Dein Link zu Reviews von PC-Hardware!
30 May 2007
Am 14. Mai 2007 war es endlich soweit, AMD stellte die, langerwartet, HD 2000 Grafikkartenserie vor. Allerdings gab es zum Launch nur Benchmarks der, verfügbaren, HD 2900XT. Die weiteren Karten der HD 2400 und HD 2600 Serie sollen erst im Juni folgen.
Nun sind auf der chinesischen Webseite Coolaler erste Benchmarks einer HD 2600XT mit GDDR4 Speicher aufgetaucht. Die getestet Karte stammt von MSI und ist mit 800/1100 MHz getaktet. Als Grafikspeicher stehen 256MB zur Verfügung. Das weitere Testsystem besteht aus einem Gigabyte GA-P965-DQ6, 2 Gigabyte DDR2 800 (4x 52MB) sowie einem Intel Core 2 Extreme X6800 (2,93 GHz). Als Treiber kam scheinbar ein Catalyst 8.38 RC2 (von MSI) zum Einsatz.
Schauen wir uns die interessantesten Benchmarkergebnisse bei Coolaler an:
3DMark 05, 1280×1024, kein AA/AF: 8866
3DMark 06, 1280×1024, kein AA/AF: 5027
Company of Heroes, 1280×1024 : 39FPS Avg, 16FPS Min, 70FPS Max
F.E.A.R., 1280×1024, 4x AA und Soft Shadows: 16 FPS AVG, 6FPs Min, 85FPS Max
Leider wurde die Karte nicht direkt mit einer 8600GTS von nVidia verglichen. Auch einen direkten Vergleich der Ergebnisse mit Reviews der 8600GTS fällt schwer, da wir kein Review finden konnten, welches ungefähr das gleich Testsystem hat und die gleichen Benchmarks wie bei Cooaler aufweist. Insgesamt betrachtet, liegt die Leistung aber scheinbar durchaus auf dem Niveau einer 8600GTS.
Natürlich sollten solche Vorab-Benchmarks mit einer gehörigen Portion Misstrauen betrachtet werden. Niemand weis, wie sich die Performance mit kommenden Treibern verändern wird bzw. was an den Benchmarks dran ist. Da es aber auf der Computex, Anfang Juni, erste Karten zu sehen geben soll, ist es durchaus denkbar, dass an den Benchmarks einiges wahres ist. Die kommenden Wochen werden und zeigen, wie die Karte sich in Wirklichkeit gegen die 8600GTS schlägt, aber die Chancen im Mainstreamsektor stehen ganz gut für AMD.
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27 May 2007
Nachdem wir erst kürzlich über einen Artikel bei Legit Reviews berichtet haben, der sich mit der Frage beschäftigt hat, ob der E6300 oder der X2 5600+ die bessere Gaming CPU ist, haben die Kollegen von Hardtecs4u nun ein 48 Seiten starkes AMD AM2-Prozessorroundup veröffentlicht. In diesem Roundup ist man einer ganzen Menge verschiedener Fragen nachgegangen. Angefangen beim Performance und Preisleistungsvergleich mit den Intel Core 2 Duo CPUs über Fragen wie den Speichertakt und Latenzvergleich, die Übertaktungsfähigkeiten, die Vor- und Nachteile der 65nm Varianten (Brisbane) und natürlich dem Stromverbrauch.
Wie nicht anders zu erwarten, gibt es auf den 48 Seiten natürlich eine Menge interessanter Erkenntnisse, die am besten jeder selber zur Gemüte ziehen sollte. Doch die wohl wichtigste Erkenntnis, die auch schon bei Legit Review gezogen wurde: AMD ist, nach den aktuellen Preissenkungen, in bestimmten Preisbereichen wieder durchaus konkurrenzfähig. Bis 120€ liegen die AMD X2 CPus ganz klar vor Intel Core 2 Duo, zwischen 120 und 140€ herrscht Gleichstand zwischen beiden Konkurrenten. Danach liegt Intel allerdings meist vor Intel. Nachdem der X2 6000+ auf 200€ gesunken ist, fehlt es AMD einfach an Top CPUs in höheren Preisbereichen.
