll aber ähnliche Verbesserungen mit sich bringen.

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Grafikkarten sind normalerweise nur für eines zuständig: Die 3D-Darstellung in Spielen oder professionellen Anwendungen zu beschleunigen beziehungsweise überhaupt erst möglich zu machen. Und dies funktioniert wunderbar. Die beiden ewigen Konkurrenten, ATi und Nvidia, bringen immer wieder neue Grafikkartenmodelle auf den Markt…

Zum Artiekel bei Computerbase (D)

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XS-Reviews hat ein Review zur PNY GeForce 8800 GTS 320 MB veröffentlicht. Die Karte entspricht zu 100% des nVidia Referenzdesigns und lediglich die Sticker auf dem Lüfter unterscheidet sich ein wenig. Auch bei den Taktraten hält PNY sich an die Referenztaktraten der GeForce 8800 GTS 320 MB.

Der Lieferumfang der Karte fällt mit einen DVI-Adapter, einer Kabelpeitsche sowie Treiber CD und Anleitung allerdings sehr mager aus. Dafür sind die Übertaktungsergebnisse mit 630 MHz GPU-Takt und 950 MHz Speichertakt allerdings sehr gut aus, allerdings können diese Ergebnisse natürlich keinem garantiert werden.

Alles in allem ist die Karte eine einfache Referenzkarte, die sich jeder zulegen kann der eine günstige GeForce 8800 GTS 320 MB Karte sucht und nicht viel Wert auf die Ausstattung legt.

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PNY GeForce 8800GTS 320mb im Test bei XS-Reviews

Although PNY might not be the general port of call for enthusiasts when it comes to upgrading their graphics card, they produce a wide range of GPUs designed for users of not only the latest and greatest, but the mid range cards too. Today I have such a card, the 8800GTS 320mb which other manufacturers have done very well with. Let’s see if PNY can do the same.

Zum Review bei XS-Reviews (E)

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Die Kollegen von Anadtech haben einen Overclockingstest zum Biostar TF560 A2+ veröffentlich. Das Biostar setzt auf den nVidia nForce 560 Chipsatz, verfügt über 4 DDR2 800 Steckplätze und unterstützt AMDs Sockel AM2.

Biostar kündigt das Board als “das weltweit erstes AM2+ Motherboard” an. Allerdings muss angemerkt werden, dass es sich hier einzig um einen großen PR-Gag handelt, zulasten des Kunden. Nicht nur, dass die MCP65 Chipsatzserie (nForce 520, 560, 570 LT SLI) kein HT 3.0 unterstützt sondern so unterstützt das Board scheinbar auch die getrennte Spannungsversorgung des Sockel AM2+ nicht. Damit ist das Board letztlich ein ganz einfaches Sockel AM2 Board, das (wie eigentlich jedes AM2 Board) mit entsprechendem Biosupdate auch AM2+ CPUs unterstützt.

In Sachen Overclocking kann das Board aber überzeugen. Der maximale Referenztakt ist mit 350 (bzw 355) MHz sehr ordentlich. Das Bios liefert eine Menge Übertaktungsmöglichkeiten, kommt allerdings natürlich nicht an die absoluten Highendbiosversionen manch anderer Boards.

Wer ein günstiges Übertaktungsboard für den Sockel AM2 sucht, dem kann man das Biostar TF560 A2+ wohl uneingeschränkt empfehlen. Wer allerdings ein AM2+ Board sucht, der sollte warten bis die echten AM2+ Motherboards das Licht der Welt erblicken und nicht auf den PR-Gag von Biostar hereinfallen. Interessant wird natürlich sein, wie sich das Board in ersten BErichten von Usern machen wird.

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Biostar TF560 A2+ im Overclockingtest bei AnandtechWe have to wonder what is going on at NVIDIA these days. Of all the companies we have dealt with over the years, they seemed to always be the most aggressive when promoting or launching a new product. As of late, we have seen a kinder, gentler NVIDIA when it comes to the marketing of new products. Who knows, maybe Jen-Hsun Huang is out searching for his thousand points of light or life in San Jose is just a little more relaxed than it used to be a few months ago?

Zum Review bei Anandtech (E)

Die interessantesten, wichtigsten oder vielleicht auch einfach nur lustigsten Themen unserer Partnern in der vergangenen Woche.

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ASRock: Zwei Sockel 775 Bundle mit Board und CPU
Erster Test von Intels 45nm “Penryn” CPU aufgetaucht
Hinweise zum Athlon 64 X2 6400+ verdichten sich

Usertest: Creative Inspire T6100
Foxconn ab September mit neuer Motherboardserie “Mars”
Radeon HD 2400 & HD 2600: Erste AGP Variante lieferbar
AMD Athlon X2 6000+ mit TDP 89W in Deutschland lieferbar! *update2*
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4 neue Biosfiles von ASRock 
Vista Performance Paket Update
Microsoft DirectX August 2007
Sapphire X1950 XT 256 MB GDDR3

LazyChris

ASRock Updates


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Die Kollegen von Computerbase haben einen Kurztest zur GeCube Radeon HD 2600 XT X-Turbo II veröffentlicht. Gecube setzt bei der Karte auf das Referenz-PCB von ATI, aber verwendet eine eigene Kühllösung.

Der Dualslotheatpiekühler der Karte ist komplett aus Kupfer gefertigt und verfügt über einen 80mm Lüfter, der die Luft durch den Kühlkörper und letztlich aus dem Gehäuse befördert. Gleichzeitig erhöht Gecube den GPU-Takt von 800 auf 840 MHz. Die 256MB GDDR4 Speicher (Samsung, 0,9ns) sind aber nach ATI-Vorgaben mit 1100 MHz getaktet.

Aufgrund des höheren Takts konnten man bei Computerbase durchschnittlich ~4% Mehrleistung erzielen. Mehrleistung die man im Alltag aber wohl kaum spüren wird. In Sachen Lautstärke, Temeratur und Stromverbrauch liegt die Karte ungefähr auf dem Niveau des Referenzdesigns.

Insgesamt sind die Kollegen von Computerbase zufrieden mit der Karte. Die Leistungssteigerung ist zwar nur minimal, der Kühler macht aber dafür eine ganz gute Figur. Bemängelt wird allerdings die etwas magere Ausstattung. Preislich soll die Karte sich auf dem Niveau der üblichen HD 2600 XT GDDR4 Karte befinden, somit kann man eigentlich zugreifen, wenn es eine HD 2600 XT GDDR4 sein soll.

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GeCube Radeon HD 2600 XT X-Turbo II im Kurztest bei Computerbase

Vor allem bei ATi-Grafikkarten herrscht gewöhnlich ein ziemlicher Einheitsbrei: Bei den Taktraten halten sich fast alle Hersteller an die Vorgaben von ATi, weswegen es zwischen den unterschiedlichen Modellen quasi keinerlei Unterschiede gibt.

Zum Review bei Computerbase (D)

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