Dein Link zu Reviews von PC-Hardware!
3 Sep 2007
IxtremTek hat einige Informationen zu Gigabytes kommendem Intel X38 Flagschiff, dem GA-X38-DQ6 veröffentlicht. Bei dem Board handelt es sich um ein wahres Highendmonster und strotzt nur so vor Ausstattung.
So spendiert Gigabyte dem Board zwei PCIe 2.0 10x Ports für CrossFire, 8x SATA2, eSATA2, 7.1 HD-Audio (ALC889A), Firewire sowie FSB 1600 MHz Support und DDR2 1066 MHz Support (Bzw. DDR3 beim GA-X38T-DQ6)
Der X38 Chipsatz soll in den kommenden Wochen vorgestellt werden, somit dürften bald erste Reviews zum GA-X38-DQ6 und GA-X38T-DQ6 folgen.
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Voici les caractéristiques officielles de cette X38 qui sera disponible vers mi septembre chez vos revendeurs (nous aussi ) en 2 versions : DDR2 et DDR3 (X38-DQ6 & X38T-DQ6)
29 Aug 2007
Die Kollegen von Planet3DNow haben ein Review des Gigabyte GA-MA69G-S3H veröffentlicht. Das Fullatx Sockel AM2 Board setzt auf AMDs 690G Chipsatz zusammen mit der SB600.
Das Board bietet einen PCIe 16x Slot, einen PCIe 4x Port (der nach hinten offen ist und so auch Platz für eine PCie 16x Karte [CrossFire!] hat), drei PCie 1x Slots sowie zwei PCI Slots. Zudem gibt es 7.1 HD-Audio (Realtek ALC889), Gigabit-Lan (RTL8110SC), Firewire, einen IDE Port sowie 4 SATA2 Ports.
Das Layout des Boards ist größtenteils sehr ordentlich. Ein kleiner Kritikpunkt bei P3D ist allerdings beispielsweise die Position des Floppyports. Ansonsten ist die Performance sowie die Leistungsaufnahme sehr ordentlich. Auffällig ist vor allem, dass die Performance des 4X Slots mit der X1800 XT nur knapp unter der der 16x Slots liegt. Die Übertaktungsergebnisse sind mit einem maximalem Referenztakt von ~320 MHz auch ordentlich.
Alles in allem macht das Board im Test bei Planet3DNow eine sehr gute Figur, ärgerlich ist allerdings vor allem die schwache Netzwerkperformance (Chip per PCI angebunden!) und der Fakt, dass CrossFire scheinbar nicht ordentlich funktioniert. Für den Preis von knapp über 60€ ist das Board aber wirklich empfehlenswert, solange man mit den kleinen Macken leben kann.
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In den letzten Mainboardtests haben wir verschiedene Chipsätze näher betrachtet. Einer davon war AMDs 690G. Beim Test des MSI K9AGM2-FIH konnte uns die 3D-Performance der integrierten Grafikeinheit Radeon Xpress 1250 nicht überzeugen.
21 Aug 2007
Tweaktown hat ein kleines P35 Roundup veröffentlich und fünf unterschiedliche P35 Mainboards miteinander vergleichen. Alle fünf Boards setzen auf die P35 Northbridge zusammen mit der ICH9R Southbridge. Das Testfeld umfasst das Foxconn P35A, das ASUS P5K-E, das Gigabyte GA-P35-DS4, ECS (Elitegroup) P35T-A und das Abit IP 35 Pro.
In Sachen Ausstattung unterscheiden sich die Boards teilweise deutlich, besonders gut schneiden hier vor allem das Gigabyte GA-P35-DS4 sowie das ASUS P5K-E ab. Ähnlich sieht es bei den Overclockingergebnissen aus. Der erste Platz geht hier an das Gigaybte Board mit 568 MHz FSB, der zweite Platz geht an das ASUS Board mit 560 MHz FSB, der dritte Platz an das Abit mit 557 MHz, der vierte Platz an das Foxconn mit 438 MHz und der letzte Platz geht an das ECS mit 422 MHz. In Sachen Leistung unterscheiden sich alle drei Boards kaum.