Wer sich also ein kostengünstiges System zusammenstellen möchte, sollte AMD den Vorzug geben. Ein weiterer Vorteil es aktuellen AM2 Systems ist zudem, dass die kommenden AMD k10 CPUs auf sämtlichen AM2 Boards laufen sollten, solange die Hersteller ein entsprechendes Biosupdate veröffentlichen.
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Vor etwas über einem Jahr hat AMD seine Prozessoren auf einen neuen Sockel und damit auf eine neue Speichertechnik umgestellt. Seit AMD mit den Athlon 64 Prozessoren den Speichercontroller im Prozessor integrierte, ist der Wechsel auf einen neuen Speicherstandard nicht mehr so simpel , denn der im Prozessor enthaltene Controller muss einem solchen Standard angepasst werden. AMD arbeitet seit diesem Zeitpunkt des Wechsels nun mit DDR2-Speichern, welche in Hauptplatinen doch schon vor knapp drei Jahren das Licht der Welt erblickten. Final hat sich DDR2-Speicher 2006 durchaus als gängiger Standard etabliert, nicht zuletzt, weil im Laufe der Jahre Plattformen angepasst wurden, Performance-Standards erhöht und sich eben der Preis zum Vorgänger-Standard angepasst hat.
24 May 2007
Die interessantesten, wichtigsten oder vielleicht auch einfach nur lustigsten Themen unserer Partnern in der vergangen Woche.
Foxconn P9657AA vs. Foxconn P9657AB Review update
AMD trennt sich auch beim K8 vom P-Rating!
Neue Bios-Versionen von ASRock veröffentlicht
Jetaway zeigt AMD 570X Crossfire Motherboards!
Neuer Win XP und Vista Treiber für Realtek HD-Audiocodec erschienen!
Neuer offizieller Forcewaretreiber für GeForce 7
Support -> ASRock 4CoreDual-VSTA Bios 1.70B
Intel: Neue CPUs und Preise am 22.7?
nVidia: Stiller Launch des GeForce 7050PV+ nForce 630a und 7025+ nForce 630a
Intel Bios Updates
NeroLINUX 3.0.0.0 Final
KDE 3.5.7
Gigabyte Bios Aktualisierungen
nVidia Linux Treiber 100.14.06
Paar neue Biosversionen von ASRock
Smile Empty Soul – Nowhere Kids
Pans Labyrinth
Der Feind in meinem Mann
19 May 2007
Die Kollegen von Anandtech haben in einem Artikel die CrossFire-Performance zweier HD 2900XT Karten auf Intels 975X Chipsatz mit der Performance auf Intels P35 Chipsatz unter Windows Vista verglichen. Während Intels 975x im CrossForemodus beide PEG Ports mit 8 PCIe Lanes befeuert, sieht die Welt beim P35 Chipsatz ganz anders aus. Hier ist der erste PEG Port mit 16 PCIe Lanes angebunden. Da die PCIe Lanes auf dem P35 Chipsatz aber nicht frei konfigurierbar sind, müssen die Motherboardshersteller zu einem “kleinen Trick” greifen um CrossFire realisieren zu können. Denn so wird der zweite PEG Port mit lediglich vier PCIe Lanes angebunden. Allerdings werden diese vier PCie Lanes nicht durch die Northbridge, sondern durch die Southbridge zur Verfügung gestellt.
Werfen wir einen Blick auf die Performance. Während in den 3D Benchmarks aus dem Hause Futuremark der P35 sehr gut gegen den 975X besteht und meist sogar vorne liegt, sieht es bei den Spielebenchmarks ganz anders aus. Hier fällt der P35 im CrossFiremodus teilweise deutlich hinter den 975X im CrossFiremodus zurück.
