Dein Link zu Reviews von PC-Hardware!
24 Sep 2007
Bei Hartware ist man der Frage nachgegangen, inwiefern sich SLi Systeme mit zwei GeForce 8800 GTS bzw. zwei GeForce 8600 GTS Karten lohnt.
Das Fazit fällt hier relativ eindeutig aus. Im Mainstreambereich lohnt SLI quasi nicht. Zwei GeForce 8600 GTS sind selten schneller (aber oft langsamer) als eine GeForce 8800 GTS, sind allerdings teurer und generell deutlich problematischer. Bevor man sich zwei Mainstreamkarten für ein SLi-Verbund holt, sollte man sich lieber eine Highendkarte holen!
Ein Sliverbund aus zwei GeForce 8800 GTS Karten lohnt schon eher, zumindest solange man eine entsprechende CPU hat und natürlich auf entsprechenden Auflösungen spielt.
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Nach der Übernahme von 3dfx durch nVidia verging eine lange Zeit, aber letztendlich haben “die Grünen” dann doch die von 3dfx so erfolgreich umgesetzte Idee des Parallelbetriebs zweier Grafikkarten wieder aufgegriffen. Warum auch nicht?
17 Sep 2007
Bei unserem Partner Pc-Treiber.Net wurde ein neues Review veröffentlicht. Diesmal wurde eine Club3D GeForce 8800 GTS 320 MB getestet.
Über die Karte selber gibt es wenig Spektakuläres zu berichten, da Club3D sich an das nVidia Referenzdesign hält. Auffällig ist bei den Benchmarks aber vor allem, dass jeder, der sich eine 8800 GTS 320 MB zulegen möchte, über eine potente CPU verfügen sollte. Selbst der Athlon 64 X2 @ 2500 MHz limitiert an manchen Stellen deutlich.
Die Übertaktungsergebnisse der Karte sind mit 600/910 MHz sehr ordentlich, der Lüfter ist relativ leise dafür ist aber vor allem unter 2D der Stromverbrauch viel zu hoch.
Alles in allem ist die Karte sicherlich eine interessante Lösung für alle, die aktuell mit hohen Details AA/AF spielen wollen. Wirklich günstig sind die 250€ aber auch nicht, allerdings sicherlich angemessen ,)
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Im November des letzten Jahres hat nVidia mit der GeForce 8800 GTS und GTX ihre neuste Grafikkartengeneration vorgestellt. Im Februar folgte mit der GeForce 8800 GTS 320 MB schließlich eine abgespeckte Variante der GeForce 8800 GTS. Selbst ein halbes Jahr nach dem Launch der Karte erfreut sie sich dennoch einer großen Beleibtheit.
16 Sep 2007
Hartware hat einen Performancereport zu dem Multiplayer Hit (?) Enemy Territory: Quake Wars veröffentlicht. Für die Benchmarks wurde die, vor wenigen Tagen veröffentlichte, Demo Version des Spiel sowie selbst erstellte Timedemos verwendet.
Fassen wir kurz die Erkenntnisse von Hartware zusammen. Das Spiel benötigt, für hohe Auflösungen/Details und AA/AF durchaus eine potente Grafikkarte wie die 8800 GTS und größer. Aber auch mit einer X1950 Pro oder 8600 GTS lässt sich das Spiel problemlos auf 1280×1024 ohne AA/AF spielen.
Dazu gibt man an, dass das Spiel nur relativ gering von einer schnellen CPU profitiert. Das Problem ist hierbei allerdings, dass eine Timedemo zu Benchen genutzt wurde, den gerade Timedemos erwiesen sich zuletzt oft als nicht sonderlich CPU-Lastig. Echte Ingame Szenen könnten teilweise deutlich CPUlastiger sein. Mit Timedemos lässt sich also nur bedingt ein wirkliches Urteil über die wahre CPUlastigkeit fällen.
