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Intel Core 2 Duo E6750 Preview bei Anandtech

Mit der E6X50 Serie wird Intel in kürze seine FSB 1333 MHz CPUs vorstellen. Die Kollegen von Anandtech haben nun einen Blick auf Intels Core 2 Duo E6750 geworfen. Die CPU taktet mit 2,66 GHz (333x 8) und verfügt über 4MB L2 Cache.
Interessant ist vor allem der Vergleich mit dem E6700, da dieser ebenfalls mit 2,66 GHz getaktet ist und über 4 MB L2 Cache verfügt, allerdings mit einen FSB von 1066 MHz daherkommt. Hier fällt sehr deutlich auf, dass der Unterschied durchschnittlich nur sehr marginal ist, einige Anwendungen aber deutlich vom höheren FSB profitieren. Hier fallem vor allem Adobe PS C3 und Oblivion positiv auf, während Quicktime oder POV Ray beispielsweise gar nicht vom höheren FSB profitieren.
Dazu stellen die Kollegen von Anadtech fest, dass sich der höhere FSB scheinbar nicht negativ auf den Stromverbrauch ausübt. Die Übertaktungsergebnisse sind übrigen sehr ansehnlich, so konnte die getestet CPU auf 3680 MHz übertaktet werden.
Insgesamt bleibt festzuhalten, dass FSB 1333 insgesamt gesehen nicht sonderlich viel mehr Leistung bringt. Allerdings sollen die CPUs preislich sehr aggressiv positioniert werden (183$ für den E6750) und oftmals günstiger oder auf gleichem Niveau wie die FSB 1066 MHz Varianten liegen. Wer sich eine neue CPU zulegen möchte, kann so direkt zu einer neuen FSB 1333 MHz Variante greifen. Wer aber bereits einen Core 2 Duo mit FSB 1066 MHz hat, für den lohnt es sich kaum auf ein ungefähr gleichgetaktetes FSB 1333 MHz Modell umzusteigen.

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Intel Core 2 Duo E6750 Preview bei Anandtech

By the end of Summer, Intel’s Conroe lineup will have ballooned from a meager five processors at launch to at least different 14 models. The once simple model number system is now well on its way to being the complicated mess that plagued the P4′s system before it.First it was the introduction of the value E4xxx series, then the larger cache Exx20 series, followed by the even cheaper E2xxx CPUs and now the new 1333MHz FSB processors.
The new 1333MHz FSB CPUs will end in the number 50 (e.g. E6750), with the exception of the E6540 which is also a 1333MHz CPU

Zum Review bei Anandtech (E)

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  • AMD Athlon X2 BE-2350 im Test bei Hardtecs4U

    Mit den beiden neuen AMD Athlon X2 CPUs BE-2300 und BE-2350 führt AMD eins neues Produktbezeichnung ein. Die CPUs selber sind eigentlich alte Bekannte, denn so handelt es sich bei dem BE-2300 um eine 45 Watt Version des X2 3600+ mit Brisbane Kern und beim BE-2350 um eine 45 Watt Version des X2 4000+. Doch werfen wir mal einen Blick auf das Review des BE-2350 bei Hardtecs4U.

    Der BE-2350 taktet mit 2x 2,1 GHz und hat 2x 512kb L2 Cache. Das Fazit fällt ganz einfach aus, die CPU ist genau so schnell wie ein X2 4000+, benötigt aber weniger Strom. Wer sich also ein X2 4000+ kaufen will, kann direkt zum BE-2350 greifen, zumal die CPU günstiger sein soll als der X2 4000+, der vermutlich ausläuft. Leider wurde die CPUs aber nicht mit den neuen Intel Pentium Dual-Core CPUs der E2000 Serie verglichen. Warten wir mal auf kommende Reviews.

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    AMD Athlon X2 BE-2350 im Test bei Hardtecs4U

    Alles neu macht der Mai – heißt es im Volksmund. Doch wir schreiben schon Juni und damit ist AMD eigentlich etwas spät daran, dem Volksmund mit den neuen Prozessoren zu folgen. Ab heute erweitert AMD sein Produktportfolio um zwei neue Prozessoren, die weder ein „Plus“, noch ein „64“ im Namen tragen und läutet gleichzeitig den Stück für Stück kommenden Wechsel zu neuen Prozessor-Bezeichnungen ein.