Aufgrund der teilweise deutlich schlechteren Performance fällt das Fazit von Anandtech sehr deutlich aus. Der P35 Chipsatz ist für CrossFire Systeme momentan nicht wirklich empfehlenswert. Gut möglich, dass neue Treiber die Performance etwas verbessern. Aber wirklich optimal ist die 16+4 Lösung des P35 Chipsatz für CrossFire definitiv nicht, zumal (wie bereits erwähnt) die 4 PCIe Lanes des zweiten Peg Ports an der Southbridge angebunden sind. Sicherlich ist die Lösung für Testzwecke oder als Übergangslösung ausreichend, wer aber ernsthaft CrossFire auf der Intelplatform nutzen möchte, sollte lieber ein Board mit Intel 975X oder ATI RD600 Chipsatz nehmen, oder einfach auf Intels X38 Chipsatz warten.
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A lot of you are just like we when it comes to new product. You cannot wait to get your hands on the latest and greatest technology when it’s released. Early previews of the next great technology are shown and shortly afterwards performance numbers are leaked on various forums.
15 May 2007
Nachdem bereits vor längerem erste Benchmarks zu AMD neuer Highendkarte, der HD 2900XT aufgetaucht waren und vorgestern erste Reviews veröffentlich wurden, hat AMD die HD 2900XT gestern offiziell vorgestellt. Die HD 2900XT setzt auf die R600 GPU von ATi, die in 80nm gefertigt ist. Der R600 verfügt über 64 bzw. 320 Streamprozessoren, je nachdem mit welcher Sichtweite man an die Sache geht. Bei der HD 2900XT ist die GPU mit 740 Mhz getaktete. Die 512MB GDDR3 Speicher, die über ein 512 Bit großes Speicherinterface angebunden sind, takten mit 825 MHz.
Doch auch, wenn die HD 2900XT nun offiziell vorgestellt ist, lässt sich noch immer kein wirkliches Fazit zur Karte ziehen, da die Ergebnisse sämtlicher Reviews teilweise dch sehr unterschiedlich sind. Einer der Gründe hierfür ist vor allem der total vermurkste Launch mit massiven Treiberprobleme. Einige Websites benchen mit dem (total fehlerhaftem) Catalyst 8.36, einige weitere (wie Computerbase) mit dem 8.3740 und 3DCenter z.B. mit dem 8.3742 (wobei 3DC wohl ein der wenigen Seiten ist, die mit dem 8.3742 benchen).
Die Performance liegt mit dem 8.3740 ohne AAA/AF etwa 18% über der GeForce 8800GTS 640MB (Computerbase, bei 1280×1024). Mit AAA/Af fällt die Performance allerdings enorm ab. Mit dem 8.3742 sieht die Welt plötzlich ganz anders aus, wie auch Treibervergleich bei CB beweist . Hier kann die HD 2900XT in manchen Spielen plötzlich deutlich zulegen. Allerdings funktioniert, laut 3DC AAA (das beim 8.3740 scheinbar verbuggt und an der schlechten Leistung schuld ist) mit dem 8.3742 nicht. Anstelle des AAA komm EATM zum Einsatz (ein Mulitsampling Verfahren).
Bei 3DC wird „lediglich“ mit AA/AF gebencht. Hier ist die Leistung auch deutlich besser, und pendelt sich irgendwo zwischen 8800 GTS und 8800GTX ein. Insgesamt kann man also sagen, dass die Performance der Karte meistens über der 8800GTS liegt.
Doch wie steht es um die anderen Dinge bei der HD 2900XT? Die reine Performance ist schließlich nicht alles. Im Idle-Zustand bescheinigen beide Reviews der Karte den gleichen (3DC) oder einen etwas höheren (CB) Stromverbrauch als die 8800GTX. Unter Last ist der Stromverbrauch der HD 2900XT deutlich höher als bei der GTX. Wobei z.B. Hartware der Karte eine etwas genügsamere Natur bescheinigt (war die Grafikkarte hier womöglich nicht voll ausgelastet?). Neben dem Stromverbrauch ist aber wohl auch die Lautstärke höher als bei der 8800GTX, zumindest unter 3D Last soll die HD 2900XT wohl deutlicher wahrzunehmen sein. Zumal berichtet CB über Probleme mit der Lüftersteuerung, die im Idle wohl schon mal dazu neigt den Lüfter plötzlich hochzudrehen.
