Dein Link zu Reviews von PC-Hardware!
27 Jun 2007
Bereits vor einiger Zeit haben wir über erste Benchmarks der HD 2600XT GDDR 4 berichtet, nun sind im chinesischen Forum Pcinlife weitere Benchmarks der AMD HD 2400 und HD 2600 Karten aufgetaucht. Genauer gesagt wurde eine AMD HD 2400 XT, eine HD 2600 Pro sowie eine HD 2600XT getestet, wobei letztere die GDDR4 Version zu sein scheint.
Die Ergebnisse sehen sehr gut für die AMD Karten aus. Die HD 2600XT gewinnt meistens (teilweise sogar deutlich) gegen die nVidia GeForce 8600GT. Allerdings wurde leider keine 8600GTS mitgetestet, wobei die HD 2600XT GDDR4 dann ungefähr auf dem Niveau der 8600GTS liegen könnte. Die HD 2600 Pro gewinn in eigentlich allen Benchmarks gegen die 8500 GT. Die HD 2400XT gewinnt einen Teil der DirectX 10 Benchmarks gegen die 8500 GT und einen Großteil der weiteren Benchs gegen die nVidia 7300 GT (kein DX 10!). Interessant wäre hier der Vergleich zur 8400 GS gewesen.
Die ATi Karten könnten also durchaus sehr interessant werden, die Benchmarks bei PCinlife sollten aber noch mit einer Vorsicht genossen werden, man weis schließlich nie wer hinter solchen Benchmarks steckt. In den kommenden Tagen werden die HD 2400 und 2600 Karten aber im Handel erwartet, passend dazu wird es dann auch richtige Reviews geben.
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13 Jun 2007
Bereits vor einiger Zeit haben wir über den Test der PowerColor X1950 Pro 256MB SCS3 bei Elite Bastards berichtet und nun haben auch die Kollegen von X-Bit Labs einen Test zu der Karte veröffentlicht. Zur Erinnerung, die Karte setzt auf ATI RV570 GPU, die mit 575 MHz getaktet wird, die 256MB GDDR3 Speicher, die über ein 256 Bit breites Speicherinterface angebunden sind, sind mit 690 MHz getaktet. Als Kühler setzt man auf Arctic Cooling Accelero S1.
Im Review bei X-Bit Labs kann die Karte ihr sehr guten Eindruck aus dem Test von Elite Bastards bestätigen. Die Karte ist sehr flott und gewinnt meistens sogar gegen eine nVidia GeForce 8600GTS, wobei es der X1950 Pro natürlich an der DirectX 10 Unterstützung fehlt. Dazu lässt sie Karte sich problemlos passiv kühlen, leider gibt es aber keine Übertaktungsergebnisse.
Wer sich die Karte zulegen möchte, sollte allerdings vorher überprüfen, ob sie in den PC passt und vor allem auf eine gute Gehäuselüftung achten.
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Although performance is the major determinative factor for any graphics card, there are some other parameters that are also of great importance: level of generated noise, power consumption, driver quality, etc. Today we are going to discuss a solution that tries to optimally combine all these features in one to ensure maximum satisfaction. Read more in our review!
7 Jun 2007
Bei den Kollegen von InsideHardware gibt es seit kurzem einen kurzem Test zum Biostar TForce TA690G zu lesen. Das Board basiert auf AMDS 690G IGP-Chipsatz (Radeon X1250) zusammen mit der ATI SB 600 und unterstützt neben allen Sockel AM2 CPUs 4x DDR2 800. Das Board kommt im mATX Formfaktor daher und bietet einen VGA-, einen DVI- Ausgang und sowie einen HDMI-Port. Dazu gibt es USB 2.0, ein 7.1 HD-Audio Codec (Realtek ALC888), Gigabit-Lan ( Raltek 8111B), einen PCIe 16X Slot, einen PCie 1x Slot sowie zwei PCI Slots. Dazu bietet das Bios eine Menge Übertaktungsmöglichkeiten.