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Derzeit kommt eine Reihe interessanter neuer PC-Spiele auf den Markt. Neben dem seit Kurzem erhältlichen “Bioshock” stehen uns u.a. noch “Crysis” und “Enemy Territory: Quake Wars” bevor. Wie üblich fragt sich der interessierte Anwender, ob seine Hardware für die kommenden Games noch ausreicht und eine gute Spielbarkeit gewährleistet. Anhand des voraussichtlich Ende September erscheinenden “Enemy Territory: Quake Wars” (kurz: ET:QW) hat Hartware.net einige aktuelle Grafikkarten auf unterschiedlich schnellen Prozessoren getestet um festzustellen, wie gut das Spiel auf verschiedenen Systemen skaliert.
16 Sep 2007
Die Kollegen von Computerbase haben ein sehr umfangreiches RoundUp verschiedener GeForce 8600 GTS Karten veröffentlicht.
Im Testfeld befanden sich folgende Karten: Asus EN8600GTS Silent, BFG GeForce 8600 GTS OC2, Gainward Bliss 8600 GTS GS, Gainward Bliss 8600 GTS 512 MB, Gigabyte GeForce 8600 GTS Silent-Pipe 3, MSI NX8600GTS T2D256EZ-HD, Zotac GeForce 8600 GTS AMP! Edition und Zotac GeForce 8600 GTS 512 MB.
Bei den Benchmarks von Computerbase ohne AA/AF liegt die BFG 8600 GTS OC2 ganz vorne, während bei den Benchmarks mit AA/AF die Karten mit 512 MB VRAM vorne liegen. Dies könnte sich allerdings ändern, wenn nVidia den VRAM-Bug endlich gefixt bekommt.
In Sachen Lautstärke sehen vor allem die drei passiven Karten von ASUS,Gigabyte und MSI sehr gut aus, dafür werden die Karten allerdings sehr warm. Ansonsten kühlt die Gainword Lösung die Karten sehr gut runter, ist allerdings auch nicht ganz leise. Am lautesten sind letztlich die Zotac Karten.
Bei der Übertaktbarkeit kann vor allem die Gainward 8600 GTS mit 512MB VRAm überzeugen aber auch die BFG 8600 GTS OC2 sieht wieder gut aus und kann immerhin 792 MHz Speichertakt erreichen.
Alles in allem fällt es den Kollegen von Computerbase schwer, eine wirklich Kaufempfehlung für eine Karte auszusprechen, da jede Karte irgendwo eine Schwäche hat. Wir können hier nur vor allem noch mal darauf Hinweisen, dass man vor allem auf den Preis achten sollte. Einige 8600 GTS Karten kommen schnell an die 200€ Marke heran. Für knappe 40€ mehr bekommt man aber beispielsweise bereits eine 8800 GTS 320 MB oder in Kürze eine HD 2900 Pro .
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Prestige und die Aufmerksamkeit der Kunden vereint man nicht nur bei Autos mit den Spitzenmodellen auf sich. Diese brechen gewöhnlich sämtliche Rekorde, was logischerweise reizvoller ist als ein Mittelklassewagen, der zwar nicht annähernd so gute Leistungsergebnisse zeigt, aber im Gegensatz dazu für viele potenzielle Kunden auch tatsächlich bezahlbar ist.
16 Sep 2007
Wie unser Partner Pc-Treiber.Net berichtet, hat HIS auf ihrer Internetseite scheinbar erste Informationen über die technischen Daten der AMD ATI Radeon HD 2900 Pro veröffentlicht. Demnach soll die Karte über ganze 320 Shadereinheiten, ein 512 Bit breites Speicherinterface verfügen und mit 600/800 MHz takten. Preislich haben einige Händler die Karten inzwischen bereits ab 210€ gelistet, somit könnte die Karte ein wahrer Preis-/Leistungsknaller werden.
Update: Momentan machen Gerüchte die Runde, dass die HD 2900 Pro wohl doch nur ein 256 Bit breites Speicherinterface hat und es sich bei den Angaben von HIS um ein Fehler handelt.