Kommen wir zum Fazit von Tweaktown. Den ersten Platz erreicht das Gigabyte GA-P35-DS4, aufgrund der guten Ausstattung, guten Übertaktbarkeit zusammen mit einem angemessenen Preis. Den zweiten Platz erreich das ASUS Board augrund der guten Ausstattung. Für das Abit IP35-Pro reicht es nur für den dritten Platz, hier wird vor allem der zu hohe Preis bemängelt. Auf den beiden letzten Plätzen liegen schließlich das ECS und Foxconn Board, bemängelt wird hier vor allem die nicht so guten Übertaktungsoptionen und schlechtere Ausstattung. Allerdings sind bei beiden Board natürlich auch de Preise unter dem Niveau der anderen Boards. Wer also keinen Wert auf maximale Übertaktungsergebnisse legt und die zusätzliche Ausstattung der großen Boards nicht benötigt könnte also auch problemlos zum Foxconn P35A oder ECS P35T-A greifen. Wer eher auf Highend steht wird mit dem Gigabyte, Abit oder ASUS wohl am ehesten glücklich. Vergessen werden sollte aber nicht, dass sich CrossFiresysteme mit P35 Boards nicht lohnen, da der zweite PEG Port nur mit 4 Lanes an der Southbridge angebunden ist.
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Intel has definitely come up with the trump card when it comes to their Core architecture. It has finally given away the “more GHz is better” crap they have been trying to push down our throats ever since the Pentium 4 came on the market. When Athlon 64 made its mark, Intel was in extreme damage control.
14 Aug 2007
PCStats hat vor kurzem ein Review des ASRock AliveNF7G-HDready veröffentlicht. Das Sockel AM2 Motherboard setzt auf nVidia neuste IGP Chipsatz, den GeForce 7050PV + nForce 630a (MCP68). Das mATX-Board verfügt über vier DDR2 Speicherslots (maximal DDR2 800) , ein PCIe 16x (PEG) Port, ein PCIe 1x Port sowie zwei PCI Ports.
Des Weiteren bietet das Board Gigabit Lan (Realtek 8211B), 7.1 HD-Audio (Realtek ALC888), Firewire (1x am ATX-Panel, einmal per Header nachrüstbar), VGA Out + DVI-Out (beides am ATX Panel, Dual-Monitor fähig), 4x SATA2, 1x IDE und USB 2.0. Zudem lässt sich an den DVI Ausgang auch ein DVI-> HDMI Adapter nutzen. (HDCP und HDMI-Audio wird unterstützt) ASRock verlost momentan übrigens solche Adapter
Im Test hinterlässt das Board einen sehr ordentlichen Eindruck. Die Performance des Board ist gut (wobei sich die AM2 Boards bekanntlich eh kaum unterscheiden) allerdings reicht die integrierte Grafikklösung nur bedingt zum spielen. Der maximal erreiche Referenztakt ist mit 312MHz auch sehr gut. HD-Content lässt sich problemlos abspielen (entsprechendes System vorausgesetzt) wobei es scheinbar einige Probleme mit PureVideo gibt (die aber wohl kaum mit dem Board selber zusammenhängen). Das einzige, was man bei PCStats wirklich vermisst, wären noch mehr Ausgabemöglichkeiten wie TV-Out, Composite Out oder bspw. einen “echten” HDMI Ausgang. Alles in allem ist das Board aber eine gute und kostengünstige Lösung für kleine Wokstations, Office Rechner oder auch für HTPC Systeme, wobei hier womöglich die zusätzlichen Ausgabemöglichkeiten fehlen).
Bei unserem Partner Pc-TReiber.Net findet ihr übrigens noch einige Usererfahrungen zum AliveNF7G-HDReady.
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Motherboard manufacturers are finding ever more creative ways to expand the scope of their products; task one, the all digital home theatre! If you’ve ever wanted to build a little entertainment computer, now is an ideal time to start. True geeks have been building HTPC’s for years, heck I built my first back in 1999!