Insgesamt waren die Kollegen von InsideHardware sehr überzeugt von dem Board. In sämtlichen Anwendungsgebieten zeigte sich das Board total problemlos, allerdings sollte zum Spiele auf eine zusätzliche Grafikkarte gesetzt werden, hierfür reicht die integrierte Grafiklösung nicht aus. Leider fehlen auch Angaben zu den Undervolting-Fähigkeiten sowie zum Stomverbrauch des Boards.
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Biostar made quite some turbulence with its “T-Series” of motherboards. Accessible, but high-quality motherboards truly made a “boom” on the Intel platform. They also had a considerable reputation for their AMD-based boards, one of which we have under the scope this time – TA690G motherboard with an AM2 socket.
6 Jun 2007
Bereits vor einiger Zeit ist das Bild einer Jetway X1950 Pro mit GDDR4 Speicher aufgetaucht und nun haben die Kollegen von Madshrimps eine solche Karte erhalten und sie gegen eine gewöhnliche X1950 Pro (RV570, 256Bit Speicherinterface,80nm, Directx9) mit GDDR3 Speicher getestet.
Während das GDDR4 Modell, welches auf dem Bild zu sehen war, mit angeblichen 1.100 MHz Speichertakt ausgerüstet sein sollte, kommt das GDDR4 Testssample lediglich mit 800 MHz Speichertakt daher, die GPU ist mit 570 MHz getaktet. Das GDDR3 Modell ist mit 575/600 MHz getaktet. Allerdings sollte beachtet werden, dass es sich bei dem GDDR4 Modell wohl noch um ein Vorseriemodell handelt.
Alles in alles kann man aber sagen, dass sich der Aufpreis für das GDDR4 Modell nicht lohnt. Der Geschwindigkeitsvorteil durch die 200 MHz mehr Speichertakt ist nur sehr gering, und auch die um 2 Watt geringere Leistungsaufnahme sind wohl kaum ein Kaufargument. Theoretisch könnte die Karte vlt. beim OC punkten, aufgrund des Vorseriestatus konnte das GDDR4 Modell bei Madshrimps aber um kein MHz übertaktet werden.
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Typically speaking, the graphics board market tends to favour mid-range and low-end parts for SKUs based around passive cooling solution, the simple reason for this being the relative ease with which these cores can be cooled without making use of a more traditional heatsink and fan arrangement. When it comes to bringing a higher-end passive solution to market however, the challenges facing AIB partners as much greater, and involve far more ‘thinking outside the box’ – Hence, we see such boards unfortunately rarely.
30 May 2007
Am 14. Mai 2007 war es endlich soweit, AMD stellte die, langerwartet, HD 2000 Grafikkartenserie vor. Allerdings gab es zum Launch nur Benchmarks der, verfügbaren, HD 2900XT. Die weiteren Karten der HD 2400 und HD 2600 Serie sollen erst im Juni folgen.
Nun sind auf der chinesischen Webseite Coolaler erste Benchmarks einer HD 2600XT mit GDDR4 Speicher aufgetaucht. Die getestet Karte stammt von MSI und ist mit 800/1100 MHz getaktet. Als Grafikspeicher stehen 256MB zur Verfügung. Das weitere Testsystem besteht aus einem Gigabyte GA-P965-DQ6, 2 Gigabyte DDR2 800 (4x 52MB) sowie einem Intel Core 2 Extreme X6800 (2,93 GHz). Als Treiber kam scheinbar ein Catalyst 8.38 RC2 (von MSI) zum Einsatz.
Schauen wir uns die interessantesten Benchmarkergebnisse bei Coolaler an:
3DMark 05, 1280×1024, kein AA/AF: 8866
3DMark 06, 1280×1024, kein AA/AF: 5027
Company of Heroes, 1280×1024 : 39FPS Avg, 16FPS Min, 70FPS Max
F.E.A.R., 1280×1024, 4x AA und Soft Shadows: 16 FPS AVG, 6FPs Min, 85FPS Max
Leider wurde die Karte nicht direkt mit einer 8600GTS von nVidia verglichen. Auch einen direkten Vergleich der Ergebnisse mit Reviews der 8600GTS fällt schwer, da wir kein Review finden konnten, welches ungefähr das gleich Testsystem hat und die gleichen Benchmarks wie bei Cooaler aufweist. Insgesamt betrachtet, liegt die Leistung aber scheinbar durchaus auf dem Niveau einer 8600GTS.