8 Sep 2007
Guru 3D hat ein Review einer ECS GeForce 8500 GT mit 512MB veröffentlicht. Die Karte setzt auf den G86 (16 Shadereinheiten, 4Rops) und taktet mit 450/4000 MHz (nVidia Referenzvorgaben). Das Speicherinterface ist 128 Bit breit.
In Sachen Performance liegt die Karte bei Guru3D teilweise zwischen der HD 2400 XT und der HD 2600 XT oder aber gleichauf/hinter der HD 2400 XT. Insgesamt ist die Gamingperformance somit nur für kleine Details/Auflösungen ausreichend. Lieder wurde die Karte nicht mit einer GeForce 8500 GT mit 256 MB Speicher verglichen. Dennoch bringt der zusätzliche Speicher (wie man auch hie nachlesen kann ) in diesem Leistungsssegment kaum etwas.
Die Lautstärke der Karte ist, laut Guru3D, sehr erträglich und die Übertaktungsergebnisse sind sehr gut. So konnte die Karte auf 706/433 MHz übertaktet werden.
Für Highendgamer ist die 8500 GT wohl kaum zu empfehlen, vielmehr wird wohl nur der mit der Karte glücklich, der nur selten und wenn mit kleinen Details/Auflösungen spielt. Der zusätzliche Speicher der Karte ist wohl eher unnötige Dreingabe, die den Preis in die Höhe treibt. Wer sich die Karte zulegen möchte, sollte mal lieber schauen ob eine HD 2600 XT nicht für ein paar € mehr zu bekommen ist.
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One of the segments that Guru3D quite honestly doesn’t pay much attention to is the low-end and budget market for graphics cards. We’re a pretty high-end enthusiast targeted website and therefore the we really begin reviewing at mid-range mainstream level.
7 Sep 2007
Overclockersclub hat ein Review der Sapphire HD 2600 XT Ultimate Edition veröffentlicht. Das besondere an der Ultimate Edition der HD 2600 XT ist, dass Sapphire die Karte komplett passiv gekühlt. Zwei Heatpipes leiten die Wärme der GPU auf die Rückseite der Karte, auf der sich ein großer Kühlblock aus Alulamellen befindet. Bei den Taktraten hält man sich mit 800 MHz für den RV630XT und 700 MHz für den GDDR3 Speicher an die Referenzvorgaben.
In Sachen Performance fällt die Karte überraschenderweise etwas hinter eine reguläre HD 2600 XT zurück. Möglicherweise wurden aber auch verschiedene Treiber verwendet oder bei der anderen Karte handelt es sich um eine Version mit GDDR4 Speicher.
Leider gibt es aber auch keine Angaben zur Leistungsaufnahme, Overclockingsergebnissen und den Temperaturen.
Alles in allem ist die Sapphire HD 2600 XT aber sicherlich für alle die interessant, die eine günstige und vor allem leise Karten suchen, aber gleichzeitig nicht zuviel Anforderungen an die Karte stellen. Wer mit hohen Details/AA/AF spielen möchte, der wird mit der HD 2600 XT wohl kaum viel Freude haben. Zum Thema HD 2600 XT und DirectX 10 verweise ich mal wieder auf den Kommetar “Aktuelle DX10 Mainstreamkarten- Ein Witz!? ” bei unserem Partner Pc-Treiber.Net.
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Will that humming noise ever cease?! It’s driving me insane! Many of you know just how painfully annoying a loud video card can be. It hums all the time and God forbid you put the graphics card under load and its fan now sounds like a saw mill in your case. The solution to this common problem is silent performance. This means that we’re looking for a video card that is completely silent, but still cranks out the numbers.