Das nächste große Thema ist die Bildqualität. Die AA Bildqualität ist laut beiden Reviews sehr gut und übertrifft das Niveau von nVidia. Allerdings liefern die beiden CFAA Modis Narrow Tent und Wide Tent ein unscharfes Bild. Der CFAA Modus Edge Detection arbeitet aber (falls er funktioniert) wohl sehr gut. Etwas uneins sind sich beide Reviews beim der Qualität des AF von ATIs R600. Computerbase befindet es qualitatives unter nVidia AF, da ATIs Lösung zu Flimmern neigt. 3DC hingegen sieht beide AF Varinaten auf einem gleichen Niveau.
Das Übertaktungspotenzial der Karte scheint übrigens sehr gut zu sein, so konnte CB die Karte immerhin auf 830/960 MHz übertakten.
Wie ihr sehr fällt ein abschließendes Fazit zu ATI HD 2900XT Karte sehr schwer. Selbst in diesen beiden Reviews gehen einige Aussagen etwas auseinander. Allerdings lassen sich doch erstmal ein paar Dinge festhalten. Die absolute Performancekrone bleibt definitiv bei nVidias GeForce 8800 Ultra. Dazu ist der Launch, aufgrund der massiven Treiberprobleme mächtig in die Hose gegangen. Hier sollte man bei AMD nachsitzen um es beim R650 besser zu machen. Abzuwarten bleibt nun, wie die Leistung mit kommenden Treiber aussieht und ob hier auch diverse andere Bugs (Lüftersteuerung usw.) behoben werden können. Außerdem sollte auch abgewartet werden, wie es sich nun mit der AAA-Problematik verhält. Angeblich soll es sich hier ja um ein Treiberproblem handeln (das mit dem 8.342 nicht gefixt wurde, da AAA durch EATM ersetzt wurde), allerdings halten sich auch einige Gerüchte, die sogar über ein möglichen Hardwaredefekt bzw. Bug spekulieren.
Sollte die HD 2900XT ihre Leistung zwischen der 8800GTS und 8800GTX bestätigen können, wäre die Karte für ihr Preis (ab ~ 350€ aufwärts, Stand 15.5) durchaus eine interessante Alternative, wenn man den mit dem hohen Stromverbrauch leben kann. Aber hier müssen wohl kommende Tests mit neuen Treibern abgewartet werden. Ebenso bleibt abzuwarten ob ATI die Bildqualität (für mehr Performance) nicht noch durch diverse Optimierungen senkt. ATI Fanboys können sich gerne jetzt ihre HD 2900XT sichern. Ebenso alle Technikfreaks, die einfach gerne alle testen. Jeder, der aber mit seiner Karte einfach nur spielen möchte, sollte entweder:
1) Mit dem Kauf warten und schauen, wie die HD 2900XT in 1-2 Monaten (mit neuen Treibern) dasteht
2) Jetzt eine 8800 GTS (vlt. sogar ab Werk übertaktet) kaufen.
Doch auch wenn der Launch seitens AMD gründlich verpatzt ist, hat es einen Vorteil. Auf dem Markt herrscht wieder etwas mehr Konkurrenz und die 8800GTS wird noch ein gutes Stück im Preis sinken.
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Am heutigen Tage ist es endlich soweit – sechs Monate nach dem Launch der Direct3D10-Generation von nVidia bringt der nunmehr zu AMD gehörende Grafikchip-Entwickler ATI den R600-Chip und damit seinen ersten Direct3D10-Grafikchip auf den Markt.