Natürlich sollten solche Vorab-Benchmarks mit einer gehörigen Portion Misstrauen betrachtet werden. Niemand weis, wie sich die Performance mit kommenden Treibern verändern wird bzw. was an den Benchmarks dran ist. Da es aber auf der Computex, Anfang Juni, erste Karten zu sehen geben soll, ist es durchaus denkbar, dass an den Benchmarks einiges wahres ist. Die kommenden Wochen werden und zeigen, wie die Karte sich in Wirklichkeit gegen die 8600GTS schlägt, aber die Chancen im Mainstreamsektor stehen ganz gut für AMD.
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19 May 2007
Die Kollegen von Anandtech haben in einem Artikel die CrossFire-Performance zweier HD 2900XT Karten auf Intels 975X Chipsatz mit der Performance auf Intels P35 Chipsatz unter Windows Vista verglichen. Während Intels 975x im CrossForemodus beide PEG Ports mit 8 PCIe Lanes befeuert, sieht die Welt beim P35 Chipsatz ganz anders aus. Hier ist der erste PEG Port mit 16 PCIe Lanes angebunden. Da die PCIe Lanes auf dem P35 Chipsatz aber nicht frei konfigurierbar sind, müssen die Motherboardshersteller zu einem “kleinen Trick” greifen um CrossFire realisieren zu können. Denn so wird der zweite PEG Port mit lediglich vier PCIe Lanes angebunden. Allerdings werden diese vier PCie Lanes nicht durch die Northbridge, sondern durch die Southbridge zur Verfügung gestellt.
Werfen wir einen Blick auf die Performance. Während in den 3D Benchmarks aus dem Hause Futuremark der P35 sehr gut gegen den 975X besteht und meist sogar vorne liegt, sieht es bei den Spielebenchmarks ganz anders aus. Hier fällt der P35 im CrossFiremodus teilweise deutlich hinter den 975X im CrossFiremodus zurück.
Aufgrund der teilweise deutlich schlechteren Performance fällt das Fazit von Anandtech sehr deutlich aus. Der P35 Chipsatz ist für CrossFire Systeme momentan nicht wirklich empfehlenswert. Gut möglich, dass neue Treiber die Performance etwas verbessern. Aber wirklich optimal ist die 16+4 Lösung des P35 Chipsatz für CrossFire definitiv nicht, zumal (wie bereits erwähnt) die 4 PCIe Lanes des zweiten Peg Ports an der Southbridge angebunden sind. Sicherlich ist die Lösung für Testzwecke oder als Übergangslösung ausreichend, wer aber ernsthaft CrossFire auf der Intelplatform nutzen möchte, sollte lieber ein Board mit Intel 975X oder ATI RD600 Chipsatz nehmen, oder einfach auf Intels X38 Chipsatz warten.
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A lot of you are just like we when it comes to new product. You cannot wait to get your hands on the latest and greatest technology when it’s released. Early previews of the next great technology are shown and shortly afterwards performance numbers are leaked on various forums.
15 May 2007
Nachdem bereits vor längerem erste Benchmarks zu AMD neuer Highendkarte, der HD 2900XT aufgetaucht waren und vorgestern erste Reviews veröffentlich wurden, hat AMD die HD 2900XT gestern offiziell vorgestellt. Die HD 2900XT setzt auf die R600 GPU von ATi, die in 80nm gefertigt ist. Der R600 verfügt über 64 bzw. 320 Streamprozessoren, je nachdem mit welcher Sichtweite man an die Sache geht. Bei der HD 2900XT ist die GPU mit 740 Mhz getaktete. Die 512MB GDDR3 Speicher, die über ein 512 Bit großes Speicherinterface angebunden sind, takten mit 825 MHz.