28 Jul 2007
Die Kollegen von X-Bit Labs haben ein Review zum Abit IP35 Pro Mainboard für den Sockel 775 veröffentlicht. Das Board setzt auf Intel P35 Chipsatz zusammen mit der ICH9R Southbridge und verfügt über 4 DDR2 800/667 Steckplätze.
Darüber hinaus hat das Board zwei PEG Ports für Crossfire (1. 16 Lans an die NB angebunden, 2. 4 Lanes an der SB), wobei der P35 keine optimale CrossFireplatform darstellt. Des Weiteren gibt es drei PCI Slots, ein PCIe 1x Slot, Dual Gigabit Lan, 7.1 HD-Audio, 6 SATA2 Ports, 2x eSATA2 (JMicron JMB363), ein IDE Port sowie FireWire und USB 2.0.
Am Layout des Boards haben die Kollegen nur wenige Kritikpunkte, einzig die Umstände, dass die Grafikkarte die Clips der Speicherslots blockieren, die Position des zusätzlichen Stromanschlusses für den Dual-GPU Betrieb nicht optimal ist und das Fehlen von LCP und Com Ports wird bemängelt. Das Bios des Boards ist sehr umfangreich und bietet ein Menge Tweking und OC-Optione, natürlich gibt es auch eine Lüftersteuerung. Auch die Performance des Board ist durchweg ordentlich.
Insgesamt gesehen, sind die Kollegen von X-Bit Labs sehr zufrieden mit dem Board. Kritikpunkte haben sie quasi keine, die Vorteile überwiegen. Al dies hat allerdings auch seinen Preis und so ist das Abit IP35 Pro mit ~160€ sicherlich kein Schnäppchen, aber dafür wohl eins der besten P35 Boards. Wer die umfangreiche Ausstattung nicht benötigt, wird aber sicherlich auch mit dem GA-P35-DS3P oder GA-P35-DS3R glücklich!
Award: X-Bit Labs Editor´s Choice
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We have just finished testing a new abit mainboard that made a great impression. Looks like the well-known company is really coming back: its mainboard on Intel P35 Express chipset makes us believe that the times when abit was the best choice for hardware enthusiasts are really coming back. Read more in our review of this award winning product!
13 Jul 2007
Mit dem P31 bzw. G31 (als IGP-Variante) möchte Intel bald zwei neue LowCost Chipsätze vorstellen. Diese sollen, im Vergleich zum P35 Chipsatz, kein DDR3 Speicher unterstützen, wobei DDR3 bei Intel momentan eh kaum Performancegewinn bringt. Ansonsten ist das Featureset des P31 mit dem des P35 quasi identisch. So bietet der Chipsatz Support für FSB 1333, 1066 und 800, wobei Intel den FSB 1333 Support erst Anfang 2008 offiziell freigeben möchte. Desweiteren bietet der P31 ein PCie 16x Port, Unterstützung für DDR2 667/800 und wird mit einer Southbridge der ICH7 Serie gepaart.
Die Kollegen von HKEPC haben mit dem Gigabyte GA-P31-DS3 nun einen erstes Test de P31 Chipsatz veröffentlicht. Das Gigabyte Board bietet unter anderem ein PCie 16x Port, drei PCIe1x Slots, drei PCI Slots, vier SATA2 Ports, ein IDE Port, Gigabit-Lan und 7.1 HD-Audio (Realtek ALC 888). Deweiteren gibt es vier DDR2 Speicherslots und Support für FSB 1333, obwohl Intel diesen, wie bereits oben erwähnt, offiziell erst Anfang 2008 freigeben möchte.
Die Performance des Chipsatzes ist sehr gut und kann problemlos mit dem P965 (hier in Form des Gigabyte 965P-DQ6) und P35 (in Form des Gigabyte P35-DQ6) mithalten. Anders sieht es allerdings beim Overclocking aus, hier kann der P31 “lediglich” 380 MHz erreichen, während der P965 und P35 oftmals über 500 Mhz kommen.