23 Aug 2007
Bei Hardware-Mag wurde ein Vergleich zwischen AMD ATIs Radeon HD 2600 XT und der nVidia GeForce 8600 GT und GeForce 8600 GTS veröffentlicht. Leider wurden bei dem Test mit dem Nvidia ForceWare 158.22 und dem ATi Catalyst 8.38.9.1 ältere Treiber genutzt, weshalb der Artikel nur bedingt wirklich aktuell ist.
Die Erkenntnisse von Hardware-Mag sind aber sehr ähnlich denen bei Computerbase. In Sachen Leistungsaufnahme steht die HD 2600 XT sehr gut da, auch die Lautstärke ist sehr ordentlich. Bei der Performance reiht die Karte sich zwischen die 8600 GT und die 8600 GTS ein. Preislich liegen die HD 2600 XT Karten in der GDDR3 Variante unter/auf dem Niveau der 8600 GT und die GDDR4 Varianten leicht darüber.
Aufgrund des relativ geringen Preises, sind die HD 2600 XT Karten wohl der 8600 GT vorzuziehen, zumal die Karten die interessantere Features (Audio über HDMI) haben. Gegen die 8600 GTS kommt ATI HD 2600 Serie allerdings kaum an. Interessant wäre es, wenn es bald einen ähnlichen Vergleich mit den aktuellsten Treibern von AMD/nVidia gäbe.
Wer zukunftssichere DirectX 10 Karten kaufen möchte, sollte um die HD 2600 und die 8600 allerdings einen großen Bogen machen. Mehr dazu findet ihr auch bei unserem Partner Pc-Treiber.Net
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AMD erweiterte vor wenigen Wochen mit den erwarteten Radeon HD 2600 und Radeon HD 2400 Grafikkarten sein Portfolio um Mittelklasse- und Einstiegsmodelle. Mit dabei sind zwei Radeon HD 2400 Varianten, die sich namentlich durch die Kürzel Pro und XT unterscheiden. Seitens der Spezifikationen gibt es auch diverse Unterschiede, die sich jedoch nicht auf das Featureset beziehen, da dieses nach wie vor Top-Down bei allen Kindern der Radeon HD 2000 Familie gleich sein wird – lediglich die Performance und das äußere Erscheinungsbild variieren. Durch eine stromsparende 65 nm Fertigung des Chips kann man trotz der hohen Taktung eine maximale Leistungsaufnahme von lediglich 25 Watt erreichen.
13 Aug 2007
Bei Hardware-Mag wurde ein Vergleich zwischen der Radeon HD 2900 XT und der GeForce 8800 GTS veröffentlicht.
Getestet wurden sowohl die GeForce 8800 GTS und GTX sowie die Radeon HD 2900 XT unter Windows XP Prof. x64. Bei den Treiber wurden mit dem Forceware 158.22 und dem Catalyst 8-37-4-070419a leider nicht die alle aktuellsten Treiber, weswegen sich Ergebnisse mit aktuellen Treibern womöglich etwas unterscheiden können.
In Sachen Leistung liegt die HD 2900 XT ohne AA/AF vor der 8800 GTS, kommt allerdings nicht an die 8800 GTX heran. Mit AA/AF fällt die HD 2900 XT allerdings hinter die 8800 GTS zurück.
In Sache Leistungsaufnahme und Lautstärke fällt die Karte allerdings fast immer hinter die 8800 GTS und auch die 8800 GTX zurück, vor allem die Lüftersteuerung neigt unter Idle wohl noch dazu manchmal voll aufzudrehen. Eine Sache die aber natürlich durch kommende Treiber gefixt werden kann.
Alles in allem zeigt der Test aber deutlich, woraus AMD selber aber auch keine Geheimnisse macht. An nVidias Highendkarten kommt man momentan kaum heran, gegen die 8800 GTS hat man aber durchaus Chancen, zumal preislich beide Karte gleichauf liegen. Probleme hat die HD 2900 XT allerdings mit der Leistungsaufnahme und der Leistung mit AA/AF. Einen klaren Sieger gibt es wohl nicht, jeder sollte den Kauf seinen persönlichen Vorlieben anpassen.