Doch auch, wenn die HD 2900XT nun offiziell vorgestellt ist, lässt sich noch immer kein wirkliches Fazit zur Karte ziehen, da die Ergebnisse sämtlicher Reviews teilweise dch sehr unterschiedlich sind. Einer der Gründe hierfür ist vor allem der total vermurkste Launch mit massiven Treiberprobleme. Einige Websites benchen mit dem (total fehlerhaftem) Catalyst 8.36, einige weitere (wie Computerbase) mit dem 8.3740 und 3DCenter z.B. mit dem 8.3742 (wobei 3DC wohl ein der wenigen Seiten ist, die mit dem 8.3742 benchen).
Die Performance liegt mit dem 8.3740 ohne AAA/AF etwa 18% über der GeForce 8800GTS 640MB (Computerbase, bei 1280×1024). Mit AAA/Af fällt die Performance allerdings enorm ab. Mit dem 8.3742 sieht die Welt plötzlich ganz anders aus, wie auch Treibervergleich bei CB beweist . Hier kann die HD 2900XT in manchen Spielen plötzlich deutlich zulegen. Allerdings funktioniert, laut 3DC AAA (das beim 8.3740 scheinbar verbuggt und an der schlechten Leistung schuld ist) mit dem 8.3742 nicht. Anstelle des AAA komm EATM zum Einsatz (ein Mulitsampling Verfahren).
Bei 3DC wird „lediglich“ mit AA/AF gebencht. Hier ist die Leistung auch deutlich besser, und pendelt sich irgendwo zwischen 8800 GTS und 8800GTX ein. Insgesamt kann man also sagen, dass die Performance der Karte meistens über der 8800GTS liegt.
Doch wie steht es um die anderen Dinge bei der HD 2900XT? Die reine Performance ist schließlich nicht alles. Im Idle-Zustand bescheinigen beide Reviews der Karte den gleichen (3DC) oder einen etwas höheren (CB) Stromverbrauch als die 8800GTX. Unter Last ist der Stromverbrauch der HD 2900XT deutlich höher als bei der GTX. Wobei z.B. Hartware der Karte eine etwas genügsamere Natur bescheinigt (war die Grafikkarte hier womöglich nicht voll ausgelastet?). Neben dem Stromverbrauch ist aber wohl auch die Lautstärke höher als bei der 8800GTX, zumindest unter 3D Last soll die HD 2900XT wohl deutlicher wahrzunehmen sein. Zumal berichtet CB über Probleme mit der Lüftersteuerung, die im Idle wohl schon mal dazu neigt den Lüfter plötzlich hochzudrehen.
Das nächste große Thema ist die Bildqualität. Die AA Bildqualität ist laut beiden Reviews sehr gut und übertrifft das Niveau von nVidia. Allerdings liefern die beiden CFAA Modis Narrow Tent und Wide Tent ein unscharfes Bild. Der CFAA Modus Edge Detection arbeitet aber (falls er funktioniert) wohl sehr gut. Etwas uneins sind sich beide Reviews beim der Qualität des AF von ATIs R600. Computerbase befindet es qualitatives unter nVidia AF, da ATIs Lösung zu Flimmern neigt. 3DC hingegen sieht beide AF Varinaten auf einem gleichen Niveau.
Das Übertaktungspotenzial der Karte scheint übrigens sehr gut zu sein, so konnte CB die Karte immerhin auf 830/960 MHz übertakten.