Alles in allem könnte der P31 aber ein sehr interessanter Chipsatz werden. DDR3 ist momentan eher Spielerei und so bietet der Chipsatz alles, was man benötigt und performt zudem sehr ordentlich. Lediglich bei der Übertaktbarkeit muss man evt. Abstriche machen. Aber mal abwarten, was hier weitere Test des P31 zeigen.
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10 Jul 2007
Die Kollegen von Hardware-Mag haben ein Review des Gigabayte P35C-DS3R Motherboard für Intels Sockel 775 veröffentlicht. Das Board setzt auf Intels neuen P35 Mainstreamchipsatz zusammen mit der ICH 9R. Es unterstützt alle aktuellen Sockel 775 CPUs (Core 2 Duo, Core 2 Quad usw.) und auch die kommenden 45nm CPUs sollen unterstützt werden. Als Besonderheit bietet das Board nicht nur 4 DDR2 Slots für maximal DDR2 1066, sondern auch zwei DDR3 Slots für maximal DDR3 1066.
Des Weiteren bietet das Board einen PCIe 16x Slot, drei PCIe 1x Slots, drei PCI Slots, acht SATA2 Port mit Raidsupport (6x ICH9R, 2x JMicron JMB 363), ein IDE Port (JMircon JMB 363, zwei eSATA2 Ports, Gigabit-Lan (Realtek 8111B), 7.1 HD-Audio (ALC889A) und zwölf USB 2.0 Ports.
Im Großen und Ganzen konnte das Board die Kollegen von Hardware-Mag durchaus überzeugen. Das Board liefert gute Übertaktungsfeatures und der maximale FSB ist mit 515 MHz sehr ordentlich. Das Layout wird als sehr gut befunden, einzig die Position des CMOS-Resets könnte besser sein. Der Onboardsound soll sehr gut sein. Die Performance ist sehr ordentlich, wobei die Kollegen die Performance mit DDR2 800 bemängeln, hier liegt das Board 1-2% hinter andern Boards mit DDR2 800, ob das wirklich stört sollte jeder für sich beantworten. Die Leistungsaufnahme des Boards ist durchweg unter dem Niveau der übrigen Platinen im Testfeld mit P965 und nForce 680i Chipsatz. Insgesamt liefert Gigabyte mit dem P35C-DS3R scheinbar eine sehr gute Crossplatform für alle, die später vielleicht auf DDR3 umsteigen möchten.
Allerdings zeigt der Test bei Hardware-Mag gleich zwei Dinge auch sehr gut, die aktuellen Intel Core CPUs mit einem FSB von 1066 MHz profitieren kaum vom höheren Speichertakt als DDR2 800. Der von Hardware-Mag ermittelte Unterschied liegt bei marginalen 2,1%. Auch DDR3 lohnt sich, wie schon den öfteren festgestellt wurde, momentan nicht. Der Grund ist ganz klar, bei Intel ist der FSB der limitierende Faktor, hier nutzt auch hoch getakteter DDR2/DDR3 Speicher nicht viel. Mal davon abgesehen, dass wirklich schneller (oder mit niedrigen Latenzen) DDR3 Speicher noch kaum verfügbar ist.
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Gigabyte hatte bereits einige Wochen vor dem offiziellen Launch der Bearlake-Serie Mainboards der nächsten Generation vorgestellt, die Gigabyte Serie P35, die mit dem Intel P35-Chipsatz ausgestattet sind.
Die Serie P35 unterstützt darüber hinaus die neuesten Prozessoren mit bis zu 1333 MHz FSB, was auch die in Kürze erhältliche 45 nm-Plattform einschließt. Die Serie P35 von Gigabyte umfasst nun die ersten Mainboards mit dem Gigabyte Ultra Durable 2-Design, die optimierte Energieeinsparungen, eine extreme Kühlung, sowie eine erweiterte Systembeständigkeit bieten soll.
2 Jul 2007
Nachdem wir bereits vor einiger Zeit über ein Review des ASRock AliveNF5-eSATA2+ bei unserem Partner Pc-Treiber.Net berichtet haben, gibt es nun auch bei den Kollegen von OCinside einen knappen Test zu dem Board zu lesen.