    Zum Review bei Hardtec4U (D)

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  • Die Kollegen von Legion Hardware haben sich in einem Artikel mit dem Thema Overclocking des Intel Core 2 Duo E4400 (2,0 GHz, 2 MB L2 Cache, FSB 800 MHz, keine Virtualisierungstechnologie) beschäftigt. Bei dem OC-Experiment kam das ASUS P5N-E Sli mit nVidia nForce 650i SLi Chipsatz zum Einsatz. Beim Speicher griff man zu herkömmlichem DDR2 800. Mit dem boxed Kühler konnte die CPU auf immerhin 3,0 GHz übertaktet werden. Jeder, der vor hat sein E4400 zu übertakten, aber nicht genau weis wie, sollte auch mal einen Blick auf die Settings werfen. Aber vergesst nicht, durch OC verliert ihr die Garantie und verkürzt womöglich die Lebenszeit eurer Hardware ;)

    Benchmarks des E4400 im vergleich zu anderen CPUs findet ihr übrigens hier.

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    Intel Core2Duo E4400 im Test bei Digit-Life Today we have a $280 US motherboard and processor combo for you that can be turned into the basis for a high-end gaming machine. Without having to upgrade the cooling we were easily able to push the Core 2 Duo E4400 processor from 2.0GHz to 3.0GHz which significantly boosted performance!

    There are a few different levels of overclocking and it is the cheapest and most simplified version of overclocking that I find the most valuable and impressive. Ever since I became fascinated with overclocking all those years ago, “extreme” overclocks have never really excited me

    Zum Review bei Legion Hardware (E)

     

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  • Intel Core2Duo E4400 im Test bei Digit-Life

    Bereits vor einiger Zeit haben wir einen Blick auf den Test der drei neuen Intel Core 2 Duo CPUs E4400,E6320 und E6420 bei X-Bit Labs geworfen. Heute möchten wir uns das Review des E4400 bei Digit-Life noch mal genauer ansehen. Der E4400 ist mit 2,0 GHz getaktet und verfügt über insgesamt 2MB L2 Cache. Der FSB beträgt 800 MHz. Allerdings fehlt den E4XXX Modellen, im Gegensatz zu den E6XXX CPUs Intel Virtualisierungstechnologie “Vanderpool”. Im Gegensetz zu den Benchmarks bei X-Bit Labs wurde der E4400 hier allerdings nicht gegen den E6320, sondern gegen seinen Vorgänger den E6300 getestet. Der E4400 schlägt, aufgrund seiner höheren Taktfrequenz, den E6300 (1,86 GHz, 2MB L2 Cache, FSB 1066 MHz) in fast allen Benchmarks. Einzig und allein in den “Packaging”-Benchmarks (7-Zip, Winrar) liegt der E6300 vorne, der hier seinen Bandbreitenvorteil ausspielen kann. Sehr gut sind auch die Stromverbrauchswerte des E4400. Während sich beide CPUs unter Last nicht viel nehmen, liegt der E4400 im Idle-Modus mit einem um 9 Watt geringerem Verbrauch deutlich vor dem E6300. Insgesamt ist der E4400 eine sehr interessante Einstiegsdualcore-CPU für alle, die auf Intels Virtualisierungstechnologie verzichten können. Aufgrund des geringen FSBs sollte sich die CPU selbst auf Systemen, die keinen sehr hohen maximalen FSB erreichen können gut übertakten lassen. So würde der Betrieb bei FSB 1066 die CPU auf immerhin 2,66 GHz bringen. Ob alle E4400 Modelle diesen Takt schaffen, ist natürlich eine andere Frage. Wie immer beim Thema OC gehört hier natürlich auch eine entsprechende Portion Glück dazu. Bei den guten Ergebnissen des E4400 gegen den E6300 wird auch klar, wieso Intel den E6300 inzwischen durch den E6320 ersetzt hat.

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    Intel Core2Duo E4400 im Test bei Digit-Life Intel Core 2 Duo E4400 processor is a low-end product equipped, like E4300, with an “old” 800 MHz FSB, 2MB shared L2 cache, and it doesn’t support virtualization. But! Its clock rate is 200 MHz higher than that of E4300. Because of this… It’s also higher than the clock rate of Core 2 Duo E6300, the junior product of E6xxx series! Therefore, E6300 merely offers questionable (from the end-user point) virtualization support and 1066 MHz FSB. And E4400 has “just” 140 MHz higher clock rate. Actually, we can draw conclusions already now, but let’s still see what test results are.