Wie ihr sehr fällt ein abschließendes Fazit zu ATI HD 2900XT Karte sehr schwer. Selbst in diesen beiden Reviews gehen einige Aussagen etwas auseinander. Allerdings lassen sich doch erstmal ein paar Dinge festhalten. Die absolute Performancekrone bleibt definitiv bei nVidias GeForce 8800 Ultra. Dazu ist der Launch, aufgrund der massiven Treiberprobleme mächtig in die Hose gegangen. Hier sollte man bei AMD nachsitzen um es beim R650 besser zu machen. Abzuwarten bleibt nun, wie die Leistung mit kommenden Treiber aussieht und ob hier auch diverse andere Bugs (Lüftersteuerung usw.) behoben werden können. Außerdem sollte auch abgewartet werden, wie es sich nun mit der AAA-Problematik verhält. Angeblich soll es sich hier ja um ein Treiberproblem handeln (das mit dem 8.342 nicht gefixt wurde, da AAA durch EATM ersetzt wurde), allerdings halten sich auch einige Gerüchte, die sogar über ein möglichen Hardwaredefekt bzw. Bug spekulieren.
Sollte die HD 2900XT ihre Leistung zwischen der 8800GTS und 8800GTX bestätigen können, wäre die Karte für ihr Preis (ab ~ 350€ aufwärts, Stand 15.5) durchaus eine interessante Alternative, wenn man den mit dem hohen Stromverbrauch leben kann. Aber hier müssen wohl kommende Tests mit neuen Treibern abgewartet werden. Ebenso bleibt abzuwarten ob ATI die Bildqualität (für mehr Performance) nicht noch durch diverse Optimierungen senkt. ATI Fanboys können sich gerne jetzt ihre HD 2900XT sichern. Ebenso alle Technikfreaks, die einfach gerne alle testen. Jeder, der aber mit seiner Karte einfach nur spielen möchte, sollte entweder:
1) Mit dem Kauf warten und schauen, wie die HD 2900XT in 1-2 Monaten (mit neuen Treibern) dasteht
2) Jetzt eine 8800 GTS (vlt. sogar ab Werk übertaktet) kaufen.
Doch auch wenn der Launch seitens AMD gründlich verpatzt ist, hat es einen Vorteil. Auf dem Markt herrscht wieder etwas mehr Konkurrenz und die 8800GTS wird noch ein gutes Stück im Preis sinken.
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Am heutigen Tage ist es endlich soweit – sechs Monate nach dem Launch der Direct3D10-Generation von nVidia bringt der nunmehr zu AMD gehörende Grafikchip-Entwickler ATI den R600-Chip und damit seinen ersten Direct3D10-Grafikchip auf den Markt.
Unabhängig in welcher Branche, Sport oder sogar im normalen Leben, wenn die zwei stärksten und größten Konkurrenten aufeinander treffen, gibt es immer ein regelrechtes Gerangel mit fairen oder manchmal auch eher weniger fairen Methoden. Jeder versucht der Beste zu sein und möchte den Gegner in allen Belangen übertrumpfen. Da man so jeweils zu Höchstleistungen angestachelt wird, ist dies in der Marktwirtschaft logischerweise keine schlechte Ausgangssituation:
13 May 2007
Obwohl das NDA zu ATIs neuer Highendkarte, der HD 2900XT erst morgen (am 14.5) ausläuft, sind, nach den ersten Benchs bei Dailytech , nun bereits erste Reviews der neue ATi Karte aufgetaucht. So haben sowohl die Kollegen von VR-Zone als auch die Kollegen von Tweaktown entsprechende Reviews veröffentlicht. Allerdings ist nach wie vor nicht klar, ob die morgigen Launchsreviews womöglich andere Treiber verwenden, weshalb wir uns noch kein Fazit über die Karten erlauben möchten und lediglich die Impressionen aus den Reviews kurz festhalten möchten.
– Die Performance liegt irgendwo im Bereich der 8800GTS 640MB, wobei sie teilweise auch in Regionen einer GTX vorstößt, manchmal aber auch hinter die GTS zurückfällt.
– Mit AA fällt die Performance teilweise hinter X1950 XTX Niveau zurück, laut mehreren Berichten handelt es sich um ein Treiberbug!
– Im Idle verbraucht die Karte ~5 Watt weniger als die GTX, aber 5 Watt mehr als die GTS
– Unter Last ist der Stromverbrauch 17 Watt über dem Nievau der GTX und 65 Watt über der GTS. Wobei die HD 2900XT bei den Messungen womöglich nicht voll ausgelastet war.