Das ASRock AliveNF5-eSATA2+ setzt auf nVidia nForce 520 Chipsatz und bietet neben Support für AM2 und vier DDR2 800 Steckplätze unter anderem vier mal SATA2, eSATA2, USB 2.0, Gigabit Lan, Firewire und einen Realtek ALC 888 7.1 HD-Audio Codec.
Im Test bei OCInside kann das Board vor allem seine sehr guten Übertaktungsfähigkeiten wieder unter Beweis stellen, zwar sind die Spannungsoptionen recht beschränkt, dennoch konnten die Kollegen von OCInside ihren Athlon 64 3000+ auf 2790 MHz übertakten.
Im übrigen gibt es bei unserem Partener Pc-Treiber.Net auch ein VCore Mod zu dem Board sowie einige Usererfahrungen.
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Das ASRock ALiveNF5-eSATA2+ Sockel AM2 Mainboard basiert auf dem nForce 520 Chipsatz
und bietet umfangreiche Übertaktungsoptionen zu einem sehr günstigen Preis.
Aber nicht nur das Übertakten ist mit diesem Board gut zu realisieren, sondern auch das Untertakten.
Gerade bei 24/7 PCs ist es für einige Anwender zum Sport geworden, Prozessoren zu untertakten,
um die Wärmeentwicklung und den Stromverbrauch enorm zu senken.
13 May 2007
Vor einiger Zeit haben wir über das Preview der MSI P35 “Bearlake” Motherboards bei Hardwarezone berichtet. Nachdem bereits erste P35 Motherboard verfügbar sind , obwohl der Chipsatz von Intel noch nicht offiziell vorgestellt wurde, gib es nun auch erste Reviews. Beginnen möchten wir mit dem Review des MSI P35 Platinum bei den Kollegen von TweakTown.
Das Board setzt auf den P53 Chipsatz zusammen mit der neuen ICH 9R Southbridge und bietet FSB 1333/1066/800 MHz Support. Dazu gibt es 4 Slots für DDR2 Speicher (unterstützt wird maximal DDR2 800), 5 SATA 2 Ports sowie 2 eSATA Ports, 1x IDE Port, Gigabit Lan und HD-Audio. Dann gibt es noch 2 PCIe 1x Ports, 2x PCI Ports sowie 2 PCIe 16x Ports, wobei der zweite Port (wie beim P965) elektrisch nur mit 4 Lanes angebunden ist. Das Board unterstützt damit ATis Crossfire in einer 16+4 Konfiguration.
Das Layout des Boards weist einige Schwächen auf, so kritisieren die Kollegen von Tweaktown vor allem die Position des 8 Pin 12V Steckers (zwischen den Heatpipes) sowie die Position des Floppysteckers. Persönlich finde ich vor allem die Heatpipekonstruktion ziemlich unsinnig. Sicherlich werden sich die Casemodder über diese Konstruktion freuen, aber ich bezweifle doch sehr stark, dass sie wirklich notwendig ist. Letztlich treibt sie nur den Preis unnötig in die Höhe, macht das Board unnötig schwer und sorgt in manchen Gehäusen womöglich für Probleme. Werfen wir einen Blick auf die Übertaktungsfunktionen des Boards:
Der maximale FSB des Boards lag bei 478 MHz. Ein Ergebnis das sicherlich gut, aber auch nicht berauschend ist. Viele P965, nVidia nForce 650i oder 680i Platinen erreichen diese Werte auch oder kommen sogar höher.
Schauen wir uns die Performance an. Diese liegt durchschnittliche knapp über dem Nievau des P965, wo bei vor allem die Leistung der ICH9R (verglichen mit der ICH8R) etwas gesteigert werden konnte. Abzuwarten bleibt, wie die Leistung des P35 dann mit DDR3 aussieht.