Unabhängig in welcher Branche, Sport oder sogar im normalen Leben, wenn die zwei stärksten und größten Konkurrenten aufeinander treffen, gibt es immer ein regelrechtes Gerangel mit fairen oder manchmal auch eher weniger fairen Methoden. Jeder versucht der Beste zu sein und möchte den Gegner in allen Belangen übertrumpfen. Da man so jeweils zu Höchstleistungen angestachelt wird, ist dies in der Marktwirtschaft logischerweise keine schlechte Ausgangssituation:
13 May 2007
Obwohl das NDA zu ATIs neuer Highendkarte, der HD 2900XT erst morgen (am 14.5) ausläuft, sind, nach den ersten Benchs bei Dailytech , nun bereits erste Reviews der neue ATi Karte aufgetaucht. So haben sowohl die Kollegen von VR-Zone als auch die Kollegen von Tweaktown entsprechende Reviews veröffentlicht. Allerdings ist nach wie vor nicht klar, ob die morgigen Launchsreviews womöglich andere Treiber verwenden, weshalb wir uns noch kein Fazit über die Karten erlauben möchten und lediglich die Impressionen aus den Reviews kurz festhalten möchten.
– Die Performance liegt irgendwo im Bereich der 8800GTS 640MB, wobei sie teilweise auch in Regionen einer GTX vorstößt, manchmal aber auch hinter die GTS zurückfällt.
– Mit AA fällt die Performance teilweise hinter X1950 XTX Niveau zurück, laut mehreren Berichten handelt es sich um ein Treiberbug!
– Im Idle verbraucht die Karte ~5 Watt weniger als die GTX, aber 5 Watt mehr als die GTS
– Unter Last ist der Stromverbrauch 17 Watt über dem Nievau der GTX und 65 Watt über der GTS. Wobei die HD 2900XT bei den Messungen womöglich nicht voll ausgelastet war.
– Starke Shaderleistung – kann die HD 2900 XT bei den DX 10 Anwendungen punkten?
– großes Treiberchaos (8.36, 8.361, 8.367)
– scheinbar hohes Taktpotential
Wie ihr sehr, sind viele Dinge noch etwas wage, bzw auch reine Spekulation unsererseits. Zudem steht der Launch der Karten mit all den Treiberproblem und ständig neuen Versionen in keinem guten Licht. Bevor die HD 2900XT verurteilt wird, sollten deswegen die kommenden Tage abgewartet werden. Letztlich weis man auch nie, wie die Reviews (zumal die NDAs gebrochen wurden) zustande gekommen sind. Aber Fakt ist wohl eins, zumindest bei den aktuellen DX 9 Titeln wird die Performancekrone bei nVidia (in Form der 8800 Ultra ) bleiben.
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ATi's 2000 series was announced to the media during the late April to beginning of May period, at various locations throughout the world. I attended the Press Briefing Day in Malaysia and caught sight of the much awaited Radeon X2900XT in action. Not only was this high-end model introduced to us, the lower-end series in the 2000 Family was also talked about.
It has been a long time coming but today AMD is finally set to release its massively anticipated GPU codenamed R600 XT to the world with the official retail name of ATI Radeon HD 2900 XT. It is a hugely important part for AMD right now, who recently posted massive profit loss figures. It is counting on all these new models, along with the high-end 512MB DDR-3 DX10 part with 512-bit memory interface to kick ass and help raise revenue reports against the current range from the green GeForce team, which is selling like super hot cakes.
Weite Reviews zur HD 2900XT findet ihr hier .
12 May 2007
Mit dem GeForce 7050 IGP Chipsatz möchte nVidia einen Gegenpart zu AMD kürzlich vorgestelltem AMD 690G Chipsatz auf den Markt bringen. Der Launch des Chipsatzes wurde inzwischen allerdings bereits mehrmals verschoben und bis heute wurde er noch nicht offiziell vorgestellt. Allerdings haben die Kollegen von Hartware ein GeForce 7050-630A Platine von Biostar bekommen (der Launch scheitn also bevorzustehen) und haben das Board mit einer AMD 690G Platine von ECS verglichen. nVidias GForce 7050 IGP Chipsatz ist allerdings keine wirklich Neuentwicklung, denn so setzt man noch immer auf die Basis des GeForce 6200, allerdings nun (im Gegensatz zum GeForce 6100) mit HDMI und HDCP Support.