– Starke Shaderleistung – kann die HD 2900 XT bei den DX 10 Anwendungen punkten?
– großes Treiberchaos (8.36, 8.361, 8.367)
– scheinbar hohes Taktpotential
Wie ihr sehr, sind viele Dinge noch etwas wage, bzw auch reine Spekulation unsererseits. Zudem steht der Launch der Karten mit all den Treiberproblem und ständig neuen Versionen in keinem guten Licht. Bevor die HD 2900XT verurteilt wird, sollten deswegen die kommenden Tage abgewartet werden. Letztlich weis man auch nie, wie die Reviews (zumal die NDAs gebrochen wurden) zustande gekommen sind. Aber Fakt ist wohl eins, zumindest bei den aktuellen DX 9 Titeln wird die Performancekrone bei nVidia (in Form der 8800 Ultra ) bleiben.
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ATi's 2000 series was announced to the media during the late April to beginning of May period, at various locations throughout the world. I attended the Press Briefing Day in Malaysia and caught sight of the much awaited Radeon X2900XT in action. Not only was this high-end model introduced to us, the lower-end series in the 2000 Family was also talked about.
It has been a long time coming but today AMD is finally set to release its massively anticipated GPU codenamed R600 XT to the world with the official retail name of ATI Radeon HD 2900 XT. It is a hugely important part for AMD right now, who recently posted massive profit loss figures. It is counting on all these new models, along with the high-end 512MB DDR-3 DX10 part with 512-bit memory interface to kick ass and help raise revenue reports against the current range from the green GeForce team, which is selling like super hot cakes.
Weite Reviews zur HD 2900XT findet ihr hier .
25 Apr 2007
Bereits vor längerem haben wir über erste angebliche Benchmarks von AMD/ATIs kommendender Highendgpu, dem R600, berichtet. Inzwischen ist aber wohl klar, dass die Benchmarks nicht der Realität entsprechen. Zuletzt verzögerte sich der Launch des R600 immer wieder, nun soll aber im Mai zumindest die kleine Variante, die HD 2900XT vorgestellt werden. Die Kollegen von Dailytech haben nun erste Benchmarks der HD 2900XT gegen die nVidia GeForce 8800GTS 640MB veröffentlicht. Als Testsystem kam ein Intel D975XBX2 BadAxe2, Intel Core 2 Extreme QX6700 und 2x1GB DDR2-800 MHz. Als Betriebssystem wurde Windows XP eingesetzt und die bei den Treiberversionen haben die Kollegen von Dailytech auf den ForceWare 158.19 (für die nVidia Karte) und den Catalyst 8.361 RC4 (für die ATI Karte). Getestet wurde lediglich auf 1280×1024 und “Max Quality”. Was “Max Quality” genau bedeutet ist allerdings nicht weiter bekannt.
|
|
AMD ATI Radeon HD 2900 XT |
NVIDIA GeForce |
Unterschied in Prozent |
|
Call of Duty 2 |
73.5 FPS |
56.7 FPS |
22,9 |
|
Company of Heroes |
92.1 FPS |
90.1 FPS |
2,2 |
|
F.E.A.R. |
84.0 FPS |
83.3 FPS |
0,8 |
|
Oblivion |
47.9 FPS |
39.5 FPS |
17,5 |
|
3DMark06 |
11447 |
9836 |
14,1 |
|
Durchschnitt Gamebenchs |
- |
- |
10,9 |
Bei den vorliegenden Gamebenchmarks ist die HD 2900XT durchschnittlich knappe 11% schneller als die nVidia 8800GTS 640MB. Allerdings kann sie sich nur in zwei von vier Benchmarks wirklich absetzten. Die von Dailytech aufgeführten Half-Life 2 Benchmarks lassen wir bewusst außer Acht, da es hier Augenscheinlich Probleme mit der nVidia Karte gab.