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Vor einigen Wochen hat das Unternehmen ATi den so lange angekündigten R600-Grafikchip endlich der Öffentlichkeit präsentiert und allen Spekulationen um Performance und Ausstattung ein Ende bereitet. Dabei hat man mit der neuen GPU-Familie nicht bestehende Hardware und Architektur einem weiteren DIE-Shrink verpasst, sondern einen kompletten Rundumschlag gemacht, wie er schon lange nötig war.
6 Aug 2007
Die Kollegen von Computerbase haben einen Kurztest zur GeCube Radeon HD 2600 XT X-Turbo II veröffentlicht. Gecube setzt bei der Karte auf das Referenz-PCB von ATI, aber verwendet eine eigene Kühllösung.
Der Dualslotheatpiekühler der Karte ist komplett aus Kupfer gefertigt und verfügt über einen 80mm Lüfter, der die Luft durch den Kühlkörper und letztlich aus dem Gehäuse befördert. Gleichzeitig erhöht Gecube den GPU-Takt von 800 auf 840 MHz. Die 256MB GDDR4 Speicher (Samsung, 0,9ns) sind aber nach ATI-Vorgaben mit 1100 MHz getaktet.
Aufgrund des höheren Takts konnten man bei Computerbase durchschnittlich ~4% Mehrleistung erzielen. Mehrleistung die man im Alltag aber wohl kaum spüren wird. In Sachen Lautstärke, Temeratur und Stromverbrauch liegt die Karte ungefähr auf dem Niveau des Referenzdesigns.
Insgesamt sind die Kollegen von Computerbase zufrieden mit der Karte. Die Leistungssteigerung ist zwar nur minimal, der Kühler macht aber dafür eine ganz gute Figur. Bemängelt wird allerdings die etwas magere Ausstattung. Preislich soll die Karte sich auf dem Niveau der üblichen HD 2600 XT GDDR4 Karte befinden, somit kann man eigentlich zugreifen, wenn es eine HD 2600 XT GDDR4 sein soll.
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Vor allem bei ATi-Grafikkarten herrscht gewöhnlich ein ziemlicher Einheitsbrei: Bei den Taktraten halten sich fast alle Hersteller an die Vorgaben von ATi, weswegen es zwischen den unterschiedlichen Modellen quasi keinerlei Unterschiede gibt.
27 Jul 2007
Unsere Kollegen von Pc-Treiber.Net haben ein Review zur Sapphire Radeon X1950 XT mit 256MB GDDR3 Speicher veröffentlicht. In Sachen Leistung liefert die Karte ein, für den Preis um 160€, sehr gutes Bild ab. Allerdings ist der Lüfter der Karte sehr laut. Dazu sind auch die Temperaturen und die Leistungsaufnahme sehr hoch.
Sehr interessant ist es aber, dass die Kart deutlich undervoltet werden konnte und so der Stromverbrauch deutlich gedrosselt werden konnte.
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Seit einiger Zeit sind nun die neuen Mainstream DirectX10 Karten von ATI und nVidia (namentlich HD 2600 XT, 8600 GTS und 8600 GT) auf dem Markt. In Sachen Leistung können sämtliche Varianten aber nur bedingt überzeugen und beim Blick auf das Preis/ Leistungsverhältnis sind eigentlich nur die 8600GT und HD2600XT wirklich interessant. Gleichzeitig sind mit dem Launch der neuen Karten aber…
21 Jul 2007
Die Kollegen von X-Bit Labs haben in einem großen Roundup die gesamte GeForce 8 Grafikkartefamilie (bis auf die GeForce 8400 GS) miteinander verglichen. Damit umfasste das Testfeld die GeForce 8500GT, GeForce 8600 GT, GeForce 8600 GTS, GeForce 8800 GTS 320MB, GeForce 8800 GTS 640 MB, GeForce 8800 GTX und GeForce 8800 Ultra. Getestet wurde hierbei auf High Quality und mit dem Forceware 158.24, also dem aktuellen, offiziellem nVdia Treiber.