Insgesamt sind die Kollegen von Tweaktown sehr zufrieden mit dem MSI P35 Platinum. Einzig und allein die kleinen Layoutprobleme hinterlassen trüben den guten Eindruck ein wenig. Gut möglich, dass bei den im Handel erhältlich Boards ein höherer FSB möglich ist. Zwar soll es sich beim dem Board von TweakTown bereits um eine Verkaufsplatine handeln, der P35 Chipsatz ist aber natürlich noch sehr jung. Auch die Performance könnte mit kommenden Biosversionen womöglich noch um ein paar Prozentpunkte zulegen. Leider gibt es in dem Review kein vergleich des Stromverbrauchs der beiden Chipsätze.
Award: TweakTown Must Have!
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Core 2 is the ever evolving platform for Intel. While the Pentium name does still sit on the shop shelves, Pentium 4 processors are avoided like a Paris Hilton TV special – we have seen all their goodies, and they do not impress us. Core 2 has made Intel popular again, gone are the days of Athlon dominance, now AMD has to work on something new, which they have not been doing as of late, falling behind in just about everything they do.
12 May 2007
Mit dem GeForce 7050 IGP Chipsatz möchte nVidia einen Gegenpart zu AMD kürzlich vorgestelltem AMD 690G Chipsatz auf den Markt bringen. Der Launch des Chipsatzes wurde inzwischen allerdings bereits mehrmals verschoben und bis heute wurde er noch nicht offiziell vorgestellt. Allerdings haben die Kollegen von Hartware ein GeForce 7050-630A Platine von Biostar bekommen (der Launch scheitn also bevorzustehen) und haben das Board mit einer AMD 690G Platine von ECS verglichen. nVidias GForce 7050 IGP Chipsatz ist allerdings keine wirklich Neuentwicklung, denn so setzt man noch immer auf die Basis des GeForce 6200, allerdings nun (im Gegensatz zum GeForce 6100) mit HDMI und HDCP Support.
Leider gibt es nur relativ wenige Benchmarks im Artikel bei Hartware. Im PCMark 05 liegen beide Chipsätze relativ gleichauf. Ebenso sieht es beim 3DMark 06 sowie den Spielebenchmarks mit extra Grafikkarte aus. Bei den Benchmarks mit der integrierten Grafikeinheit liegt der AMD Chipsatz klar vorne. Allerdings liefern beide Chipsätze kaum ausreichend Leistung um damit Spielen zu können.
Interessant wären noch Dinge wie CPU-Last bei der HD-TV Wiedergabe, die Festplatten und USB-Leistung sowie vor allem der Stromverbrauch der Chipsätze gewesen. Leider fehlt all dies, warten wir also auf weitere Vergleiche der beiden Chipsätze.
Preischeck – hier klicken!
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Elitegroup (ECS) AMD 690G Motherboard (AMD690GM-M2) bei Amazon kaufen!
Nach den zuvor getesteten ATX-Mainboards haben wir nun gleich zwei Micro-ATX-Platinen für AMD Sockel AM2 Prozessoren durch unseren Testparcours geschickt, was besonders die Freunde kleinformatiger und stromsparender Office- bzw. Wohnzimmer-PCs freuen dürfte. In diesem Duell müssen neben den beiden Hauptplatinen von Biostar und Elitegroup sowohl die konkurrierenden Chipsätze (AMD 690G und der brandneue nVidia GeForce 7050-630A) als auch die damit verbundenen integrierten Grafiklösungen zeigen, was sie zu leisten imstande sind.
21 Dec 2006
Bei PcTreiber.Net gibt es eine deutsche Übersetzung der ASRock Fragen und Antworten für den Dezember 2006 zu lesen.
1. Frage:
Ich benutze eine AMD AM2 Rev. G CPU, das System stopt aber immer beim Booten bzw. POST Bildschirm und geht nicht in das Betriebssystem. Was kann ich tun?
Antwort:
Bitte folge diesen Schritten:
1. Gehe ins Bios durch drücken der Taste "F2" während dem Bootvorgang.
2. Stelle die Option "Cool`n`Quite" auf Disable (deaktivieren).
3. Drücke F10 und speicher (save) das Bios ab.