Leider gibt es nur relativ wenige Benchmarks im Artikel bei Hartware. Im PCMark 05 liegen beide Chipsätze relativ gleichauf. Ebenso sieht es beim 3DMark 06 sowie den Spielebenchmarks mit extra Grafikkarte aus. Bei den Benchmarks mit der integrierten Grafikeinheit liegt der AMD Chipsatz klar vorne. Allerdings liefern beide Chipsätze kaum ausreichend Leistung um damit Spielen zu können.
Interessant wären noch Dinge wie CPU-Last bei der HD-TV Wiedergabe, die Festplatten und USB-Leistung sowie vor allem der Stromverbrauch der Chipsätze gewesen. Leider fehlt all dies, warten wir also auf weitere Vergleiche der beiden Chipsätze.
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Elitegroup (ECS) AMD 690G Motherboard (AMD690GM-M2) bei Amazon kaufen!
Nach den zuvor getesteten ATX-Mainboards haben wir nun gleich zwei Micro-ATX-Platinen für AMD Sockel AM2 Prozessoren durch unseren Testparcours geschickt, was besonders die Freunde kleinformatiger und stromsparender Office- bzw. Wohnzimmer-PCs freuen dürfte. In diesem Duell müssen neben den beiden Hauptplatinen von Biostar und Elitegroup sowohl die konkurrierenden Chipsätze (AMD 690G und der brandneue nVidia GeForce 7050-630A) als auch die damit verbundenen integrierten Grafiklösungen zeigen, was sie zu leisten imstande sind.
10 May 2007
Die interessantesten, wichtigsten oder vielleicht auch einfach nur lustigsten Themen unserer Partnern in der vergangen Woche.
ASRock stellt drei Intel Motherboards mit FSB 1333 Support vor *update*
Bald neue nVidia Karte mit G80 Chip und 256Bit Speicherinterface?
Neuer Realtek AC97 Audiotreiber erschienen!
Kostengünstiges Intel Barebone von Shuttle
Weitere Infos zu AMDs K10 Familie
AMDs "Get all 3" -Cooming soon
Erste Intel P35 Motherboards verfügbar!
Keine HD 2900XTX, dafür HD 2950 XTX in Q3 2007?
Neue ASUS Bios Updates
Advanced WindowsCare 2.4.0
TinyMCE 2.1.1
nLite 1.3.5
Kaspersky Anti-Virus / Internet Security 7.0.0.60 beta
Asus Updates
Paar neue ASRock Biose
Bernhard Hennen – Die Elfen
Cartel – Matter of Time
25 Apr 2007
Bereits vor längerem haben wir über erste angebliche Benchmarks von AMD/ATIs kommendender Highendgpu, dem R600, berichtet. Inzwischen ist aber wohl klar, dass die Benchmarks nicht der Realität entsprechen. Zuletzt verzögerte sich der Launch des R600 immer wieder, nun soll aber im Mai zumindest die kleine Variante, die HD 2900XT vorgestellt werden. Die Kollegen von Dailytech haben nun erste Benchmarks der HD 2900XT gegen die nVidia GeForce 8800GTS 640MB veröffentlicht. Als Testsystem kam ein Intel D975XBX2 BadAxe2, Intel Core 2 Extreme QX6700 und 2x1GB DDR2-800 MHz. Als Betriebssystem wurde Windows XP eingesetzt und die bei den Treiberversionen haben die Kollegen von Dailytech auf den ForceWare 158.19 (für die nVidia Karte) und den Catalyst 8.361 RC4 (für die ATI Karte). Getestet wurde lediglich auf 1280×1024 und “Max Quality”. Was “Max Quality” genau bedeutet ist allerdings nicht weiter bekannt.
|
|
AMD ATI Radeon HD 2900 XT |
NVIDIA GeForce |
Unterschied in Prozent |
|
Call of Duty 2 |
73.5 FPS |
56.7 FPS |
22,9 |
|
Company of Heroes |
92.1 FPS |
90.1 FPS |
2,2 |
|
F.E.A.R. |
84.0 FPS |
83.3 FPS |
0,8 |
|
Oblivion |
47.9 FPS |
39.5 FPS |
17,5 |
|
3DMark06 |
11447 |
9836 |
14,1 |
|
Durchschnitt Gamebenchs |
- |
- |
10,9 |
Bei den vorliegenden Gamebenchmarks ist die HD 2900XT durchschnittlich knappe 11% schneller als die nVidia 8800GTS 640MB. Allerdings kann sie sich nur in zwei von vier Benchmarks wirklich absetzten. Die von Dailytech aufgeführten Half-Life 2 Benchmarks lassen wir bewusst außer Acht, da es hier Augenscheinlich Probleme mit der nVidia Karte gab.