Wenn man sich die Benchmarks anschaut, fallen gleich mehrere Dinge auf. Zuerst springt wohl die verdammt große Lücke zwischen der GeForce 8600 GTS und der GeForce 8800 GTS 320 MB ins Auge. Als nächstes fällt der recht große Abstand zwischen der 8600 GT und der 8500 GT ins Auge.
Im oberen Bereich des Testfeldes fällt auf, dass die GeForce 8800 GTs 320MB und 640 MB fast immer sehr identische Ergebnisse liefern, obwohl die 320MB Variante in ältere Reviews teilweise deutlich zurückgefallen war. Im absoluten Highendbereich liegt die GeForce 8800 Ultra ein gutes Stückt vor der GTX, ob der Unterschied den Mehrpreis wirklich rechtfertigt muss aber wohl jeder selber wissen. Die 8800 GTX kann sich ein gutes Stück von der 8800 GTS (640) absetzten.
Ein Großteil der Ergebnisse sind sicherlich nichts Neues und eher bekannt, aber vor allem der Fakt, dass die GTS 320 und 640 MB fast gleichauf sind, überrascht ein wenig. Scheinbar gab es wirklich Treiberprobleme mit dem 320 MB Modell, die nach und nach behoben werden konnten.
Betrachtet man dieses Review, so kommen wir zu folgender Kaufempfehlung, wobei wir die ATI Karten erstmal bewusst außen vor lassen, schließlich wurden die Karten hier nicht getestet. Im Lowendbereich ist die GeForce 8500 GT nur sehr eingeschränkt empfehlenswert. Mit einem Preis von ~70€ sind die Karten sicherlich interessante Einstiegskarten, aktuelle Spiele lassen sich hiermit aber kaum spielen. Die 8600 GT liefert da um 100€ schon deutlich mehr Leistung und sollte für 1024×768/1208×1024 und mittleren Details für viele Spiele reichen. Die GeForce 8600 GTS liefert zwar nochmals etwas mehr Leistung, die Mehrleistung rechtfertigt aber den Mehrpreis von ~50% gegenüber der 8600 GT nicht! Noch deutlicher wird das, wenn man bedenkt, dass die 8800 GTS 320 MB bereits für ~250€ gibt.
Damit wären wir auch schon beim Thema 8800 GTS 320. Nach den Ergebnissen des Roundups bei X-Bit Labs ist die Karte eine Art Preis/Leistungs Tipp. Sicherlich könnte der fehlende Speicher (im Vergleich zum Modell mit 640 MB) sich in der Zukunft negativ bemerkbar machen. Wer aber eine Karte für aktuelle Spiele sucht, kann mit der GeForce 8800 GTS 320 kaum viel falsch machen! Die Großen Varianten (8800 GTX und Ultra) lohnen sicherlich nur noch für Enthusiasten.
Allerdings können wir momentan nur davon abraten die Karten,vor allem die Mittelklasse, wegen ihrer DirectX 10 Fähigkeit zu kaufen. Für Gamer ist DirectX 10 momentan noch eher uninteressant, so gibt es kaum entsprechende Spiele auf dem Markt. Wer wirklich “zukunftssicher” kaufen möchte, sollte lieber noch etwas warten und schauen, wie sich das Thema DirectX 10 entwickelt und vor allem, was die kommenden Refreshchips zu leisten im Stande sind. Siehe hierzu auch den Kommentar bei unserem Partner Pc-Treiber.Net mit dem Titel:”Aktuelle DX10 Mainstreamkarten- Ein Witz!?”
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Nvidia is currently shipping the complete family of DirectX 10 graphics cards: starting with the least expensive solutions and finishing with the highest-performing ones. Today we are going to take a closer look at this entire family of cards and find out how well its individuals can perform in a number of the latest gaming titles.