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Seit wenigen Tagen wirbt 1&1 mit dem 1&1 SmartPad. Dieses gibt es auf Wunsch kostenlos beim Abschluss eines neues 24 Monatsvertrags. Alternativ kostet es 299€. Im Vergleich mit dem IPad klingt dieser Preis auf den ersten Blick sehr interessant. Doch ist das Gerät diesen Preis wert? Bei Chip hat man das Gerät näher getestet.
Zunächst einmal einige Details zu den technischen Daten. Das Gerät setzt auf ein 7″ LED Touch-Display mit einer Auflösung von 800×480. Als Betriebssystem setzt man auf Andoid OS im 1&1 Look. Als CPU kommt ein 500 MHz Modell von ARM zum Einsatz. Dazu gibt es 256GB Arbeitsspeicher und 1 GB Flashspeicher. Zur Kommunikation mit der Außenwelt bietet es unter anderem UMTS und WLAN.
Laut Chip hat das Gerät im Praxistest aber einige Mängel. Zunächst fällt die Touch-Funktion des Display auf. Hier setzt man auf ein kein kapazitives, sondern ein resistives Display. Hierdurch benötigt man einen hohen Durck um das Display zu bedienen. Auch der generelle Eindruck des Dispay ist laut Chip nicht der beste, so wirken Bilder doch sehr pixelig. Auch das Gehäuse kann in Sachen Qualität wohl nicht überzeugen. Hier setzt 1&1 wohl auch die volle Plastickbreitseite.
Zur Wiedergabe von Mediendateien kann man entweder diese auf einer SD-Karte speichern oder ader die Dateien per WLAN streamen. Auch hier scheint das 1&1 Gerät aber durchaus einige Probleme zu haben.
Unterm Strich lässt sich sagen, dass das 1&1 Smartpad offenbar noch einige Probleme hat. In Sachen Qualität kommt es sicherlich nicht an das IPad heran. Allerdings ist das Gerät auch deutlich günstiger. Beim Abschluss eines Neuvertargs kann man es sogar umsonst erhalten. Hier sollte der Nutzer sich aber gut überlegen, ob es wirklich das Smartpad sein soll, oder ob man nicht lieber auf alternativen wartet.
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