Die Ergebnisse der HD 2900XT sind auf den ersten Blick recht ordentlich, aber nicht atemberaubend. Abzuwarten bleibt vor allem, ob die Benchmarks evt. günstig (für nVidia/ATI) ausgesucht waren und ob neue Treiber die Performance nicht noch ein gutes Stückchen steigern können. Wenn man bedenkt, dass die HD 2900XT preislich wohl in einem ähnlichem Gefilde wie die 8800GTS 640MB liegen soll, allerdings auch noch interessante Features wie HDMI und 5.1 Audio besitzt, könnte die Karte wirklich sehr interessant werden. Vorgestellt werden soll die Karte wohl Mitte Mai. Interessant werden vor allem der Stromverbrauch sowie die Bildqualität sein.
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After several delays, AMD plans to launch its long-awaited R600 graphics processors. AMD is currently briefing select members of the press on its R600 architecture in the Tunisia, but there is no embargo date on the R600 for DailyTech — we can show you benchmarks now.
Update:
Nachdem die HD 2900XT nun gelauncht wurde, gibt es natürlich auch erste Reviews. Zu finden sind diese z.B. hier oder hier .
13 Apr 2007
Erst vor kurzem berichteten wir über die ersten Celeron 4XX (ConRoe-L) Benchmarks bei X-Bit Labs. Nun haben auch die Jungs von HKEPC ein ES des Celeron 400 in die Hände bekommen und einige Benchmarks veröffentlicht. Getestet wurde das ES Modell mit dem Takt eines Celeron 430 (1,8 GHz) und dem Takt eines 440er (2,0 GHz) Celerons. Antreten mussten die CPUs hierbei gegen einen Celron D 365 (3,6 GHz, 512kb L2 Cache) sowie gegen einen AMD Athlon 64 3500+ (2,2 GHZ, 512kb L2 Cache) und den Sempron 3800+ (2,2 GHz, 256 kb L2 Cache). Wie schon bei X-Bit Labs fallen auch hier die Ergebnisse gegen den D365 sehr eindeutig aus. Der Celeron D hat kaum eine Chance gegen den 430 und 440. Anders sieht es gegen den Athlon 64 3500+ aus, hier gewinnt der Celeron 440 vor allem im Encoding und Anwendungsbereich, während der 3500+ im Gamingbereich meistens die Nase vorne hat. Der Sempron 3800+ findet sich immer hinter dem 3500+ wieder, liegt allerdings ebenfalls manchmal vor dem 440 manchmal aber auch ein gutes Stückchen dahinter. Der Celeron 430 pendelt sich ein gutes Stück hinter den 440 ein, liegt teilweise aber noch vor den Athlon CPUs. Beim Stromverbrauch weis die Celeron 400 Serie gegenüber der Celeron D 300 Serie zu gefallen und verbraucht sowohl unter Last als auch im Idle deutlich weniger. OCtechnisch konnten auch hier maximal 3,0 Ghz aus der CPU gekitzelt werden. Insgesamt setzt die Celeron 400 Serie ihren sehr guten Eindruck fort, allerdings dauert es mit der Verfügbarkeit am Markt ja auch noch ein wenig und (vor allem) die 65nm Athlon 64 Singlecore CPUs werden preislich auch immer attraktiver.