    Zum Review bei Digit-Life (E)

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  • Intel Core 2 Duo E6300 vs. E6320 bei AU-JA

    Bereits vor einiger Zeit haben wir über die ersten Benchmarks des E4400, E6320 und E6420 bei X-Bit Labs berichtet. Inzwischen sind alle drei CPUs auch offiziell vorgestellt und verfügbar. Die Kollegen von Au-Ja haben nun nochmals explizit den E6320 mit seinem Vorgänger, dem E 6300 verglichen. Zur Erinnerung, der E6320 und E6420 sind ein einfacher Aufguss des E6300 und E6400. Die technischen Daten sind identisch, allerdings bekommen die E6X20 CPUs gleich die doppelte Menge an L2 Cache spendiert (2MB bei E6300, 4MB beim E6320). Bei der „Performance-Frage“ kommen die Kollegen von Au-Ja zu relativ identischen Ergebnissen wie die Kollegen von X-Bit Labs. Der zusätzliche L2 Cache bringt der CPU lediglich einen sehr marginalen Geschwindigkeitsschub. Während es bei X-Bit Labs durchschnittlich 0,9% waren, so sind es hier immerhin ~3%, aber wirklich überzeugend sind auch diese drei Prozent nicht. Interessanter ist da der Punkt Stromverbrauch, den so braucht der E6320 sowohl unter Idle als auch unter Last nochmals einige Watt weniger als der E6300. Sehr gut sind auch die Übertaktungsergebnisse. Die E6320 ist normalerweise mit 1,86 GHz getaktet, Au-Ja konnten immerhin 3,15 Ghz aus der CPU kitzeln. Das entspricht einer Übertaktung von ~ 70%. Der E6300 konnte zwar etwas höher (3,23 GHz) übertaktete werden, allerdings ist dieser Unterschied wohl eher normale Serienstreuung als ein wirklicher Nachteil des E6320.

    Insgesamt ist der E6320 sicherlich sehr interessant. Besitzer eines E6300 müssen nun aber nicht panisch auf einen E6320 wechseln, nur weil er mehr Cache hat. Der durchschnittliche Performanceunterschied ist hierfür einfach zu gering. Der der Preisunterschied zwischen beiden CPUs allerdings nur sehr gering ist, kann bzw. sollte ein Neukäufer allerdings direkt zum E6320 anstelle des E6300 greifen. Ähnliches gilt natürlich auch für den E6400 bzw. E6420.

    Award: Au-Ja Editor´s Choice

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    Intel Core 2 Duo E6300 vs. E6320 bei AU-JA

    Es ist schon sehr seltsam, was derzeit auf dem Markt vor sich geht. Erst letzte Woche kauften wir im Einzelhandel eine Grafikkarte, deren Grafikchip erst in einigen Tagen vorgestellt werden soll. Wir testeten diese Grafikkarte, veröffentlichten unseren Testbericht und mussten uns statt mit Ostereiern mit Rechtsfragen auseinandersetzen. Obwohl wir keinerlei NDAs unterschieben hatten, zogen wir aus Höflichkeit und als Zeichen des guten Willens unseren Artikel zurück.

    Zum Review bei Au-Ja (D)

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  • Intel Penryn Benchmarks auf der IDF bei Anandtech

    Auf der IDF hatten die Kollegen von Anandtech die Möglichkeit Intels kommenden Penryn CPU-Generation kurz zu testen. Beim Penryn handelt es sich um ein 45nm Update der aktuellen Core-Architektur (Core 2 Duo/Quad). Allerdings handelt es sich keinesfalls um einen reinen Die-Shrink, denn so bringt der Penryn noch einige Verbesserungen mit sich.

    Die genannten Benchmarks konnten die Kollegen von Anandtech eigenhändig durchführen, allerdings unter Beobachtung von Intel Personal. Hierfür standen drei Testsysteme zur Verfügung, die mit folgenden CPUs bestückt waren: Core 2 Extreme X6800 (dual core, 2.93GHz/1066MHz FSB), Wolfdale (Penryn, dual core, 3.20GHz/1066MHz FSB) und eins auf Basis des Yorkfield (Penryn, quad core, 3.33GHz/1333MHz FSB). Alle drei CPUs befanden sich hierbei in einem Intel Bad-Axe Rev.2 (modifiziert, um den Penryn zu unterstützen). Dazu gab es 2GB DDR2 800 und eine GeForce 8800GTX. Als Betriebssystem kam Windows XP zum Einsatz.