Die Ergebnisse der HD 2900XT sind auf den ersten Blick recht ordentlich, aber nicht atemberaubend. Abzuwarten bleibt vor allem, ob die Benchmarks evt. günstig (für nVidia/ATI) ausgesucht waren und ob neue Treiber die Performance nicht noch ein gutes Stückchen steigern können. Wenn man bedenkt, dass die HD 2900XT preislich wohl in einem ähnlichem Gefilde wie die 8800GTS 640MB liegen soll, allerdings auch noch interessante Features wie HDMI und 5.1 Audio besitzt, könnte die Karte wirklich sehr interessant werden. Vorgestellt werden soll die Karte wohl Mitte Mai. Interessant werden vor allem der Stromverbrauch sowie die Bildqualität sein.
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After several delays, AMD plans to launch its long-awaited R600 graphics processors. AMD is currently briefing select members of the press on its R600 architecture in the Tunisia, but there is no embargo date on the R600 for DailyTech — we can show you benchmarks now.
Update:
Nachdem die HD 2900XT nun gelauncht wurde, gibt es natürlich auch erste Reviews. Zu finden sind diese z.B. hier oder hier .
30 Mar 2007
Madshrimps hat ein Review der HIS Radeon X1950 Pro IceQ3 für den AG-Port veröffentlicht. Verglichen mit dem Referenzdesign der X1950 Pro sind die Änderungen an der His Karte sehr weit reichend. zuerst wäre der Kühler zu nennen. HIS setzt hier (wie bei allen Karten der IceQ-Serie) auf ein Dualslot-Heatpipekühler, der vor allem in Sachen Lautstärke und Temperaturen überzeugen kann. Dazu hat HIS die Taktraten noch (recht beachtlich) angehoben. Der Takt des RV570 wurde von 575 auf 620 MHz angehoben, die 512 MB GDDR3-Speicher sind mit 740 MHz anstelle der normalen 690 MHz getaktete. Aufgrund dieser deutlich höheren Taktraten konnte die Karte allerdings leider nicht mehr weiter übertaktete werden. Bei den Benchmarks ist die X1950 Pro gegen eine nVidias GeForce 6600GT angetreten. Im Testsystem von Madshrimps war “leider” lediglich ein Athlon 64 3200+ verbaut, hier wäre ein höher getakteteres Modell sicherlich wünschenswert gewesen, allerdings entspricht ein 3200+ sicherlich auch ungefähr dem, was viele AGP-User ihr Eigen nennen dürfen. Bei den Benchmarks selber hat die 6600GT natürlich kaum eine Chance gegen die X1950 Pro. Allerdings sieht man z.B. vor allem in Painkiller, wie wichtig eine gute CPUs für die Grafikleistung ist. Erst bei einer Auflösung von 1600×1200 kann sich die X1950 Pro von der 6600GT absetzen. Insgesamt stellt die X1950 Pro von His eine sehr interessante Upgradevariante für alle, die noch ein AGP-System haben, dar. Allerdings sollte auch eine entsprechende CPU nicht fehlen, aber ab eine Pentium 4 3000 GHz (Bzw. vergleichbare AMD CPU) sollte auch hier alles in trockenen Tüchern sein.
Award: Madshrimps Recommended for Mainstream
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The AGP platform was declared dead quite some time ago now, but we all know that the majority of PC users still have a motherboard with AGP slot. Only a small minority keeps up with the hectic PC upgrade cycle and so it makes sense that companies are releasing new products for AGP.