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30 Mar 2007
Madshrimps hat ein Review der HIS Radeon X1950 Pro IceQ3 für den AG-Port veröffentlicht. Verglichen mit dem Referenzdesign der X1950 Pro sind die Änderungen an der His Karte sehr weit reichend. zuerst wäre der Kühler zu nennen. HIS setzt hier (wie bei allen Karten der IceQ-Serie) auf ein Dualslot-Heatpipekühler, der vor allem in Sachen Lautstärke und Temperaturen überzeugen kann. Dazu hat HIS die Taktraten noch (recht beachtlich) angehoben. Der Takt des RV570 wurde von 575 auf 620 MHz angehoben, die 512 MB GDDR3-Speicher sind mit 740 MHz anstelle der normalen 690 MHz getaktete. Aufgrund dieser deutlich höheren Taktraten konnte die Karte allerdings leider nicht mehr weiter übertaktete werden. Bei den Benchmarks ist die X1950 Pro gegen eine nVidias GeForce 6600GT angetreten. Im Testsystem von Madshrimps war “leider” lediglich ein Athlon 64 3200+ verbaut, hier wäre ein höher getakteteres Modell sicherlich wünschenswert gewesen, allerdings entspricht ein 3200+ sicherlich auch ungefähr dem, was viele AGP-User ihr Eigen nennen dürfen. Bei den Benchmarks selber hat die 6600GT natürlich kaum eine Chance gegen die X1950 Pro. Allerdings sieht man z.B. vor allem in Painkiller, wie wichtig eine gute CPUs für die Grafikleistung ist. Erst bei einer Auflösung von 1600×1200 kann sich die X1950 Pro von der 6600GT absetzen. Insgesamt stellt die X1950 Pro von His eine sehr interessante Upgradevariante für alle, die noch ein AGP-System haben, dar. Allerdings sollte auch eine entsprechende CPU nicht fehlen, aber ab eine Pentium 4 3000 GHz (Bzw. vergleichbare AMD CPU) sollte auch hier alles in trockenen Tüchern sein.
Award: Madshrimps Recommended for Mainstream
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The AGP platform was declared dead quite some time ago now, but we all know that the majority of PC users still have a motherboard with AGP slot. Only a small minority keeps up with the hectic PC upgrade cycle and so it makes sense that companies are releasing new products for AGP.
29 Jan 2007
Vor wenigen Tagen berichtet unser Partner PC-Treiber, dass AMD scheinbar still und heimlich den AMD X2 3600+ als 65nm Version auf den Markt gebracht hat. Während die 90nm Version des X2 3600+ mit 2x 2GHz und 2x256kb L2 Cache ausgestatet ist, soll der X2 mit Brisbane Kern (65nm) nur noch mit 2×1,9GHz getaktet sein, dafür bekommt die CPU 2x512kb L2 Cache spendiert. Das Testexemplar von AMDZone (CAAFG 0652 SPAW) kommt mit 1,35V Standardspannung daher. Auf dem Asus M2N32-SLI Deluxe konnte die CPU immerhin 3106 MHz erreichen. Gekühlt wurde die CPU mit dem AMD Boxed Kühler, die Spannung lag bei 1,488V. Mehr OC-ergebnisse (und hoffentlich auch Benchmarks) sollen folgen.
Update am 17.2.2007: Inzwischen wurde das Review um Benchmarks erweitert.Gegen den X² 4800+ und den FX-62 hat die CPU bei Standardtakt natürlich kaum eine Chance. Übertaktet auf 3,085 GH schlägt der X2 3600+ beide CPUs aber meistens. Insgesamt ist der X² 3600+ ein interessanter und günstiger Einstieg in die DualCore Welt, erst recht nachdem AMD kürzlich die Preise gesenkt hat.
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AMD Athlon 64 X2 3600+ Boxed 2x 2000MHz, 2x256kb L2 Cache bei Amazon kaufen!
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Late last year AMD announced that they were shipping 65nm Athlon 64 parts to customers. It was not possible to find a part on the street, but AMD did send out some review samples. Now in late January chips are finally coming available with the X2 3600+ the first out of the gate followed by the X2 4000+. We will look at both chips, but first we have this brief overclocking test of the X2 3600+ with stock cooling to see how the new 65nm Brisbane core really performs. The X2 3600+ has been very limited, but you can buy the 200MHz faster X2 4000+ at the below vendors.