    Getestet wurde zuerst Cinebench R9.5. Hier war die Wolfdale CPU ca. 20% schneller als der Core 2 Extreme (ConRoe), allerdings hat der Woldfale auch einen Taktvorteil von guten 9%. Da Cinebench sehr gut mit mehr Takt skaliert ist davon auszugehen, dass der Wolfdale bei gleichem Takt gute 10% schneller als der ConRoe ist. Auch bei Half-Life 2 (1024×768) ist der Wolfdale ~19% schneller. Taktbereinigt sollte der Wolfdale noch immer ca. 10% schneller sein. Der Yorkfield ist nochmals deutlich schneller als der Wolfdale und ConRoe, allerdings handelt es sich beim Yorkfield auch um eine QuadCore CPU und taktet nochmals höher als der Wolfdale.

    Neben den Benchmarks die die Kollegen von Anadtech eigenhändig durchführen konnten, gab es auch einige von Intel zur Verfügung gestellten Benchmarks. Im Gegensatz zu den Benchmarks von Anandtech wurden diese auf Windows Vista ausgeführt. Allerdings takten auch hier die Penryn CPUs deutlich höher.

    Insgesamt sollten die Benchmarks noch mit einer gehörigen Portion Misstrauen betrachtete werden. Die Inteleigenen Benchmarks sind sicherlich sehr gut auserwählt und wie die Testbedingungen in Wirklichkeit aussahen, weis wohl nur Intel. Auch die Benchs von Anadtech sollten mit etwas Vorsicht genossen werden. Letztlich wurde das Testsystem von Intel zur Verfügung gestellt und die Benchmarks wurden unter Aufsicht von Intel geführt.

    Aber eins ist ganz klar, der Penryn wird (bei gleichem Takt) nicht 40-50% schneller als der ConRoe sein, auch wenn Intel dies durch die veröffentlichten Benchmarks (mit unterschiedlichem CPU-Takt) gerne weismachen würde. Letztlich wird der Performanceunterschied vermutlich irgendwo in dem, von Andtech vermuteten, Bereich von 5-10% liegen. Je nach Anwendungen kann es natürlich immer Schwankungen nach oben und unten geben.

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    Intel QX6800 und Q6600 im Test bei Computerbase

    You knew it had to be coming. A year ago Intel previewed its first Core 2 processors ahead of their release, and with Penryn due out before the end of the year the boys in blue are back again. Penryn is still pretty early, although Intel was able to reach over 3GHz on all of the samples we tested. Not surprisingly, the number of benchmarks we were able to run was quite limited. Intel also provided us with a handful of its own test results demonstrated at IDF Beijing which we have reproduced here as well.

    Zum Preview bei Anandtech (E)

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  • Intel QX6800 und Q6600 im Test bei Computerbase

    Nachdem Intel vor einiger Zeit mit dem QX6700 ihre erste QuadCore CPU vorgestellt hat, stellt Intel, früher als geplant aber pünktlich zu Ostern, nun auch den QX6800 vor. Wie bereits beim QX6700 handelt es sich auch beim QX6800 um keine native QuadCore CPU, den so werden beim Kentsfield (Codename des Q6600, QX6700 und QX6800) lediglich zwei ConRoe-Cores auf ein Package gebracht. Beide Kerne müssen sich hierdurch den Frontsidebus teilen. Diese Lösung ist (verglichen mit nativen QuadCore CPUs) natürlich langsamer, allerdings auch einfacher umzusetzen. Der QX6800 taktete mit 2,93GHz, während der der QX6700 mit 2,66 GHz taktete. Neu ist übrigens auch der erst vor kurzem vorgestellte Q6600 mit 2,4 Ghz. Alle drei CPUs haben einen FSB von 1066 MHz und 2x 4MB L2 Cache. Beim Stromverbrauch liegen alle drei CPUs sehr nah beieinander, so braucht der QX6800 unter Last 4 Watt mehr als der QX6700. Der kleine Q6600 braucht gerade mal 5 Watt weniger als der QX6700. In Idle-Modus liegen alle drei CPUs gleichauf. Übertakten lies sich der QX6800 auf 3,5 GHz, genauso wie der QX6700. Zum Q6600 gibt es leider keine Overclockingergebnisse. Kommen wir zu der von Computerbase ermittelten Performance. Hier gibt es wenige Wunder. Natürlich liegt der QX6800 vor dem QX6700. Der Q6600 ordnet sich mit einigem Abstand hinter seinen beiden großen QX Brüdern ein, schafft es allerdings sich teilweise vor den X6800 zu setzten. Nach wie vor ist es aber so, dass die QuadCore CPUs sich nur in wenigen Bereichen wirklich von den DualCore CPUs absetzten können. Diese Bereiche währen vor allem Multimediaanwendungen (Audio-/Videoencoding) und Rendering-/Raytracinganwendungen. Natürlich gibt es auch in anderen Bereichen schon einmal ausnahmen, allerdings nur dann, wenn die Anwendungen explizit auf Muticore optimiert sind. Im Spielebereich bringen QuadCore CPUs keine Mehrleistung gegenüber den DualCore Varianten. (von einigen Futuremarkbenchmarks abgesehen)  Computerbase bringt es sehr treffend auf den Punkt: "wo Dual-Core-Prozessoren nicht von Vorteil sind, bewirken auch vier Kerne keine Wunder." (Zitat computerbase.de) Insgesamt lohnen sich QuadCore CPUs im Homebereich also nur für den Personenkreis die entweder sehr viel Multitasking betreiben und/oder sehr viel mit Encoding bzw. Redering zu tun haben. Gamer sollten einen großen Bogen um Quadcore CPUs machen und lieber eine schnelle DualCore CPUs kaufen um das gesparte Geld in eine bessere Grafikkarte investieren zu können. Ausgenommen hiervon sind hier vlt. Benckmarkfetischisten die jedes Prozent Leistung haben möchten. 