27 Mar 2007
Elite Bastards hat ein Review zur PowerColor X1950 Pro 256MB veröffentlicht. Bei der Karte handelt es sich um die SCS3-Edition, diese ist, ab Werk, mit dem Arctic Cooling Accelero S2 Grafikkartenkühler ausgestattet. Der Arctic Cooling Kühler arbeitet hierbei komplett passiv, so das die PowerColor-Karte vor allem für Silentfans sehr interessant ist. Allerdings löst die Karte auch einige Bedenken aus. Laut Arctic Cooling soll der Accelero S2 maximal bis zur AMD ATI Radeon X1650 XT, nicht aber für die X1950 Pro, geeignet sein. Ob die Karte trotzdem ordentlich läuft? Beginnen wir erstmal mit den Spezifikationen. PowerColor taktete die Karte mit 575/685 MHz (GPU/Speicher) und hält sich so an die ATI Referenzvorgaben. Beim Speicher greift PowerColor auf 256MB GDDR3 zurück. Zur Performance der Karte gibt es nur wenig interessantes zu sagen. Die Jungs von Elite Bastards vergleichen die Karte mit der ASUS EAX1950Pro , diese ist ab Werk minimal übertaktet, bei den Benchmarks nehmen sich beide Karten allerdings nicht viel. Von der Performance her handelt es sich also um eine “ganz normale” X1950 Pro. Interessanter sind da schon die Temperaturen der Karte. Hier weiß die PowerColor Karte, trotz passiver Kühlung, voll und ganz zu überzeugen. So liegen die Temperaturen, sowohl im Idle als auch unter Last, unter denen der ASUS EAX1950Pro. Leider scheint es in dem Artikel von Elite Bastards keinen Hinweis auf die Gehäusekühlung zu geben, da diese ein wesentlicher Maßstab für die Leistungsfähigkeit von passiven Kühllösungen ist. Ebenso gibt es leider keine Überaktungswerte. Die Jungs von Elite Bastards nutzen Windows Vista 64 Bit, hier kann zum übertakten leider nur die ATi Overdrive Funktion genutzt werden, die wohl (auch bei anderen X1950 Pro Karten) sofort zu Bildfehlern führt. Wollen wir hoffen, dass bald ein Review mit Übertaktungsergebnissen erscheint. Bei den Temperaturen der Karte sollte (trotz passiver Kühlung) noch ein wenig Luft nach oben vorhanden sein. Insgesamt scheint die PowerColor X1950 Pro SCS 3 eine sehr interessante X1950 Pro Variante zu sein. Vor allem Silent Fans können mit der Karte womöglich viel Spaß haben. Allerdings sollte auf eine entsprechende Gehäusekühlung geachtet werden, ebenso sollte vor dem Kauf überprüft werden, ob die Karte (aufgrund des großen Kühlers) auch in das Gehäuse passt. Die Karte ist übrigens ca. 10-15€ teurer als eine normale X1950 Pro, damit geht auch der Preis voll und ganz in Ordnung.
Update: Auf der Karte ist nicht der Arctic Cooling Accelero S2 sondern sein großer Bruder, der Arctic Cooling Accelero S1 verbaut. Dieser ist auch offiziell für X1950 Karten ausgelegt!
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Typically speaking, the graphics board market tends to favour mid-range and low-end parts for SKUs based around passive cooling solution, the simple reason for this being the relative ease with which these cores can be cooled without making use of a more traditional heatsink and fan arrangement. When it comes to bringing a higher-end passive solution to market however, the challenges facing AIB partners as much greater, and involve far more ‘thinking outside the box’ – Hence, we see such boards unfortunately rarely.
31 Jan 2007
Mit der Radeon X1650 XT iSilenceII und X1950 Pro ICEQ3 hat man sich bei Tweaktown die beiden AMD/ATI Mainstreamlösungen aus dem Hause His genauer angeschaut. Beginnen wir mit der X1650 XT iSilenceII, beim GPUTakt hält HIS sich an die ATi Vorgaben und taktet die GPU (RV560) mit 575 MHz, der Speicher (256 MB GDDR3) wurde von 675 MHz auf 690 MHz übertaktet. das besondere an der Karte ist, dass sie komplett passiv gekühlt ist. Die X1950 Pro IceQ3 setzt auf die bekannte IceQ3 Kühllösung, die 256MBGDDR3 Speicher werden ab Werk von 690 auf 740 MHz übertaktet. Die GPU (RV570) wird von 575 MHz auf 620 MHz übertaktet.
Natürlich sind beide Karten “Vista ready”, verfügen über HDCP-Support und beherschen natürlich auch ATis neuen “OnChip”- Crossfiremodus.