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    Intel QX6800 und Q6600 im Test bei Computerbase

    Quad-Core-Prozessoren bei AMD? Bis Mitte des Jahres Fehlanzeige! Einzig mit einer aus zwei Prozessoren „zusammen geschusterten“ Lösung, die den Namen QuadFX trägt und in Europa allenfalls auf dem Papier existiert, kann der in Dresden produzierende Halbleiterspezialist aufwarten.Andererseits hat Intel im Desktop-Segment nicht nur den besonders teuren Core 2 Extreme QX6700 im Angebot, sondern kann auch in „normalen“ Preisregionen mit dem Core 2 Quad Q6600 einen Prozessor mit vier Rechenkernen anbieten – sofern ein Preis jenseits von 700 Euro irgendwas mit „normal“ zu tun hat. Wie dem auch sei: Beide CPUs sind lieferbar und können auf einem breiten Mainboard-Portfolio betrieben werden. Zum Vergleich: QuadFX kann nur ein einziges Mainboard in die Waagschale legen.

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  • AMD X2 3600+ Brisbane (65nm) im Test bei AMDZone

    Vor wenigen Tagen berichtet unser Partner PC-Treiber, dass AMD scheinbar still und heimlich den AMD X2 3600+ als 65nm Version auf den Markt gebracht hat. Während die 90nm Version des X2 3600+ mit 2x 2GHz und 2x256kb L2 Cache ausgestatet ist, soll der X2 mit Brisbane Kern (65nm) nur noch mit 2×1,9GHz getaktet sein, dafür bekommt die CPU 2x512kb L2 Cache spendiert. Das Testexemplar von AMDZone (CAAFG 0652 SPAW) kommt mit 1,35V Standardspannung daher. Auf dem Asus M2N32-SLI Deluxe konnte die CPU immerhin 3106 MHz erreichen. Gekühlt wurde die CPU mit dem AMD Boxed Kühler, die Spannung lag bei 1,488V. Mehr OC-ergebnisse (und hoffentlich auch Benchmarks) sollen folgen.

    Update am 17.2.2007: Inzwischen wurde das Review um Benchmarks erweitert.Gegen den X² 4800+ und den FX-62 hat die CPU bei Standardtakt natürlich kaum eine Chance. Übertaktet auf 3,085 GH schlägt der X2 3600+ beide CPUs aber meistens. Insgesamt ist der X² 3600+ ein interessanter und günstiger Einstieg in die DualCore Welt, erst recht nachdem AMD kürzlich die Preise gesenkt hat.

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    Gigabyte GA-N680SLI-DQ6 im Test bei HardwarezoneLate last year AMD announced that they were shipping 65nm Athlon 64 parts to customers. It was not possible to find a part on the street, but AMD did send out some review samples. Now in late January chips are finally coming available with the X2 3600+ the first out of the gate followed by the X2 4000+. We will look at both chips, but first we have this brief overclocking test of the X2 3600+ with stock cooling to see how the new 65nm Brisbane core really performs. The X2 3600+ has been very limited, but you can buy the 200MHz faster X2 4000+ at the below vendors.

    Zum Review bei AMDZone (E)

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